
In einer einstimmigen Abstimmung von 57 zu 0 Stimmen am späten 18. Dezember hat der Ausschuss für Verkehr und Infrastruktur des Repräsentantenhauses den Protecting Aviation Operations Act vorangetrieben. Das Gesetz sieht vor, den Aviation Insurance Revolving Fund anzuzapfen, um sicherzustellen, dass Fluglotsen, TSA-Beamte und CBP-Mitarbeiter an Flughäfen auch während zukünftiger Bundesstaatsstillstände Gehalt erhalten. Der Gesetzentwurf reagiert auf den lähmenden 43-tägigen Shutdown Anfang dieses Jahres, als unbezahlte Fluglotsen massenhaft krankmeldeten, was zu Tausenden Flugausfällen und gestrandeten Geschäftsreisenden im ganzen Land führte.
Nach geltendem Recht müssen „ausgenommene“ Mitarbeiter während eines Shutdowns ohne Bezahlung arbeiten, was zu Personalfluktuation und Sicherheitsrisiken führt. Durch die Garantie der Vergütung wollen die Gesetzgeber erneute betriebliche Zusammenbrüche verhindern und das Vertrauen in das nationale Luftraumsystem wiederherstellen. Zudem verpflichtet die Maßnahme die FAA, vierteljährlich über Personalstand und Notfallpläne zu berichten.
Für Manager globaler Mobilität würde das Gesetz, falls es verabschiedet wird, das Risiko von Reiseunterbrechungen verringern, die wichtige Auslandseinsätze oder Umzugspläne gefährden. Unternehmen sollten weiterhin Krisenreaktionspläne bereithalten, doch die Aussicht auf flächendeckende Flugstopps aufgrund von Gehaltsausfällen würde deutlich sinken.
Der Gesetzentwurf geht nun an das gesamte Repräsentantenhaus, wo parteiübergreifende Unterstützung erwartet wird. Ein entsprechender Senatsentwurf befindet sich in der Ausarbeitung, und Branchenverbände wie Airlines for America und die U.S. Travel Association drängen auf eine zügige Verabschiedung vor Ablauf des aktuellen vorläufigen Haushalts am 1. Februar 2026.
Nach geltendem Recht müssen „ausgenommene“ Mitarbeiter während eines Shutdowns ohne Bezahlung arbeiten, was zu Personalfluktuation und Sicherheitsrisiken führt. Durch die Garantie der Vergütung wollen die Gesetzgeber erneute betriebliche Zusammenbrüche verhindern und das Vertrauen in das nationale Luftraumsystem wiederherstellen. Zudem verpflichtet die Maßnahme die FAA, vierteljährlich über Personalstand und Notfallpläne zu berichten.
Für Manager globaler Mobilität würde das Gesetz, falls es verabschiedet wird, das Risiko von Reiseunterbrechungen verringern, die wichtige Auslandseinsätze oder Umzugspläne gefährden. Unternehmen sollten weiterhin Krisenreaktionspläne bereithalten, doch die Aussicht auf flächendeckende Flugstopps aufgrund von Gehaltsausfällen würde deutlich sinken.
Der Gesetzentwurf geht nun an das gesamte Repräsentantenhaus, wo parteiübergreifende Unterstützung erwartet wird. Ein entsprechender Senatsentwurf befindet sich in der Ausarbeitung, und Branchenverbände wie Airlines for America und die U.S. Travel Association drängen auf eine zügige Verabschiedung vor Ablauf des aktuellen vorläufigen Haushalts am 1. Februar 2026.
Quelle: Reuters
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