
Spezialisten für Geschäftseinwanderung bei Morgan Smith Immigration warnen, dass sich die Rahmenbedingungen für Inhaber von Sponsor-Lizenzen im Vereinigten Königreich am 8. April 2026 grundlegend geändert haben. In einem ausführlichen Kommentar vom 14. April weist die Kanzlei darauf hin, dass die Gebühr für die Ausstellung eines Certificate of Sponsorship (CoS) im Rahmen des Skilled Worker-Programms von 239 £ auf 525 £ gestiegen ist – ein Anstieg um 120 %. Zusammen mit höheren Antragsgebühren für Sponsor-Lizenzen (1.682 £ für große Arbeitgeber) und einer nun festgelegten Immigration Health Surcharge von 1.035 £ pro Person und Jahr übersteigen die Basiskosten für die Beschäftigung eines einzelnen Facharbeiters in Großbritannien über vier Jahre hinweg vor Anwaltskosten nun 5.500 £.
Ebenso wichtig sind die verschärften Compliance-Anforderungen, die in derselben Aktualisierung der Home Office-Richtlinien eingeführt wurden. Sponsoren müssen nun nachweisen, dass das auf jedem CoS angegebene Gehalt in jedem einzelnen Abrechnungszeitraum gezahlt wird – nicht nur auf Jahresbasis. Die Anforderungen an die Dokumentation wurden erhöht, und das Home Office hat angekündigt, die Zahl unangekündigter Compliance-Prüfungen im Jahr 2026 zu steigern.
Der Artikel enthält eine Prüfliste für Audits, die Gehaltsüberwachung, Nachweise zum Arbeitsrecht und Berichte im Sponsor Management System abdeckt. HR- und Finanzverantwortliche werden geraten, ihre Kosten-pro-Einstellung-Modelle zu überdenken, höhere CoS-Volumina einzuplanen und interne, kalenderbasierte Audits einzuführen, um einer Prüfung durch das Home Office zuvorzukommen. Die Autoren warnen, dass ein Versäumnis der Anpassung das Risiko einer Lizenzsuspendierung birgt – gerade in einer Zeit, in der alternative Einwanderungswege zunehmend eingeschränkt werden.
Für multinationale Unternehmen ist die Botschaft klar: Die UK-Sponsorship bleibt möglich, entwickelt sich jedoch zunehmend zu einem kostenintensiven und compliance-lastigen Premiumweg. Unternehmen, die die zusätzlichen Kosten oder den administrativen Aufwand nicht tragen können, müssen ihre Talentstrategien überdenken – möglicherweise zugunsten kurzfristiger Pendlerregelungen oder Remote-First-Modelle statt langfristiger Einsätze im Vereinigten Königreich.
Ebenso wichtig sind die verschärften Compliance-Anforderungen, die in derselben Aktualisierung der Home Office-Richtlinien eingeführt wurden. Sponsoren müssen nun nachweisen, dass das auf jedem CoS angegebene Gehalt in jedem einzelnen Abrechnungszeitraum gezahlt wird – nicht nur auf Jahresbasis. Die Anforderungen an die Dokumentation wurden erhöht, und das Home Office hat angekündigt, die Zahl unangekündigter Compliance-Prüfungen im Jahr 2026 zu steigern.
Der Artikel enthält eine Prüfliste für Audits, die Gehaltsüberwachung, Nachweise zum Arbeitsrecht und Berichte im Sponsor Management System abdeckt. HR- und Finanzverantwortliche werden geraten, ihre Kosten-pro-Einstellung-Modelle zu überdenken, höhere CoS-Volumina einzuplanen und interne, kalenderbasierte Audits einzuführen, um einer Prüfung durch das Home Office zuvorzukommen. Die Autoren warnen, dass ein Versäumnis der Anpassung das Risiko einer Lizenzsuspendierung birgt – gerade in einer Zeit, in der alternative Einwanderungswege zunehmend eingeschränkt werden.
Für multinationale Unternehmen ist die Botschaft klar: Die UK-Sponsorship bleibt möglich, entwickelt sich jedoch zunehmend zu einem kostenintensiven und compliance-lastigen Premiumweg. Unternehmen, die die zusätzlichen Kosten oder den administrativen Aufwand nicht tragen können, müssen ihre Talentstrategien überdenken – möglicherweise zugunsten kurzfristiger Pendlerregelungen oder Remote-First-Modelle statt langfristiger Einsätze im Vereinigten Königreich.
Quelle: Morgan Smith Immigration
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