
Der Countdown läuft für die erste Phase der mehrjährigen Überarbeitung der Gehaltsuntergrenzen für Beschäftigungserlaubnisse in Irland. Die im Dezember angekündigten und im wöchentlichen Regierungsausblick erneut bestätigten Regelungen treten am 1. März 2026 in Kraft – also in nur acht Tagen – und betreffen alle aktuellen Inhaber und Antragsteller von Arbeitserlaubnissen.
Laut Fahrplan steigt der Mindestlohn für die Allgemeine Beschäftigungserlaubnis (General Employment Permit, GEP) von 34.000 € auf 36.605 €, während die Gehaltsuntergrenze für die Critical Skills Employment Permit (CSEP) auf 40.904 € für Bewerber mit einem Abschluss in einem relevanten Fachbereich angehoben wird. Berufseinsteiger erhalten einen speziell angepassten Einstiegssatz von 36.848 €, und die Schwelle für die Intra-Company Transfer (ICT) Erlaubnis liegt künftig über 49.500 €.
Die niedrigeren Sondertarife für Fleischverarbeitung, Gartenbau und Pflegeberufe steigen auf 32.691 € – Teil eines umfassenderen Plans, sektorale Ausnahmen bis 2030 schrittweise abzuschaffen. Das Ministerium für Wirtschaft, Handel und Beschäftigung argumentiert, dass die Erhöhungen Irlands Wettbewerbsfähigkeit „zukunftssicher“ machen, indem sie die Löhne an die EU-Talentmärkte anpassen und Lohndumping verhindern.
Für Arbeitgeber bedeuten die Änderungen jedoch eine Neubewertung der Budgets sowohl für Neueinstellungen als auch für anstehende Verlängerungen. Crown World Mobility weist darauf hin, dass Verlängerungsanträge, die sich auf die alten Gehaltswerte beziehen, abgelehnt werden, wenn die Zahlungsdaten nach dem 29. Februar liegen. Globale Mobilitätsteams sollten daher jetzt die Gehaltsabrechnungen prüfen und sicherstellen, dass Zulagen für entsandte Mitarbeiter, Aktienoptionen und Schichtzuschläge tatsächlich die neuen Bruttolohnniveaus erreichen.
Multinationale Unternehmen mit geteilten Gehaltsstrukturen müssen bestätigen, dass der irische Gehaltsnachweis – und nicht die ausländische Lohnabrechnung – die Mindestanforderungen erfüllt. Die Nichteinhaltung kann zu Ablehnungen der Erlaubnisse, Strafen und Reputationsschäden bei Inspektionen der Arbeitsbeziehungen führen.
Auch die Bearbeitungszeiten stellen eine Herausforderung dar: Critical Skills Permits werden weiterhin in zwei bis drei Wochen ausgestellt, während Allgemeine Beschäftigungserlaubnisse sechs bis acht Wochen und Verlängerungen bis zu vierzehn Wochen dauern können. HR-Planer werden daher dringend geraten, Anträge frühzeitig einzureichen und Einsatzschreiben zu verwenden, die die neuen Gehaltswerte ausdrücklich nennen, um die Wahrscheinlichkeit von Nachfragen zu minimieren, die Projektstarttermine verzögern könnten.
Laut Fahrplan steigt der Mindestlohn für die Allgemeine Beschäftigungserlaubnis (General Employment Permit, GEP) von 34.000 € auf 36.605 €, während die Gehaltsuntergrenze für die Critical Skills Employment Permit (CSEP) auf 40.904 € für Bewerber mit einem Abschluss in einem relevanten Fachbereich angehoben wird. Berufseinsteiger erhalten einen speziell angepassten Einstiegssatz von 36.848 €, und die Schwelle für die Intra-Company Transfer (ICT) Erlaubnis liegt künftig über 49.500 €.
Die niedrigeren Sondertarife für Fleischverarbeitung, Gartenbau und Pflegeberufe steigen auf 32.691 € – Teil eines umfassenderen Plans, sektorale Ausnahmen bis 2030 schrittweise abzuschaffen. Das Ministerium für Wirtschaft, Handel und Beschäftigung argumentiert, dass die Erhöhungen Irlands Wettbewerbsfähigkeit „zukunftssicher“ machen, indem sie die Löhne an die EU-Talentmärkte anpassen und Lohndumping verhindern.
Für Arbeitgeber bedeuten die Änderungen jedoch eine Neubewertung der Budgets sowohl für Neueinstellungen als auch für anstehende Verlängerungen. Crown World Mobility weist darauf hin, dass Verlängerungsanträge, die sich auf die alten Gehaltswerte beziehen, abgelehnt werden, wenn die Zahlungsdaten nach dem 29. Februar liegen. Globale Mobilitätsteams sollten daher jetzt die Gehaltsabrechnungen prüfen und sicherstellen, dass Zulagen für entsandte Mitarbeiter, Aktienoptionen und Schichtzuschläge tatsächlich die neuen Bruttolohnniveaus erreichen.
Multinationale Unternehmen mit geteilten Gehaltsstrukturen müssen bestätigen, dass der irische Gehaltsnachweis – und nicht die ausländische Lohnabrechnung – die Mindestanforderungen erfüllt. Die Nichteinhaltung kann zu Ablehnungen der Erlaubnisse, Strafen und Reputationsschäden bei Inspektionen der Arbeitsbeziehungen führen.
Auch die Bearbeitungszeiten stellen eine Herausforderung dar: Critical Skills Permits werden weiterhin in zwei bis drei Wochen ausgestellt, während Allgemeine Beschäftigungserlaubnisse sechs bis acht Wochen und Verlängerungen bis zu vierzehn Wochen dauern können. HR-Planer werden daher dringend geraten, Anträge frühzeitig einzureichen und Einsatzschreiben zu verwenden, die die neuen Gehaltswerte ausdrücklich nennen, um die Wahrscheinlichkeit von Nachfragen zu minimieren, die Projektstarttermine verzögern könnten.
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