
Malaysia Airlines hat bestätigt, dass die Frequenz der Flüge zwischen Kuala Lumpur und Brisbane ab dem 16. August auf sechs Flüge pro Woche erhöht wird und ab dem 25. Oktober täglich geflogen wird. Dabei kommt die treibstoffeffiziente A330-900neo zum Einsatz. Die Fluggesellschaft hat den Service nach Queensland erst vor fünf Monaten wieder aufgenommen, berichtet jedoch von durchschnittlichen Auslastungen von fast 90 Prozent.
Diese Ankündigung erfolgt, während Qantas vor einem Treibstoffkostenanstieg von 800 Millionen AU$ aufgrund des Nahost-Konflikts warnt und ab Mai die Verbindungen Hamilton Island–Melbourne sowie Darwin–Gold Coast aussetzt. Die gegensätzlichen Maßnahmen verdeutlichen, wie internationale Airlines ihre Kapazitäten auf den robusten Freizeitmarkt Australiens verlagern, während inländische Fluggesellschaften unrentable Strecken kürzen.
Für Geschäftsreisende bedeuten die zusätzlichen Malaysia-Airlines-Flüge eine wiederhergestellte One-Stop-Verbindung zwischen Brisbane und wichtigen asiatischen sowie europäischen Drehkreuzen über Kuala Lumpur – eine Alternative zu Singapore Airlines und Cathay Pacific, die beide nahezu auf Vorkrisenniveau operieren. Der tägliche Service bringt fast 100.000 zusätzliche Hin- und Rückflugsitze pro Jahr und wird laut Brisbane Airport den Handel um 125 Millionen AU$ durch Frachtkapazitäten im Frachtraum stärken.
Reisebüros sollten ihre bevorzugten Fluggesellschaftsvereinbarungen aktualisieren: Malaysia Airlines wird nächste Woche Firmentarife für die zusätzlichen Flüge veröffentlichen und plant, die A330neo in den Codeshare mit Qantas einzubinden, was On-Ticket-Inlandsverbindungen ab Brisbane ermöglicht. Passagiere, die auf den bald eingestellten Qantas-Queensland-Strecken gebucht sind, können über Virgin Australia oder Jetstar umgebucht werden, wobei die Verfügbarkeit während der Schulferien bereits knapp ist.
Strategisch zeigt dieser Schritt, wie südostasiatische Airlines Brisbane als sekundäres Gateway positionieren, während die bilateralen Sitzplatzbeschränkungen mit Sydney und Melbourne weiterhin bestehen. Branchenexperten erwarten weitere Ankündigungen vor dem Termin für den Winterflugplan am 31. Mai.
Diese Ankündigung erfolgt, während Qantas vor einem Treibstoffkostenanstieg von 800 Millionen AU$ aufgrund des Nahost-Konflikts warnt und ab Mai die Verbindungen Hamilton Island–Melbourne sowie Darwin–Gold Coast aussetzt. Die gegensätzlichen Maßnahmen verdeutlichen, wie internationale Airlines ihre Kapazitäten auf den robusten Freizeitmarkt Australiens verlagern, während inländische Fluggesellschaften unrentable Strecken kürzen.
Für Geschäftsreisende bedeuten die zusätzlichen Malaysia-Airlines-Flüge eine wiederhergestellte One-Stop-Verbindung zwischen Brisbane und wichtigen asiatischen sowie europäischen Drehkreuzen über Kuala Lumpur – eine Alternative zu Singapore Airlines und Cathay Pacific, die beide nahezu auf Vorkrisenniveau operieren. Der tägliche Service bringt fast 100.000 zusätzliche Hin- und Rückflugsitze pro Jahr und wird laut Brisbane Airport den Handel um 125 Millionen AU$ durch Frachtkapazitäten im Frachtraum stärken.
Reisebüros sollten ihre bevorzugten Fluggesellschaftsvereinbarungen aktualisieren: Malaysia Airlines wird nächste Woche Firmentarife für die zusätzlichen Flüge veröffentlichen und plant, die A330neo in den Codeshare mit Qantas einzubinden, was On-Ticket-Inlandsverbindungen ab Brisbane ermöglicht. Passagiere, die auf den bald eingestellten Qantas-Queensland-Strecken gebucht sind, können über Virgin Australia oder Jetstar umgebucht werden, wobei die Verfügbarkeit während der Schulferien bereits knapp ist.
Strategisch zeigt dieser Schritt, wie südostasiatische Airlines Brisbane als sekundäres Gateway positionieren, während die bilateralen Sitzplatzbeschränkungen mit Sydney und Melbourne weiterhin bestehen. Branchenexperten erwarten weitere Ankündigungen vor dem Termin für den Winterflugplan am 31. Mai.
Quelle: InDaily Queensland