
Kanadas Einwanderungs-, Flüchtlings- und Staatsbürgerschaftsbehörde (IRCC) hat ihre Reihe berufsbezogener Express-Entry-Auslosungen mit einer Ziehung am 16. September 2026 fortgesetzt, bei der 250 Einladungen zur Antragstellung (ITAs) an leitende Manager mit kanadischer Berufserfahrung vergeben wurden. Die Bewerber benötigten eine Mindestpunktzahl von 389 im Comprehensive Ranking System (CRS) und mussten ihr Express-Entry-Profil vor dem 1. September 2026 erstellt haben.
Dies ist die dritte Auslosung in diesem Jahr, die sich ausschließlich an Führungskräfte der National Occupational Classification (NOC) 000 richtet. Mit diesem Fokus auf Führungskräfte signalisiert Ottawa multinationalen Unternehmen, dass es erfahrene Unternehmensleiter im Land halten möchte, anstatt sie im Rahmen traditioneller Entsendungszyklen rotieren zu lassen. Unternehmen, die bereits ausländische Führungskräfte in Kanada beschäftigen, erhalten nun einen klareren und schnelleren Weg, diese Talente dauerhaft zu binden, was Kosten für wiederholte Arbeitserlaubnisverlängerungen und Umzüge reduziert.
Für Bewerber ist die vergleichsweise niedrige CRS-Grenze bemerkenswert. Mit 389 Punkten ist dies die niedrigste Punktzahl für eine Führungskräfte-Auslosung in diesem Jahr und liegt deutlich unter den oft über 500 Punkten erforderlichen Werten bei allgemeinen Runden der Canadian Experience Class (CEC). Das bedeutet, dass leitende Manager, die die Erfahrungsvoraussetzungen erfüllen, aber keine provinziellen Nominierungen oder Französisch-Bonuspunkte vorweisen können, plötzlich wettbewerbsfähig sind. Arbeitgeber sollten sicherstellen, dass qualifizierte internationale Entsandte ihre Profile schnell einreichen, bevor die Punkteschwellen voraussichtlich wieder steigen.
Praktisch können erfolgreiche Kandidaten nun eine Bridging Open Work Permit beantragen, um ihren Status während der Bearbeitung ihres Antrags auf Daueraufenthalt aufrechtzuerhalten, was Sorgen über das Ablaufdatum der Arbeitserlaubnis mindert. Ehepartner und unterhaltsberechtigte Kinder sind ebenfalls für einen abgeleiteten Status berechtigt, was ein großer Vorteil für den Verbleib der Familie ist. Einwanderungsberater sollten Führungskräfte jedoch daran erinnern, dass polizeiliche Führungszeugnisse, Nachweise über finanzielle Mittel und aktuelle medizinische Untersuchungen weiterhin in der PR-Phase erforderlich sind und die abschließende Bearbeitung verzögern können, wenn sie nicht frühzeitig vorbereitet werden.
Dies ist die dritte Auslosung in diesem Jahr, die sich ausschließlich an Führungskräfte der National Occupational Classification (NOC) 000 richtet. Mit diesem Fokus auf Führungskräfte signalisiert Ottawa multinationalen Unternehmen, dass es erfahrene Unternehmensleiter im Land halten möchte, anstatt sie im Rahmen traditioneller Entsendungszyklen rotieren zu lassen. Unternehmen, die bereits ausländische Führungskräfte in Kanada beschäftigen, erhalten nun einen klareren und schnelleren Weg, diese Talente dauerhaft zu binden, was Kosten für wiederholte Arbeitserlaubnisverlängerungen und Umzüge reduziert.
Für Bewerber ist die vergleichsweise niedrige CRS-Grenze bemerkenswert. Mit 389 Punkten ist dies die niedrigste Punktzahl für eine Führungskräfte-Auslosung in diesem Jahr und liegt deutlich unter den oft über 500 Punkten erforderlichen Werten bei allgemeinen Runden der Canadian Experience Class (CEC). Das bedeutet, dass leitende Manager, die die Erfahrungsvoraussetzungen erfüllen, aber keine provinziellen Nominierungen oder Französisch-Bonuspunkte vorweisen können, plötzlich wettbewerbsfähig sind. Arbeitgeber sollten sicherstellen, dass qualifizierte internationale Entsandte ihre Profile schnell einreichen, bevor die Punkteschwellen voraussichtlich wieder steigen.
Praktisch können erfolgreiche Kandidaten nun eine Bridging Open Work Permit beantragen, um ihren Status während der Bearbeitung ihres Antrags auf Daueraufenthalt aufrechtzuerhalten, was Sorgen über das Ablaufdatum der Arbeitserlaubnis mindert. Ehepartner und unterhaltsberechtigte Kinder sind ebenfalls für einen abgeleiteten Status berechtigt, was ein großer Vorteil für den Verbleib der Familie ist. Einwanderungsberater sollten Führungskräfte jedoch daran erinnern, dass polizeiliche Führungszeugnisse, Nachweise über finanzielle Mittel und aktuelle medizinische Untersuchungen weiterhin in der PR-Phase erforderlich sind und die abschließende Bearbeitung verzögern können, wenn sie nicht frühzeitig vorbereitet werden.
Quelle: CIC News