
Das Department für Unternehmens-, Handels- und Beschäftigungsangelegenheiten (DETE) hat sein öffentliches Dashboard zur Bearbeitungsdauer von Beschäftigungsgenehmigungen aktualisiert. Dabei zeigt sich zwar ein leichter Fortschritt, doch anhaltende Verzögerungen sorgen weiterhin für Frustration bei multinationalen Arbeitgebern.
Stand 20. Juli 2026 werden Anträge auf Critical Skills Employment Permit (CSEP) vom 2. Juli bearbeitet, während die Bearbeitung der General Employment Permit (GEP) Anträge bis zum 11. Juni zurückliegt. Die Erneuerungen von Intra-Company Transfers sind am langsamsten und liegen bei Anträgen vom 8. April.
Die Daten zeigen, dass DETE die Bearbeitungszeit für CSEP-Anträge seit dem letzten Update am 17. Juli um etwa drei Arbeitstage verkürzen konnte, was teilweise auf eine im Frühjahr eingeführte Einsatztruppe zurückzuführen ist. Dennoch überschreiten die Bearbeitungszeiten weiterhin das im Employment Permits (Consolidation and Amendment) Act 2025 festgelegte Ziel von vier Wochen.
Für Branchen mit akutem Fachkräftemangel – wie IT, Pharma und Bauingenieurwesen – können diese Verzögerungen zu verpassten Ausschreibungen und Projektüberschreitungen führen. Personalverantwortliche sollten ihre Einsatzpläne anpassen: Ein heute eingereichter GEP-Antrag wird voraussichtlich erst in fünf bis sechs Wochen entschieden, ohne die Bearbeitungszeit für Einreisevisa durch das Justizministerium zu berücksichtigen.
DETE priorisiert weiterhin die Critical Skills, weshalb Arbeitgeber ihre Stellenklassifikationen überdenken oder den Trusted Partner-Status nutzen sollten, um eine vollständige Dokumentation bereits beim ersten Einreichen sicherzustellen.
DETE-Vertreter kündigen weitere Entlastung an, wenn das lang erwartete e-Permits-Portal im vierten Quartal 2026 live geht. Dieses wird die Dokumentenprüfung und Gebühreneinziehung automatisieren. Bis dahin wird darauf hingewiesen, dass unvollständige Anträge automatisch ihren Platz in der Warteschlange verlieren. Proaktive Aktenprüfungen und die Hinzuziehung professioneller Einwanderungsberater können daher weiterhin einen Wettbewerbsvorteil bieten.
Die aktuellen Zahlen werden von Investitionsförderern und Personalverantwortlichen genau beobachtet: Irlands Ruf für schnellen Zugang zu Talenten ist ein zentraler Pfeiler seines FDI-Modells, und anhaltende Verzögerungen könnten diesen Vorteil gefährden – gerade in einer Zeit, in der andere EU-Länder ihre Arbeitsgenehmigungsverfahren vereinfachen.
Stand 20. Juli 2026 werden Anträge auf Critical Skills Employment Permit (CSEP) vom 2. Juli bearbeitet, während die Bearbeitung der General Employment Permit (GEP) Anträge bis zum 11. Juni zurückliegt. Die Erneuerungen von Intra-Company Transfers sind am langsamsten und liegen bei Anträgen vom 8. April.
Die Daten zeigen, dass DETE die Bearbeitungszeit für CSEP-Anträge seit dem letzten Update am 17. Juli um etwa drei Arbeitstage verkürzen konnte, was teilweise auf eine im Frühjahr eingeführte Einsatztruppe zurückzuführen ist. Dennoch überschreiten die Bearbeitungszeiten weiterhin das im Employment Permits (Consolidation and Amendment) Act 2025 festgelegte Ziel von vier Wochen.
Für Branchen mit akutem Fachkräftemangel – wie IT, Pharma und Bauingenieurwesen – können diese Verzögerungen zu verpassten Ausschreibungen und Projektüberschreitungen führen. Personalverantwortliche sollten ihre Einsatzpläne anpassen: Ein heute eingereichter GEP-Antrag wird voraussichtlich erst in fünf bis sechs Wochen entschieden, ohne die Bearbeitungszeit für Einreisevisa durch das Justizministerium zu berücksichtigen.
DETE priorisiert weiterhin die Critical Skills, weshalb Arbeitgeber ihre Stellenklassifikationen überdenken oder den Trusted Partner-Status nutzen sollten, um eine vollständige Dokumentation bereits beim ersten Einreichen sicherzustellen.
DETE-Vertreter kündigen weitere Entlastung an, wenn das lang erwartete e-Permits-Portal im vierten Quartal 2026 live geht. Dieses wird die Dokumentenprüfung und Gebühreneinziehung automatisieren. Bis dahin wird darauf hingewiesen, dass unvollständige Anträge automatisch ihren Platz in der Warteschlange verlieren. Proaktive Aktenprüfungen und die Hinzuziehung professioneller Einwanderungsberater können daher weiterhin einen Wettbewerbsvorteil bieten.
Die aktuellen Zahlen werden von Investitionsförderern und Personalverantwortlichen genau beobachtet: Irlands Ruf für schnellen Zugang zu Talenten ist ein zentraler Pfeiler seines FDI-Modells, und anhaltende Verzögerungen könnten diesen Vorteil gefährden – gerade in einer Zeit, in der andere EU-Länder ihre Arbeitsgenehmigungsverfahren vereinfachen.
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