
Die Nationale Einwanderungsbehörde Chinas und das Ministerium für Personalwesen und soziale Sicherheit haben lokale Ämter angewiesen, die vor der Pandemie geltenden Gehalts- und Altersgrenzen für ausländische Arbeitnehmer wieder vollständig durchzusetzen, wie eine Mitteilung von Newland Chase vom 9. Februar 2026 berichtet. Während der Covid-19-Pandemie hatten viele Städte die „Sechsfache-Durchschnittsgehalt“-Anforderung für Kategorie-A-Genehmigungen stillschweigend gelockert und Ausnahmen von der offiziellen Altersgrenze von 60 Jahren für Kategorie-B-Verlängerungen gewährt. Diese Ausnahmen wurden nun landesweit aufgehoben.
Ab sofort müssen Antragsteller, die den gehaltbasierten Weg zur Erlangung des Kategorie-A-Status nutzen, ein monatliches Gehalt von mindestens dem Sechsfachen des lokalen durchschnittlichen Soziallohns nachweisen – basierend auf Daten von 2025 sind das in Peking 71.600 RMB und in Shanghai 68.400 RMB. Bestehende Genehmigungsinhaber, die bei der Verlängerung diese Anforderungen nicht erfüllen, riskieren eine Herabstufung auf Kategorie B, was zusätzlichen bürokratischen Aufwand wie die Beglaubigung von Abschlüssen und polizeiliche Führungszeugnisse nach sich zieht. Den Beamten wurde zudem untersagt, neue Altersausnahmen für erstmalige Kategorie-B-Antragsteller zu gewähren; Verlängerungen können nur mit starker Begründung des Arbeitgebers und in begrenztem Umfang Ausnahmen erhalten.
Für Arbeitgeber könnte die plötzliche Rückkehr zu strengen Kriterien die Budgetplanung für die Einstellung von Expats in den letzten drei Jahren erheblich durcheinanderbringen. Personalabteilungen müssen alle Gehaltspakete für ausländische Mitarbeiter anhand der aktualisierten Multiplikatoren überprüfen und die Gesamtkosten – einschließlich Sozialversicherungsbeiträgen – kalkulieren, um die Kategorie-A-Status zu erhalten. Mobility-Manager sollten längere Vorlaufzeiten einplanen: Fälle, die auf Kategorie B umklassifiziert werden, erfordern in der Regel notariell beglaubigte akademische Nachweise und ein polizeiliches Führungszeugnis, deren Beschaffung im Heimatland des Mitarbeiters Wochen dauern kann.
Unternehmen in aufstrebenden Technologiesektoren, die Peking besonders anziehen möchte, können weiterhin alternative Kategorie-A-Wege nutzen, etwa das punktebasierte System für hochqualifizierte Talente oder Ausnahmen für Forschung und Entwicklung. Diese Optionen unterliegen jedoch ebenfalls strengen Nachweispflichten und Quotenregelungen. Verstöße können mit Bußgeldern von bis zu 50.000 RMB pro Person geahndet werden und das Ansehen des Unternehmens sowie zukünftige Sponsoring-Möglichkeiten gefährden.
Analysten sehen diesen Schritt als Teil von Chinas umfassender Strategie, das Einwanderungssystem zu professionalisieren und den Spitzenstatus wirklich hochrangigen, gut bezahlten oder strategisch wichtigen Mitarbeitern vorzubehalten. Die Botschaft an multinationale Unternehmen ist klar: Gehaltsstrukturen müssen mit den zentralen Vorgaben in Einklang gebracht werden – andernfalls drohen strengere Compliance-Anforderungen.
Ab sofort müssen Antragsteller, die den gehaltbasierten Weg zur Erlangung des Kategorie-A-Status nutzen, ein monatliches Gehalt von mindestens dem Sechsfachen des lokalen durchschnittlichen Soziallohns nachweisen – basierend auf Daten von 2025 sind das in Peking 71.600 RMB und in Shanghai 68.400 RMB. Bestehende Genehmigungsinhaber, die bei der Verlängerung diese Anforderungen nicht erfüllen, riskieren eine Herabstufung auf Kategorie B, was zusätzlichen bürokratischen Aufwand wie die Beglaubigung von Abschlüssen und polizeiliche Führungszeugnisse nach sich zieht. Den Beamten wurde zudem untersagt, neue Altersausnahmen für erstmalige Kategorie-B-Antragsteller zu gewähren; Verlängerungen können nur mit starker Begründung des Arbeitgebers und in begrenztem Umfang Ausnahmen erhalten.
Für Arbeitgeber könnte die plötzliche Rückkehr zu strengen Kriterien die Budgetplanung für die Einstellung von Expats in den letzten drei Jahren erheblich durcheinanderbringen. Personalabteilungen müssen alle Gehaltspakete für ausländische Mitarbeiter anhand der aktualisierten Multiplikatoren überprüfen und die Gesamtkosten – einschließlich Sozialversicherungsbeiträgen – kalkulieren, um die Kategorie-A-Status zu erhalten. Mobility-Manager sollten längere Vorlaufzeiten einplanen: Fälle, die auf Kategorie B umklassifiziert werden, erfordern in der Regel notariell beglaubigte akademische Nachweise und ein polizeiliches Führungszeugnis, deren Beschaffung im Heimatland des Mitarbeiters Wochen dauern kann.
Unternehmen in aufstrebenden Technologiesektoren, die Peking besonders anziehen möchte, können weiterhin alternative Kategorie-A-Wege nutzen, etwa das punktebasierte System für hochqualifizierte Talente oder Ausnahmen für Forschung und Entwicklung. Diese Optionen unterliegen jedoch ebenfalls strengen Nachweispflichten und Quotenregelungen. Verstöße können mit Bußgeldern von bis zu 50.000 RMB pro Person geahndet werden und das Ansehen des Unternehmens sowie zukünftige Sponsoring-Möglichkeiten gefährden.
Analysten sehen diesen Schritt als Teil von Chinas umfassender Strategie, das Einwanderungssystem zu professionalisieren und den Spitzenstatus wirklich hochrangigen, gut bezahlten oder strategisch wichtigen Mitarbeitern vorzubehalten. Die Botschaft an multinationale Unternehmen ist klar: Gehaltsstrukturen müssen mit den zentralen Vorgaben in Einklang gebracht werden – andernfalls drohen strengere Compliance-Anforderungen.
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