
Innenminister Amit Shah leitete am 9. Juli in Neu-Delhi eine hochrangige Überprüfung mit dem Ziel, die verkehrsreichsten Flughäfen Indiens vor dem Winteransturm zu entlasten. An dem Treffen nahmen leitende Vertreter der Innen- und Zivilluftfahrtministerien, der CISF, des Einwanderungsamts sowie der Airports Authority of India teil. Shah setzte eine Frist von zwei Jahren für die Fertigstellung von 62 Infrastrukturprojekten, von denen viele direkt den Passagierfluss bei der Einwanderung betreffen. Wichtige Anweisungen umfassen die schrittweise Installation von automatischen Tablett-Rückgabesystemen (ATRS) an allen Terminals der Kategorie A, die Erweiterung der Selbstbedienungs-Schalter für Gepäckaufgabe sowie eine neue Formel, die die Kapazität der Fluggastbrücken an die Passagierzahl in Spitzenzeiten koppelt.
Im Bereich der Einwanderung ordnete Shah an, dass bis 2027 in jeder Landeshauptstadt ein funktionierendes Regionalbüro für Ausländerregistrierung (FRRO) eingerichtet wird, und beschleunigte die Genehmigung neuer Einwanderungskontrollstellen in Agartala und dem künftigen Noida Jewar Hub. Besonders relevant für Vielflieger ist die Vorgabe, die Teilnehmerzahl am Fast-Track Immigration – Trusted Travellers Programme (FTI-TTP) deutlich zu erhöhen. Fluggesellschaften wurden angewiesen, allen internationalen Ticketinhabern WhatsApp-Einladungen zu senden, während das Einwanderungsamt Ankunftskioske für eine Last-Minute-Registrierung einrichten wird. Das Programm, Indiens Antwort auf Global Entry, zählt derzeit nur 180.000 Mitglieder – weit entfernt vom Ziel von einer Million bis 2027.
Branchenvertreter begrüßten die Maßnahmen, warnten jedoch, dass nicht die Technik, sondern das Personal der Engpass sei. „ATRS nützt wenig, wenn nicht genügend CISF-Kontrolleure vorhanden sind“, so ein leitender Betriebsleiter des Flughafens Delhi. Der Innenminister reagierte darauf mit der Forderung, die Bildungsstandards für Röntgenpersonal trotz beschleunigter Einstellungen beizubehalten. Mobilitätsteams in Unternehmen sollten die Einführung der Maßnahmen stadtweise überwachen. Frühzeitige Nutzer des FTI-TTP sparen bei jeder Ankunft 10 bis 15 Minuten, was die Einhaltung von Fürsorgepflichten bei Landungen während Ausgangssperren deutlich verbessert. Reiseverantwortliche werden zudem geraten, mögliche gate-Änderungen aufgrund von Bauarbeiten in den nächsten 24 Monaten im Blick zu behalten, da Terminals ihre Sicherheitsbereiche umgestalten.
Im Bereich der Einwanderung ordnete Shah an, dass bis 2027 in jeder Landeshauptstadt ein funktionierendes Regionalbüro für Ausländerregistrierung (FRRO) eingerichtet wird, und beschleunigte die Genehmigung neuer Einwanderungskontrollstellen in Agartala und dem künftigen Noida Jewar Hub. Besonders relevant für Vielflieger ist die Vorgabe, die Teilnehmerzahl am Fast-Track Immigration – Trusted Travellers Programme (FTI-TTP) deutlich zu erhöhen. Fluggesellschaften wurden angewiesen, allen internationalen Ticketinhabern WhatsApp-Einladungen zu senden, während das Einwanderungsamt Ankunftskioske für eine Last-Minute-Registrierung einrichten wird. Das Programm, Indiens Antwort auf Global Entry, zählt derzeit nur 180.000 Mitglieder – weit entfernt vom Ziel von einer Million bis 2027.
Branchenvertreter begrüßten die Maßnahmen, warnten jedoch, dass nicht die Technik, sondern das Personal der Engpass sei. „ATRS nützt wenig, wenn nicht genügend CISF-Kontrolleure vorhanden sind“, so ein leitender Betriebsleiter des Flughafens Delhi. Der Innenminister reagierte darauf mit der Forderung, die Bildungsstandards für Röntgenpersonal trotz beschleunigter Einstellungen beizubehalten. Mobilitätsteams in Unternehmen sollten die Einführung der Maßnahmen stadtweise überwachen. Frühzeitige Nutzer des FTI-TTP sparen bei jeder Ankunft 10 bis 15 Minuten, was die Einhaltung von Fürsorgepflichten bei Landungen während Ausgangssperren deutlich verbessert. Reiseverantwortliche werden zudem geraten, mögliche gate-Änderungen aufgrund von Bauarbeiten in den nächsten 24 Monaten im Blick zu behalten, da Terminals ihre Sicherheitsbereiche umgestalten.
Quelle: Aviation India