
Am 11. Juli bestätigte das Ministerium für Zivilluftfahrt die Details zur Einführung eines Hub-and-Spoke-Modells, das die Art und Weise, wie Passagiere aus Indiens kleineren Städten die Welt erreichen, revolutionieren soll. Im Rahmen des im Haushaltsplan angekündigten Programms können Reisende von Flughäfen der Stufen II und III („Spokes“) künftig Check-in, Gepäckkontrolle, Zoll- und Einwanderungsformalitäten direkt am Abflughafen erledigen. Anschließend steigen sie auf einen Inlandsflug zu einem zentralen „Hub“ wie Delhi, Mumbai oder Bengaluru um, wo sie nahtlos auf einen internationalen Flug umsteigen – ohne das Terminal wechseln zu müssen.
Für Geschäftsreisende liegen die Vorteile auf der Hand: Keine chaotischen Terminalwechsel, keine wiederholten Sicherheitskontrollen oder lange Warteschlangen an unterbesetzten Schaltern bei späten Anschlussflügen. Das Ministerium prognostiziert eine durchschnittliche Zeitersparnis von zwei bis vier Stunden auf stark frequentierten Strecken wie Coimbatore-Delhi-New York oder Guwahati-Mumbai-Dubai.
Die Umsetzung startet im September 2026 mit sechs „Spoke“-Flughäfen – Coimbatore, Lucknow, Guwahati, Jaipur, Trichy und Kannur – die an die Hubs Delhi und Mumbai angebunden werden. Neue E-Gates mit dem Immigration, Visa, Foreigners Registration & Tracking (IVFRT)-System erfassen biometrische Daten und führen die Ausreisekontrolle bereits am Abflughafen durch. Airlines wie IndiGo, Air India und Vistara haben sich auf eine Gepäckdurchleitung geeinigt, während das Zentralamt für indirekte Steuern und Zollbeamte im Wechseldienst zur Kontrolle der verzollten Gepäckstücke entsendet.
Für Mobilitätsmanager in Unternehmen könnte das Modell den Zugang zu Talenten außerhalb der Metropolen erleichtern, indem die „Flughafenstrafe“ entfällt, die Führungskräfte oft von regionalen Einsätzen abhält. Exportorientierte KMU in Tamil Nadu und Kerala erhoffen sich durch schnellere Verbindungen weniger verpasste Kundentermine und geringere Frachtverzögerungen.
Herausforderungen bleiben: Die „Spokes“ müssen die Standards der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) für sichere Transitbereiche erfüllen, und die Airlines benötigen eine zuverlässige IT-Synchronisation, damit Passagierdaten rechtzeitig an die Hub-Behörden übermittelt werden. Gelingt das Experiment, könnte Indiens Hub-and-Spoke-Modell zum Vorbild für andere bevölkerungsreiche Länder werden, die Flughafenüberlastung und regionale Entwicklung in Einklang bringen wollen.
Für Geschäftsreisende liegen die Vorteile auf der Hand: Keine chaotischen Terminalwechsel, keine wiederholten Sicherheitskontrollen oder lange Warteschlangen an unterbesetzten Schaltern bei späten Anschlussflügen. Das Ministerium prognostiziert eine durchschnittliche Zeitersparnis von zwei bis vier Stunden auf stark frequentierten Strecken wie Coimbatore-Delhi-New York oder Guwahati-Mumbai-Dubai.
Die Umsetzung startet im September 2026 mit sechs „Spoke“-Flughäfen – Coimbatore, Lucknow, Guwahati, Jaipur, Trichy und Kannur – die an die Hubs Delhi und Mumbai angebunden werden. Neue E-Gates mit dem Immigration, Visa, Foreigners Registration & Tracking (IVFRT)-System erfassen biometrische Daten und führen die Ausreisekontrolle bereits am Abflughafen durch. Airlines wie IndiGo, Air India und Vistara haben sich auf eine Gepäckdurchleitung geeinigt, während das Zentralamt für indirekte Steuern und Zollbeamte im Wechseldienst zur Kontrolle der verzollten Gepäckstücke entsendet.
Für Mobilitätsmanager in Unternehmen könnte das Modell den Zugang zu Talenten außerhalb der Metropolen erleichtern, indem die „Flughafenstrafe“ entfällt, die Führungskräfte oft von regionalen Einsätzen abhält. Exportorientierte KMU in Tamil Nadu und Kerala erhoffen sich durch schnellere Verbindungen weniger verpasste Kundentermine und geringere Frachtverzögerungen.
Herausforderungen bleiben: Die „Spokes“ müssen die Standards der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) für sichere Transitbereiche erfüllen, und die Airlines benötigen eine zuverlässige IT-Synchronisation, damit Passagierdaten rechtzeitig an die Hub-Behörden übermittelt werden. Gelingt das Experiment, könnte Indiens Hub-and-Spoke-Modell zum Vorbild für andere bevölkerungsreiche Länder werden, die Flughafenüberlastung und regionale Entwicklung in Einklang bringen wollen.
Quelle: LiveMint
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