
Ab dem 10. Juli hat Employment and Social Development Canada (ESDC) das Moratorium für die Bearbeitung von Arbeitsmarktprüfungen (Labour Market Impact Assessments, LMIAs) für Niedriglohnstellen in acht Metropolregionen, darunter Halifax, Winnipeg und Regina, aufgehoben. Diese Entscheidung folgt auf eine vierteljährliche Überprüfung, die zeigte, dass die Arbeitslosenquote in diesen Regionen unter die 6 %-Marke gefallen ist.
Nach den Regeln des Temporary Foreign Worker Program (TFWP) müssen Arbeitgeber, die ausländische Arbeitskräfte zu Löhnen unter dem provinziellen oder territorialen Median einstellen wollen, eine positive LMIA vorlegen. Liegt die lokale Arbeitslosenquote über 6 %, setzt ESDC die Annahme von LMIA-Anträgen aus, um die Beschäftigung einheimischer Arbeitskräfte zu fördern.
Die aktualisierte Liste umfasst nun 26 Metropolregionen – gegenüber 30 im letzten Quartal –, in denen Anträge für Niedriglohnstellen bis mindestens 9. Oktober weiterhin nicht angenommen werden. Für multinationale Unternehmen ist die Wiedereröffnung besonders wichtig in Atlantik-Kanada und den Prärien, wo Branchen wie Gastgewerbe, Agrarlebensmittel und Back-Office seit dem Ende der pandemiebedingten Mobilitätseinschränkungen mit Personalmangel kämpfen.
Unternehmen sollten schnell handeln: Nach Aufhebung eines Moratoriums steigt das Antragsvolumen meist stark an, was zu längeren Bearbeitungszeiten und Wartezeiten für biometrische Termine führt. Arbeitgeber in Städten wie Saskatoon und Kamloops müssen hingegen weiterhin auf Ausnahmen durch innerbetriebliche Versetzungen oder das International Mobility Program zurückgreifen, da ihre Arbeitslosenquoten noch über der Grenze liegen.
Führungskräfte im Bereich globale Mobilität werden empfohlen, die LMIA-Ausnahmekodes und Mindestlohnvorgaben, die ESDC jährlich im Mai anpasst, erneut zu prüfen. Stakeholder erwarten die nächste Überprüfung der Arbeitslosenquoten Anfang Oktober; sollten die Zahlen weiter sinken, könnten weitere Metropolregionen rechtzeitig zur Hauptsaison für Feiertagsanstellungen wieder für LMIA-Anträge zugelassen werden.
Nach den Regeln des Temporary Foreign Worker Program (TFWP) müssen Arbeitgeber, die ausländische Arbeitskräfte zu Löhnen unter dem provinziellen oder territorialen Median einstellen wollen, eine positive LMIA vorlegen. Liegt die lokale Arbeitslosenquote über 6 %, setzt ESDC die Annahme von LMIA-Anträgen aus, um die Beschäftigung einheimischer Arbeitskräfte zu fördern.
Die aktualisierte Liste umfasst nun 26 Metropolregionen – gegenüber 30 im letzten Quartal –, in denen Anträge für Niedriglohnstellen bis mindestens 9. Oktober weiterhin nicht angenommen werden. Für multinationale Unternehmen ist die Wiedereröffnung besonders wichtig in Atlantik-Kanada und den Prärien, wo Branchen wie Gastgewerbe, Agrarlebensmittel und Back-Office seit dem Ende der pandemiebedingten Mobilitätseinschränkungen mit Personalmangel kämpfen.
Unternehmen sollten schnell handeln: Nach Aufhebung eines Moratoriums steigt das Antragsvolumen meist stark an, was zu längeren Bearbeitungszeiten und Wartezeiten für biometrische Termine führt. Arbeitgeber in Städten wie Saskatoon und Kamloops müssen hingegen weiterhin auf Ausnahmen durch innerbetriebliche Versetzungen oder das International Mobility Program zurückgreifen, da ihre Arbeitslosenquoten noch über der Grenze liegen.
Führungskräfte im Bereich globale Mobilität werden empfohlen, die LMIA-Ausnahmekodes und Mindestlohnvorgaben, die ESDC jährlich im Mai anpasst, erneut zu prüfen. Stakeholder erwarten die nächste Überprüfung der Arbeitslosenquoten Anfang Oktober; sollten die Zahlen weiter sinken, könnten weitere Metropolregionen rechtzeitig zur Hauptsaison für Feiertagsanstellungen wieder für LMIA-Anträge zugelassen werden.
Quelle: CIC News