
Die Fachseite Visaology berichtet, dass das Innenministerium ab dem 12. Juni 2026 eine strengere Auslegung des Punktesystems für Fachkräfte sowie höhere Mindestgehaltsgrenzen bei arbeitgebergesponserten Visa anwendet. Diese Änderungen basieren auf der Migrationsstrategie der Regierung vom Dezember 2025 und dem Bundeshaushalt 2026-27, die Ressourcen verstärkt auf Bewerber mit höherer Bildung und besseren Gehältern im Inland konzentrieren.
Wesentliche Maßnahmen sind die Anhebung der Core Skills Threshold (CSIT) auf 73.150 AUD und der Specialized Skills Threshold (SSIT) auf 135.000 AUD ab dem 1. Juli 2026. Bewerber, die Punkte für australische Studienleistungen erhalten, bekommen künftig nur dann einen zusätzlichen Bonus von fünf Punkten, wenn ihr Abschluss in einem prioritären Bereich wie Ingenieurwesen, fortgeschrittene Fertigung oder saubere Energie liegt.
Für Unternehmen bedeutet das: Arbeitgeber-Sponsoring wird vor allem für mittel- bis hochqualifizierte Positionen attraktiv bleiben, während für niedrig bezahlte Stellen verstärkt auf inländische Arbeitskräfte oder alternative Programme wie das Pacific Engagement Visa zurückgegriffen werden muss. Personalabteilungen sollten Gehaltsstrukturen überprüfen und Nachweise für den Arbeitsmarkttest frühzeitig vor der Stellenzusage an ausländische Kandidaten vorbereiten.
Migrationsexperten rechnen damit, dass die strengeren Regeln die Anzahl der Anträge um 10 bis 15 Prozent reduzieren, gleichzeitig aber die Genehmigungsquoten für echte, wertvolle Bewerber verbessern. Auch die Bundesstaaten werden voraussichtlich die neuen Gehaltsgrenzen in ihren Berufsliste für die Subclass 190 und 491 Visa übernehmen.
Die Reformen reagieren auf die öffentliche Sorge, dass das schnelle Bevölkerungswachstum die Wohnungs- und Infrastrukturkapazitäten belastet, und sichern gleichzeitig weiterhin den Zugang zu Talenten, die für Australiens Netto-Null-Emissionen und digitale Zukunft entscheidend sind.
Wesentliche Maßnahmen sind die Anhebung der Core Skills Threshold (CSIT) auf 73.150 AUD und der Specialized Skills Threshold (SSIT) auf 135.000 AUD ab dem 1. Juli 2026. Bewerber, die Punkte für australische Studienleistungen erhalten, bekommen künftig nur dann einen zusätzlichen Bonus von fünf Punkten, wenn ihr Abschluss in einem prioritären Bereich wie Ingenieurwesen, fortgeschrittene Fertigung oder saubere Energie liegt.
Für Unternehmen bedeutet das: Arbeitgeber-Sponsoring wird vor allem für mittel- bis hochqualifizierte Positionen attraktiv bleiben, während für niedrig bezahlte Stellen verstärkt auf inländische Arbeitskräfte oder alternative Programme wie das Pacific Engagement Visa zurückgegriffen werden muss. Personalabteilungen sollten Gehaltsstrukturen überprüfen und Nachweise für den Arbeitsmarkttest frühzeitig vor der Stellenzusage an ausländische Kandidaten vorbereiten.
Migrationsexperten rechnen damit, dass die strengeren Regeln die Anzahl der Anträge um 10 bis 15 Prozent reduzieren, gleichzeitig aber die Genehmigungsquoten für echte, wertvolle Bewerber verbessern. Auch die Bundesstaaten werden voraussichtlich die neuen Gehaltsgrenzen in ihren Berufsliste für die Subclass 190 und 491 Visa übernehmen.
Die Reformen reagieren auf die öffentliche Sorge, dass das schnelle Bevölkerungswachstum die Wohnungs- und Infrastrukturkapazitäten belastet, und sichern gleichzeitig weiterhin den Zugang zu Talenten, die für Australiens Netto-Null-Emissionen und digitale Zukunft entscheidend sind.
Quelle: Visaology