
Marktgerüchte bestätigt: Laut China Briefing haben die Einwanderungsbehörden in Peking und Shanghai Anfang Februar die strenge Überprüfung der Gehalts-Multiplikator-Schwellenwerte für ausländische Arbeitserlaubnisse wieder aufgenommen (china-briefing.com). Obwohl die gesetzlichen Vorgaben unverändert blieben, wurden sie während der Pandemie eher locker gehandhabt; das IT-Upgrade blockiert nun Anträge, die unter dem 6-fachen (Kategorie A) bzw. 4-fachen (Kategorie B) des lokalen Durchschnittsgehalts liegen.
Beispielzahlen der Veröffentlichung setzen die Mindestgehälter in Peking bei RMB 71.622 pro Monat für Kategorie A und RMB 47.748 für Kategorie B an, in Shanghai liegen die Werte etwas höher (china-briefing.com). Das System verschärft zudem die Dokumentenanforderungen (nur PDF-Uploads, keine Sonderzeichen in Namen), verlangt lückenlose chronologische Lebensläufe und storniert automatisch Arbeitserlaubnisse, die während des Prozesses ablaufen.
Warum das wichtig ist: Expats, deren aktuelles Gehalt unter der Schwelle liegt, riskieren bei der Verlängerung eine Herabstufung oder Ablehnung. Arbeitgeber müssen daher alle ausländischen Mitarbeiter überprüfen, Gehaltsanpassungen einplanen und Verlängerungsanträge früher einreichen. Mitarbeiter über 60 mit Kategorie-B-Erlaubnis – seit 2020 geduldet – werden wieder abgelehnt, sofern sie nicht auf Kategorie A wechseln können.
Empfehlungen zur Einhaltung: Gehaltslücken analysieren, Steuererklärungen an Gehaltserhöhungen anpassen und alternative Wege (punktbasiertes System oder Talentprogramme) vorbereiten, um auf künftige Schwellenanhebungen flexibel reagieren zu können.
Beispielzahlen der Veröffentlichung setzen die Mindestgehälter in Peking bei RMB 71.622 pro Monat für Kategorie A und RMB 47.748 für Kategorie B an, in Shanghai liegen die Werte etwas höher (china-briefing.com). Das System verschärft zudem die Dokumentenanforderungen (nur PDF-Uploads, keine Sonderzeichen in Namen), verlangt lückenlose chronologische Lebensläufe und storniert automatisch Arbeitserlaubnisse, die während des Prozesses ablaufen.
Warum das wichtig ist: Expats, deren aktuelles Gehalt unter der Schwelle liegt, riskieren bei der Verlängerung eine Herabstufung oder Ablehnung. Arbeitgeber müssen daher alle ausländischen Mitarbeiter überprüfen, Gehaltsanpassungen einplanen und Verlängerungsanträge früher einreichen. Mitarbeiter über 60 mit Kategorie-B-Erlaubnis – seit 2020 geduldet – werden wieder abgelehnt, sofern sie nicht auf Kategorie A wechseln können.
Empfehlungen zur Einhaltung: Gehaltslücken analysieren, Steuererklärungen an Gehaltserhöhungen anpassen und alternative Wege (punktbasiertes System oder Talentprogramme) vorbereiten, um auf künftige Schwellenanhebungen flexibel reagieren zu können.
Quelle: China Briefing