
Reisende mit Tickets für August auf der wöchentlichen Shenzhen–Budapest–Chongqing-Strecke von Hainan Airlines wurden am 30. Juli überrascht, als sie Stornierungsbenachrichtigungen mit eingeschränkten Umbuchungsmöglichkeiten erhielten. In sozialen Medien berichten Passagiere, dass ihnen alternative Termine angeboten wurden, die mit bereits gebuchten Touren kollidieren, oder eine Rückerstattung, die sie zwingt, Last-Minute-Tickets bei anderen Fluggesellschaften zu deutlich höheren Preisen zu kaufen.
Die Shenzhen–Budapest-Verbindung wurde erst vor zwei Jahren eingeführt, um die Nachfrage chinesischer Freizeitgruppen und ungarischer Geschäftsreisender zu bedienen. Obwohl die Fluggesellschaft keine öffentliche Erklärung abgegeben hat, führen Luftfahrtexperten die Stornierungen auf niedrige Auslastungen außerhalb der Hauptsaison und die Umverteilung der Flotte auf ertragsstärkere nordamerikanische Routen zurück.
Da Hainan Airlines keiner globalen Allianz angehört, haben betroffene Passagiere kaum Möglichkeiten für geschützte Anschlussflüge bei Partnerairlines. Nach chinesischem Verbraucherschutzrecht muss die Airline innerhalb von sieben Werktagen erstatten, ist jedoch nicht verpflichtet, Folgekosten wie Hotels oder nicht erstattungsfähige Auslandsleistungen zu übernehmen. Die EU-Fluggastrechteverordnung EU261 greift nicht, da der Flug in China startet und die Airline nicht in der EU ansässig ist.
Geschäftsreisemanager raten ihren Kunden, Reisepläne für Spätsommerflüge mit chinesischen Airlines genau zu prüfen, Spam-Ordner auf E-Mails zu Flugplanänderungen zu kontrollieren und bei Schengen-Reisen mit nur wöchentlichen Verbindungen Flexibilität einzuplanen. Zudem empfehlen sie den Abschluss einer Reiseversicherung, die „Lieferantenausfall“ abdeckt und nicht nur Flugverspätungen.
Branchenbeobachter warnen, dass weitere taktische Stornierungen auf sekundären Langstreckenrouten folgen könnten, da chinesische Airlines ihre Kapazitäten an die volatile Nachfrage nach der Pandemie anpassen. Firmenmobilitätsteams sollten höhere Umbuchungskosten im Budget für den Rest des Jahres 2026 berücksichtigen.
Die Shenzhen–Budapest-Verbindung wurde erst vor zwei Jahren eingeführt, um die Nachfrage chinesischer Freizeitgruppen und ungarischer Geschäftsreisender zu bedienen. Obwohl die Fluggesellschaft keine öffentliche Erklärung abgegeben hat, führen Luftfahrtexperten die Stornierungen auf niedrige Auslastungen außerhalb der Hauptsaison und die Umverteilung der Flotte auf ertragsstärkere nordamerikanische Routen zurück.
Da Hainan Airlines keiner globalen Allianz angehört, haben betroffene Passagiere kaum Möglichkeiten für geschützte Anschlussflüge bei Partnerairlines. Nach chinesischem Verbraucherschutzrecht muss die Airline innerhalb von sieben Werktagen erstatten, ist jedoch nicht verpflichtet, Folgekosten wie Hotels oder nicht erstattungsfähige Auslandsleistungen zu übernehmen. Die EU-Fluggastrechteverordnung EU261 greift nicht, da der Flug in China startet und die Airline nicht in der EU ansässig ist.
Geschäftsreisemanager raten ihren Kunden, Reisepläne für Spätsommerflüge mit chinesischen Airlines genau zu prüfen, Spam-Ordner auf E-Mails zu Flugplanänderungen zu kontrollieren und bei Schengen-Reisen mit nur wöchentlichen Verbindungen Flexibilität einzuplanen. Zudem empfehlen sie den Abschluss einer Reiseversicherung, die „Lieferantenausfall“ abdeckt und nicht nur Flugverspätungen.
Branchenbeobachter warnen, dass weitere taktische Stornierungen auf sekundären Langstreckenrouten folgen könnten, da chinesische Airlines ihre Kapazitäten an die volatile Nachfrage nach der Pandemie anpassen. Firmenmobilitätsteams sollten höhere Umbuchungskosten im Budget für den Rest des Jahres 2026 berücksichtigen.
Quelle: Reddit / r-travelchina
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