
Die neueste „Global Talent Map“ der globalen Gehaltsplattform Deel, die über 40.000 Kundenunternehmen analysiert, zeigt, dass Indien im Zeitraum 2025-26 alle anderen Länder als bevorzugte Quelle für qualifizierte Fachkräfte im Bereich Technologie und Finanzen überholt. Die Einstellung indischer Staatsangehöriger stieg im Jahresvergleich um 724 % in Australien, 142 % im Vereinigten Königreich und 139 % in den USA und übertrifft damit die traditionellen Spitzenreiter China und die Philippinen. Laut Bericht verdienen Visa-Inhaber nun deutlich mehr als lokale Mitarbeiter in vergleichbaren Positionen, was verdeutlicht, dass fortgeschrittene Fähigkeiten und nicht Kostenvorteile die grenzüberschreitende Rekrutierung antreiben.
Für Teams im Bereich Unternehmensmobilität bestätigen die Zahlen einen strukturellen Wandel: Arbeitgeber in wohlhabenden Märkten verlagern sich von standortzentrierten Versetzungen hin zu „Talent-überall“-Verträgen, die Remote-Arbeit, digitale Nomadenaufenthalte und gezielte Vor-Ort-Einsätze kombinieren. Dennoch bleibt die Einhaltung von Einwanderungsbestimmungen entscheidend. Indische Softwareingenieure mit UK Skilled Worker Visa verdienen median 112.000 £ – 25 % mehr als lokale Entwickler – und sind daher besonders im Fokus von Sponsor-Lizenzprüfungen. In den USA liegt der Medianlohn für H-1B-Visa weiterhin bei 140.000 US-Dollar, doch lange Bearbeitungszeiten veranlassen Unternehmen, parallel Anträge für Kanada und die VAE zu stellen.
Die Studie zeigt zudem eine umgekehrte Bewegung: Einige indische Tech-Profis in der Mitte ihrer Karriere kehren zurück, um von Indiens schnell wachsendem KI- und Fintech-Sektor zu profitieren. Dies wird durch die Digitalisierung der OCI-Dienste und erweiterte steuerliche Anreize für Aktienoptionen bei Start-ups unterstützt. Mobilitätsberater erstellen inzwischen „Inbound-India“-Leitfäden, die Heimaturlaub, Wohnungszuschüsse und lokale Pensionskassenpflichten abdecken – Leistungen, die früher nur für ausgehende Expatriates üblich waren.
Für multinationale Unternehmen steht jetzt die Datenabstimmung im Vordergrund. Vergütungsteams müssen sicherstellen, dass Remote-First-Gehälter für indische Mitarbeiter den Gleichbehandlungsregeln der Gastländer entsprechen und gleichzeitig im Wettbewerb mit der heimischen Gehaltsinflation in Bengaluru und Hyderabad bleiben. Werden Umzugszuschläge nicht an die neuen Benchmarks von Deel angepasst, droht eine Abwanderung zu VC-finanzierten Start-ups, die bereit sind, Silicon-Valley-Niveaus in Rupien zu zahlen.
Für Teams im Bereich Unternehmensmobilität bestätigen die Zahlen einen strukturellen Wandel: Arbeitgeber in wohlhabenden Märkten verlagern sich von standortzentrierten Versetzungen hin zu „Talent-überall“-Verträgen, die Remote-Arbeit, digitale Nomadenaufenthalte und gezielte Vor-Ort-Einsätze kombinieren. Dennoch bleibt die Einhaltung von Einwanderungsbestimmungen entscheidend. Indische Softwareingenieure mit UK Skilled Worker Visa verdienen median 112.000 £ – 25 % mehr als lokale Entwickler – und sind daher besonders im Fokus von Sponsor-Lizenzprüfungen. In den USA liegt der Medianlohn für H-1B-Visa weiterhin bei 140.000 US-Dollar, doch lange Bearbeitungszeiten veranlassen Unternehmen, parallel Anträge für Kanada und die VAE zu stellen.
Die Studie zeigt zudem eine umgekehrte Bewegung: Einige indische Tech-Profis in der Mitte ihrer Karriere kehren zurück, um von Indiens schnell wachsendem KI- und Fintech-Sektor zu profitieren. Dies wird durch die Digitalisierung der OCI-Dienste und erweiterte steuerliche Anreize für Aktienoptionen bei Start-ups unterstützt. Mobilitätsberater erstellen inzwischen „Inbound-India“-Leitfäden, die Heimaturlaub, Wohnungszuschüsse und lokale Pensionskassenpflichten abdecken – Leistungen, die früher nur für ausgehende Expatriates üblich waren.
Für multinationale Unternehmen steht jetzt die Datenabstimmung im Vordergrund. Vergütungsteams müssen sicherstellen, dass Remote-First-Gehälter für indische Mitarbeiter den Gleichbehandlungsregeln der Gastländer entsprechen und gleichzeitig im Wettbewerb mit der heimischen Gehaltsinflation in Bengaluru und Hyderabad bleiben. Werden Umzugszuschläge nicht an die neuen Benchmarks von Deel angepasst, droht eine Abwanderung zu VC-finanzierten Start-ups, die bereit sind, Silicon-Valley-Niveaus in Rupien zu zahlen.
Quelle: Business Standard
Wie VisaHQ helfen kann
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