
Achtzig Jahre nach dem ersten Abflug vom Pariser Flughafen Orly hat Air France am 29. März ihren letzten regulären Flug von diesem südlichen Pariser Airport durchgeführt. Damit schließt die Fluggesellschaft eine mehrjährige Strategie ab, alle Full-Service-Flüge am Flughafen Charles de Gaulle (CDG) zu konzentrieren. Air France erklärt, dass dieser Schritt die internationale Vernetzung verbessert, Kosten senkt und knappe Slots für die Billigflugtochter Transavia freimacht, die am Flughafen Orly stark expandiert.
Die Konsolidierung fällt mit dem Sommerflugplan der IATA zusammen und geht einher mit einem Kapazitätsanstieg von 2 % im Langstreckensegment von Air France-KLM im Jahresvergleich. Zu den Highlights zählen eine neue Strecke Paris–Las Vegas ab dem 15. April, eine Verdopplung der Frequenzen nach Newark sowie Kapazitätserhöhungen bei mehreren asiatischen Verbindungen. Die Inlandsverbindungen ab CDG werden ebenfalls ausgebaut, mit nun zwölf täglichen Flügen nach Toulouse und Nizza, was das Zubringernetz des Hubs stärkt.
Operativ haben 1.800 Mitarbeiter aus Bodenabfertigung und Service, die bisher in Orly stationiert waren, einem Wechsel nach CDG zugestimmt. Die ehemalige Air France-Lounge in Orly wurde für Transavia-Passagiere umgestaltet. Die Gewerkschaften begrüßten die Entscheidung, keine Entlassungen vorzunehmen, warnten jedoch, dass die Pendelzeiten für Mitarbeiter aus dem Süden von Paris um bis zu 90 Minuten steigen könnten.
Für Geschäftsreisende vereinfacht die Umstellung die Anschlussverbindungen: Paris fungiert nun als echter Single-Hub für SkyTeam-Partner, wodurch die Mindestumsteigezeiten zwischen Inlands- und Langstreckenflügen im Schnitt um 25 Minuten verkürzt werden. Reisende, die ihre Reise in den südlichen Pariser Vororten beginnen oder beenden, müssen jedoch ihre Bodentransportmöglichkeiten neu überdenken.
Analysten sehen in dem Schritt eine bessere Wettbewerbsposition für Air France gegenüber den konsolidierten Konkurrenten Lufthansa (Frankfurt/München) und British Airways (Heathrow) im Vorfeld der Slot-Auktion 2027 und des Verkehrsanstiegs durch die Olympischen Spiele 2028.
Die Konsolidierung fällt mit dem Sommerflugplan der IATA zusammen und geht einher mit einem Kapazitätsanstieg von 2 % im Langstreckensegment von Air France-KLM im Jahresvergleich. Zu den Highlights zählen eine neue Strecke Paris–Las Vegas ab dem 15. April, eine Verdopplung der Frequenzen nach Newark sowie Kapazitätserhöhungen bei mehreren asiatischen Verbindungen. Die Inlandsverbindungen ab CDG werden ebenfalls ausgebaut, mit nun zwölf täglichen Flügen nach Toulouse und Nizza, was das Zubringernetz des Hubs stärkt.
Operativ haben 1.800 Mitarbeiter aus Bodenabfertigung und Service, die bisher in Orly stationiert waren, einem Wechsel nach CDG zugestimmt. Die ehemalige Air France-Lounge in Orly wurde für Transavia-Passagiere umgestaltet. Die Gewerkschaften begrüßten die Entscheidung, keine Entlassungen vorzunehmen, warnten jedoch, dass die Pendelzeiten für Mitarbeiter aus dem Süden von Paris um bis zu 90 Minuten steigen könnten.
Für Geschäftsreisende vereinfacht die Umstellung die Anschlussverbindungen: Paris fungiert nun als echter Single-Hub für SkyTeam-Partner, wodurch die Mindestumsteigezeiten zwischen Inlands- und Langstreckenflügen im Schnitt um 25 Minuten verkürzt werden. Reisende, die ihre Reise in den südlichen Pariser Vororten beginnen oder beenden, müssen jedoch ihre Bodentransportmöglichkeiten neu überdenken.
Analysten sehen in dem Schritt eine bessere Wettbewerbsposition für Air France gegenüber den konsolidierten Konkurrenten Lufthansa (Frankfurt/München) und British Airways (Heathrow) im Vorfeld der Slot-Auktion 2027 und des Verkehrsanstiegs durch die Olympischen Spiele 2028.
Quelle: ad-hoc-news