
Die Bodenabfertigung am Flughafen Zürich führte am Freitag, den 10. Januar 2026, vor Tagesanbruch mehr als 100 Enteisungen von Flugzeugen durch – etwa das Dreifache des saisonalen Durchschnitts –, nachdem eine arktische Kaltfront frischen Schnee auf das Schweizer Mittelland gebracht hatte. Jede Grundenteisung mit Glykol-Spray dauert rund vier Minuten, doch schneebedeckte Tragflächen können bis zu einer halben Stunde Behandlung erfordern, was die Abflugzeiten schnell an die gesetzlich vorgeschriebene Nachtruhe um 23:00 Uhr heranführt. Die Flughafen Zürich AG erklärte, der Betrieb sei stabil, bestätigte jedoch, dass bei drohenden Rückstaus Ausnahmen für späte Abflüge interkontinentaler Flüge genehmigt werden könnten, um Flugzeuge und Besatzungen nicht festzusetzen.
Der Schnee-Einsatzstab des Flughafens hat seine gesamte Flotte an Kehrmaschinen und Schneefräsen mobilisiert, während Swissport zusätzliches Personal aus Basel und Genf einsetzt, um die Abfertigung der Flugzeuge aufrechtzuerhalten. Die Airlines wurden gebeten, zusätzliche Reservekraftstoffmengen zu tanken und bei Eurocontrol konservativere Slot-Zeiten zu beantragen, um kurzfristige Push-back-Anfragen zu reduzieren. Geschäftsreiseflugzeuge, die normalerweise von Zeitbeschränkungen ausgenommen sind, werden darauf hingewiesen, dass Verlängerungen der Nachtruhe vorrangig für Langstrecken-Commercial-Flüge gelten.
Für multinationale Unternehmen kann die Wirkung über die Luftfahrt hinausgehen: Verderbliche Fracht, die für hochwertige Pharma-Standorte im trinationalen „Bio-Valley“ bestimmt ist, läuft Gefahr, die Freigabefenster am selben Tag zu verpassen, während Verstöße gegen Ruhezeiten der Besatzung dazu führen, dass Flugzeuge am nächsten Morgen nicht am vorgesehenen Standort starten. Risikomanager im Reisebereich sollten die NOTAMs des Flughafens Zürich genau beobachten und Reisende dazu anhalten, mindestens 30 Minuten früher als üblich einzuchecken, da die Sicherheitskontrollen langsamer sind – bedingt durch schwerere Winterkleidung und Stiefel der Passagiere.
Blick in die Zukunft: Der Flughafen Zürich plant, bis zum Winter 2026/27 zwei weitere Alpha 500 Enteisungsfahrzeuge in Betrieb zu nehmen. Bis dahin könnten Fluggesellschaften um gestaffelte Push-back-Zeiten oder freiwillige Flugkonsolidierungen bitten, um eine Wiederholung der aktuellen Engpässe zu vermeiden.
Der Schnee-Einsatzstab des Flughafens hat seine gesamte Flotte an Kehrmaschinen und Schneefräsen mobilisiert, während Swissport zusätzliches Personal aus Basel und Genf einsetzt, um die Abfertigung der Flugzeuge aufrechtzuerhalten. Die Airlines wurden gebeten, zusätzliche Reservekraftstoffmengen zu tanken und bei Eurocontrol konservativere Slot-Zeiten zu beantragen, um kurzfristige Push-back-Anfragen zu reduzieren. Geschäftsreiseflugzeuge, die normalerweise von Zeitbeschränkungen ausgenommen sind, werden darauf hingewiesen, dass Verlängerungen der Nachtruhe vorrangig für Langstrecken-Commercial-Flüge gelten.
Für multinationale Unternehmen kann die Wirkung über die Luftfahrt hinausgehen: Verderbliche Fracht, die für hochwertige Pharma-Standorte im trinationalen „Bio-Valley“ bestimmt ist, läuft Gefahr, die Freigabefenster am selben Tag zu verpassen, während Verstöße gegen Ruhezeiten der Besatzung dazu führen, dass Flugzeuge am nächsten Morgen nicht am vorgesehenen Standort starten. Risikomanager im Reisebereich sollten die NOTAMs des Flughafens Zürich genau beobachten und Reisende dazu anhalten, mindestens 30 Minuten früher als üblich einzuchecken, da die Sicherheitskontrollen langsamer sind – bedingt durch schwerere Winterkleidung und Stiefel der Passagiere.
Blick in die Zukunft: Der Flughafen Zürich plant, bis zum Winter 2026/27 zwei weitere Alpha 500 Enteisungsfahrzeuge in Betrieb zu nehmen. Bis dahin könnten Fluggesellschaften um gestaffelte Push-back-Zeiten oder freiwillige Flugkonsolidierungen bitten, um eine Wiederholung der aktuellen Engpässe zu vermeiden.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News