
Eine Machjet International Beechcraft King Air B200 stürzte kurz nach dem Start vom Flughafen Normanton in Queenslands Gulf Savannah gegen 20 Uhr am 6. Februar ab. Das Flugzeug, das einen Leerflug zur Abholung von Fly-in-Fly-out (FIFO) Bergarbeitern durchführte, war nur mit dem Piloten besetzt, der weiterhin vermisst wird.
Die Rettungskräfte erreichten die Absturzstelle, doch starker Regen erschwerte den Zugang und verzögerte die Ermittlungen der Australian Transport Safety Bureau (ATSB). Erste ADS-B-Daten deuten auf einen schnellen Höhenverlust zwei Minuten nach dem Start hin.
Machjet betreibt 13 Flugzeuge, viele davon im Auftrag der Rohstoffbranche im Norden Australiens. Der Vorfall hat bereits mehrere Bergbaukunden dazu veranlasst, Notfallpläne zu aktivieren, darunter den Transport von Arbeitern per Bus aus Mount Isa und die Charter alternativer Betreiber – ein deutliches Zeichen für die Anfälligkeit der Mobilitätsketten in abgelegenen Regionen.
Robert Katter, Abgeordneter für Traeger, forderte eine branchenweite Sicherheitsüberprüfung der Nachtflüge von unbefestigten Start- und Landebahnen, da regionale Fluggesellschaften oft mit härteren Wetterbedingungen und eingeschränkten bodengestützten Navigationshilfen zu kämpfen haben. Die Civil Aviation Safety Authority (CASA) kündigte an, Machjets Programme zur Müdigkeitsprävention und Wartung nach Veröffentlichung der vorläufigen ATSB-Ergebnisse zu überprüfen.
Unternehmen, die auf FIFO-Arbeitskräfte angewiesen sind, sollten in den kommenden Tagen mit möglichen Flugplanstörungen rechnen und ihre Notfallprotokolle, insbesondere für Nachtflüge mit Alleinpiloten in abgelegenen Gebieten, überdenken.
Die Rettungskräfte erreichten die Absturzstelle, doch starker Regen erschwerte den Zugang und verzögerte die Ermittlungen der Australian Transport Safety Bureau (ATSB). Erste ADS-B-Daten deuten auf einen schnellen Höhenverlust zwei Minuten nach dem Start hin.
Machjet betreibt 13 Flugzeuge, viele davon im Auftrag der Rohstoffbranche im Norden Australiens. Der Vorfall hat bereits mehrere Bergbaukunden dazu veranlasst, Notfallpläne zu aktivieren, darunter den Transport von Arbeitern per Bus aus Mount Isa und die Charter alternativer Betreiber – ein deutliches Zeichen für die Anfälligkeit der Mobilitätsketten in abgelegenen Regionen.
Robert Katter, Abgeordneter für Traeger, forderte eine branchenweite Sicherheitsüberprüfung der Nachtflüge von unbefestigten Start- und Landebahnen, da regionale Fluggesellschaften oft mit härteren Wetterbedingungen und eingeschränkten bodengestützten Navigationshilfen zu kämpfen haben. Die Civil Aviation Safety Authority (CASA) kündigte an, Machjets Programme zur Müdigkeitsprävention und Wartung nach Veröffentlichung der vorläufigen ATSB-Ergebnisse zu überprüfen.
Unternehmen, die auf FIFO-Arbeitskräfte angewiesen sind, sollten in den kommenden Tagen mit möglichen Flugplanstörungen rechnen und ihre Notfallprotokolle, insbesondere für Nachtflüge mit Alleinpiloten in abgelegenen Gebieten, überdenken.
Quelle: The Courier-Mail
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