
Unternehmen, deren Mitarbeiter in Zürich chinesische Visa beantragen, müssen ihre Kontaktverzeichnisse aktualisieren: Ab Montag, 14. September, werden die Telefon- und E-Mail-Anfragen des Chinese Visa Application Service Centre (CVASC) in Zürich vom Büro in Bern bearbeitet. Laut einer Mitteilung auf der CVASC-Website bleiben alle Vor-Ort-Dienstleistungen in Zürich – Formularabgabe, biometrische Datenerfassung und Passabholung – unverändert; lediglich die Anfragen werden zentralisiert.
Diese Änderung ist Teil einer umfassenderen Konsolidierung der CVASC-Aktivitäten in der Schweiz, um dem erwarteten Anstieg der Geschäftsreisen nach China Rechnung zu tragen, nachdem Peking im Sommer eine teilweise Visagebührenerlassung und eine Ausweitung der Fingerabdruckbefreiungen eingeführt hat. Durch die Bündelung der Anfragen in Bern kann der Betreiber Fachwissen besser bündeln und die Wartezeiten am Telefon verkürzen.
Zürcher Antragsteller mit Fragen zu Unterlagen oder Terminen müssen nun die Nummer +41 58 618 89 88 anrufen oder eine E-Mail an berncenter@visaforchina.org senden. Mobilitätsteams sollten ihre Einladungsschreiben und Mitarbeiterschulungen entsprechend anpassen. Die Öffnungszeiten des Zürcher Schalter bleiben von 09:00 bis 13:00 Uhr für Einreichungen und von 09:00 bis 14:00 Uhr für Abholungen bestehen, dringende telefonische Anfragen werden jedoch nicht mehr vor Ort beantwortet.
Unternehmen, die Pässe zwischen den Standorten per Kurier versenden, sollten die längeren Bearbeitungszeiten berücksichtigen, falls Rückfragen aus Bern erforderlich sind. Das CVASC weist darauf hin, dass der Postversand weiterhin alle Schweizer Kantone abdeckt, sodass Antragsteller außerhalb von Zürich und Bern ihre Unterlagen per Post einreichen können; die biometrische Erfassung erfordert jedoch weiterhin einen persönlichen Termin.
Da China bei der Prüfung der Unterlagen weiterhin eine strikte „Fehlerfreiheit“ verlangt, empfehlen Experten, auch nach der Umstrukturierung mindestens zehn Arbeitstage von der Einreichung bis zur Abholung einzuplanen.
Diese Änderung ist Teil einer umfassenderen Konsolidierung der CVASC-Aktivitäten in der Schweiz, um dem erwarteten Anstieg der Geschäftsreisen nach China Rechnung zu tragen, nachdem Peking im Sommer eine teilweise Visagebührenerlassung und eine Ausweitung der Fingerabdruckbefreiungen eingeführt hat. Durch die Bündelung der Anfragen in Bern kann der Betreiber Fachwissen besser bündeln und die Wartezeiten am Telefon verkürzen.
Zürcher Antragsteller mit Fragen zu Unterlagen oder Terminen müssen nun die Nummer +41 58 618 89 88 anrufen oder eine E-Mail an berncenter@visaforchina.org senden. Mobilitätsteams sollten ihre Einladungsschreiben und Mitarbeiterschulungen entsprechend anpassen. Die Öffnungszeiten des Zürcher Schalter bleiben von 09:00 bis 13:00 Uhr für Einreichungen und von 09:00 bis 14:00 Uhr für Abholungen bestehen, dringende telefonische Anfragen werden jedoch nicht mehr vor Ort beantwortet.
Unternehmen, die Pässe zwischen den Standorten per Kurier versenden, sollten die längeren Bearbeitungszeiten berücksichtigen, falls Rückfragen aus Bern erforderlich sind. Das CVASC weist darauf hin, dass der Postversand weiterhin alle Schweizer Kantone abdeckt, sodass Antragsteller außerhalb von Zürich und Bern ihre Unterlagen per Post einreichen können; die biometrische Erfassung erfordert jedoch weiterhin einen persönlichen Termin.
Da China bei der Prüfung der Unterlagen weiterhin eine strikte „Fehlerfreiheit“ verlangt, empfehlen Experten, auch nach der Umstrukturierung mindestens zehn Arbeitstage von der Einreichung bis zur Abholung einzuplanen.