
Die Brussels Airport Company veröffentlichte am 27. Februar 2026 ihren mit Spannung erwarteten Jahresverkehrsbericht – und die Zahlen zeigen einen widerstandsfähigen Flughafen, der wieder an Fahrt gewinnt. Im vergangenen Jahr nutzten insgesamt 24,4 Millionen Passagiere das Drehkreuz Zaventem, ein Plus von 3,3 % gegenüber 2024, obwohl sieben landesweite Streiks der Gewerkschaften zur Streichung von 2.400 Flügen führten und schätzungsweise 275.000 Reisende weniger zählten.
Das Wachstum im Langstreckenbereich stach besonders hervor: Drei neue interkontinentale Strecken – Atlanta (Delta), Chongqing (Hainan) und Hongkong (Cathay Pacific) – sorgten für einen Anstieg der Fracht im Frachtraum um 9,2 % und hoben den Anteil der Umsteigepassagiere wieder auf 14 %. Dies ist eine wichtige Kennzahl für multinationale Unternehmen, die Brüssel als One-Stop-Verbindung zwischen Europa, Nordamerika und Afrika nutzen.
Die Gesamtfrachtmenge erreichte 795.000 Tonnen (+8,5 %) und bestätigt den Flughafen als logistisches Zentrum Belgiens für Pharmazeutika und E-Commerce. Geschäftsführer Arnaud Feist hob den Start von „Hub 3.0“ hervor, einem Investitionsprogramm in Höhe von 2 Milliarden Euro, das bis 2032 einen multimodalen Vorplatz, eine neue Pier und einen vollständig biometrischen Abflugprozess realisieren wird. Die ersten vorbereitenden Arbeiten – ein temporärer Busbahnhof und eine neu gestaltete Abholzone – sind bereits im Gange und stehen im Einklang mit dem Ziel der flämischen Regierung, den Autoverkehr zum Flughafen innerhalb eines Jahrzehnts um 30 % zu reduzieren.
Für Manager im Bereich globale Mobilität bringen die Statistiken gleichermaßen gute Nachrichten und Vorsicht. Mehr Ziele (sechs neue europäische Strecken wurden hinzugefügt) bedeuten günstigere Reisekosten für Expatriates und mehr Flexibilität bei der Routenwahl, doch Arbeitskämpfe bleiben ein Unsicherheitsfaktor. Personalabteilungen, die kurzfristige Einsätze über die Oster- und Sommerhochsaison planen, sollten Pufferübernachtungen buchen und Notfallpläne wie die während Streikperioden aktivierte Fast-Track-Einwanderungsspur genau beobachten.
Unterdessen bestätigte das belgische Bundesverkehrsministerium, dass das Nachtflugregime – oft von Spediteuren kritisiert – bei 16.000 jährlichen Bewegungen gedeckelt bleibt. Fluggesellschaften, die zwischen 23:00 und 06:00 Uhr operieren, verzeichneten 2025 insgesamt 1.032 ungeplante Nachtstarts, ein Rückgang von 29 % gegenüber 2022, nachdem der Flughafen und der Slot-Koordinator die Einhaltung verschärft hatten. Unternehmen, die zeitkritische Güter versenden, sollten daher ihre Kapazitäten frühzeitig sichern, bis zusätzliche Kontingente verhandelt werden.
Das Wachstum im Langstreckenbereich stach besonders hervor: Drei neue interkontinentale Strecken – Atlanta (Delta), Chongqing (Hainan) und Hongkong (Cathay Pacific) – sorgten für einen Anstieg der Fracht im Frachtraum um 9,2 % und hoben den Anteil der Umsteigepassagiere wieder auf 14 %. Dies ist eine wichtige Kennzahl für multinationale Unternehmen, die Brüssel als One-Stop-Verbindung zwischen Europa, Nordamerika und Afrika nutzen.
Die Gesamtfrachtmenge erreichte 795.000 Tonnen (+8,5 %) und bestätigt den Flughafen als logistisches Zentrum Belgiens für Pharmazeutika und E-Commerce. Geschäftsführer Arnaud Feist hob den Start von „Hub 3.0“ hervor, einem Investitionsprogramm in Höhe von 2 Milliarden Euro, das bis 2032 einen multimodalen Vorplatz, eine neue Pier und einen vollständig biometrischen Abflugprozess realisieren wird. Die ersten vorbereitenden Arbeiten – ein temporärer Busbahnhof und eine neu gestaltete Abholzone – sind bereits im Gange und stehen im Einklang mit dem Ziel der flämischen Regierung, den Autoverkehr zum Flughafen innerhalb eines Jahrzehnts um 30 % zu reduzieren.
Für Manager im Bereich globale Mobilität bringen die Statistiken gleichermaßen gute Nachrichten und Vorsicht. Mehr Ziele (sechs neue europäische Strecken wurden hinzugefügt) bedeuten günstigere Reisekosten für Expatriates und mehr Flexibilität bei der Routenwahl, doch Arbeitskämpfe bleiben ein Unsicherheitsfaktor. Personalabteilungen, die kurzfristige Einsätze über die Oster- und Sommerhochsaison planen, sollten Pufferübernachtungen buchen und Notfallpläne wie die während Streikperioden aktivierte Fast-Track-Einwanderungsspur genau beobachten.
Unterdessen bestätigte das belgische Bundesverkehrsministerium, dass das Nachtflugregime – oft von Spediteuren kritisiert – bei 16.000 jährlichen Bewegungen gedeckelt bleibt. Fluggesellschaften, die zwischen 23:00 und 06:00 Uhr operieren, verzeichneten 2025 insgesamt 1.032 ungeplante Nachtstarts, ein Rückgang von 29 % gegenüber 2022, nachdem der Flughafen und der Slot-Koordinator die Einhaltung verschärft hatten. Unternehmen, die zeitkritische Güter versenden, sollten daher ihre Kapazitäten frühzeitig sichern, bis zusätzliche Kontingente verhandelt werden.
Quelle: Trip By Trip travel blog