
Der nationale Fernverkehrsanbieter PKP Intercity hat am 18. Dezember 2025 seinen Fahrplan für die Feiertage vorgestellt: Mehr als 530 Züge pro Tag – fast 60 mehr als im Vorjahr – sowie 415 zusätzliche Wagen auf 330 Verbindungen. Ausgewählte Premium-Pendolino-EIP-Verbindungen, darunter die Strecke Krakau–Warschau–Kolberg, werden künftig in Doppeltraktion fahren, wodurch die Kapazität von etwa 350 auf 700 Sitzplätze pro Abfahrt verdoppelt wird.
Das Unternehmen begründet diesen Schritt mit dem Ausfall mehrerer geplanter Verbindungen eines „privaten Wettbewerbers“ (eine Anspielung auf RegioJet), der während der verkehrsreichsten Reisezeit Lücken im Markt hinterlassen hat. Zur Unterstützung der Reisenden setzt PKP Intercity an zehn großen Bahnhöfen, darunter Warschau Hauptbahnhof und Danzig Hauptbahnhof, mobile Informationsagenten ein, die bei der Orientierung auf den Bahnsteigen und bei der Umsteigehilfe helfen.
Für Mobilitätsmanager bietet der erweiterte Fahrplan eine willkommene Entlastung für inländische Dienstreisende und internationale Mitarbeiter mit Anschlussflügen in Warschau, Krakau und Posen. Die Nachfrage nach Tickets bleibt jedoch hoch: Im Dezember des Vorjahres verzeichnete PKP Intercity mit 6 Millionen Fahrgästen einen Rekord, daher wird eine frühzeitige Buchung empfohlen. In den Unternehmensreiserichtlinien sollte darauf hingewiesen werden, dass einige der zusätzlichen Wagen älteres Regionalmaterial ohne Steckdosen oder 4G-Repeater sind; Führungskräfte benötigen möglicherweise WLAN-Sticks, um unterwegs produktiv zu bleiben.
Der Betreiber hob zudem hervor, dass der neue Fahrplan 2025/26, gültig ab 14. Dezember, die Fahrzeiten auf mehreren Strecken verkürzt, etwa Warschau–Stettin nun unter 5 Stunden. Unternehmen sollten ihre internen Reisezeit-Matrizen für Tagegeldberechnungen und den Vergleich mit Billigflugpreisen aktualisieren.
Abschließend warnte der Bahninfrastrukturbetreiber PKP PLK, dass Bauarbeiten in Schlesien weiterhin zu sporadischen Verspätungen führen können; Mobilitätsteams sollten Echtzeitwarnungen besonders für späte Züge im Auge behalten, da die Kapazitäten für Ersatzbusse begrenzt sind.
Das Unternehmen begründet diesen Schritt mit dem Ausfall mehrerer geplanter Verbindungen eines „privaten Wettbewerbers“ (eine Anspielung auf RegioJet), der während der verkehrsreichsten Reisezeit Lücken im Markt hinterlassen hat. Zur Unterstützung der Reisenden setzt PKP Intercity an zehn großen Bahnhöfen, darunter Warschau Hauptbahnhof und Danzig Hauptbahnhof, mobile Informationsagenten ein, die bei der Orientierung auf den Bahnsteigen und bei der Umsteigehilfe helfen.
Für Mobilitätsmanager bietet der erweiterte Fahrplan eine willkommene Entlastung für inländische Dienstreisende und internationale Mitarbeiter mit Anschlussflügen in Warschau, Krakau und Posen. Die Nachfrage nach Tickets bleibt jedoch hoch: Im Dezember des Vorjahres verzeichnete PKP Intercity mit 6 Millionen Fahrgästen einen Rekord, daher wird eine frühzeitige Buchung empfohlen. In den Unternehmensreiserichtlinien sollte darauf hingewiesen werden, dass einige der zusätzlichen Wagen älteres Regionalmaterial ohne Steckdosen oder 4G-Repeater sind; Führungskräfte benötigen möglicherweise WLAN-Sticks, um unterwegs produktiv zu bleiben.
Der Betreiber hob zudem hervor, dass der neue Fahrplan 2025/26, gültig ab 14. Dezember, die Fahrzeiten auf mehreren Strecken verkürzt, etwa Warschau–Stettin nun unter 5 Stunden. Unternehmen sollten ihre internen Reisezeit-Matrizen für Tagegeldberechnungen und den Vergleich mit Billigflugpreisen aktualisieren.
Abschließend warnte der Bahninfrastrukturbetreiber PKP PLK, dass Bauarbeiten in Schlesien weiterhin zu sporadischen Verspätungen führen können; Mobilitätsteams sollten Echtzeitwarnungen besonders für späte Züge im Auge behalten, da die Kapazitäten für Ersatzbusse begrenzt sind.
Quelle: Sektorkolejowy.pl