
Weniger als 48 Stunden vor dem geplanten Start hat die französische Police aux Frontières (PAF) bestätigt, dass die biometrische Erfassung im Rahmen des EU-Einreise-/Ausreisesystems (EES) an den Eurostar-Terminals in Calais und anderen Kanalküstenhäfen am 10. April nicht beginnen wird. Techniker der Grenzbehörde scheiterten an den finalen Softwaretests und stellten fest, dass schlichtweg nicht genug Platz für Fingerabdruckkabinen vorhanden ist, ohne den Passagierfluss erheblich zu beeinträchtigen.
Was ändert sich – und was bleibt gleich?
• Das manuelle Abstempeln der Pässe wird „noch einige Wochen“ fortgesetzt, während die notwendigen Anpassungen vorgenommen werden.
• Die 90/180-Tage-Schengenregel bleibt weiterhin gültig, wird an diesen Grenzübergängen jedoch nicht automatisch kontrolliert.
• Flughäfen und Landgrenzen außerhalb des Kanals in Frankreich bleiben im Zeitplan für die biometrische EES-Erfassung.
Auswirkungen auf Geschäftsreisen: Arbeitgeber, die Mitarbeiter zwischen London und Paris entsenden, müssen die Schengen-Tage manuell erfassen, um unbeabsichtigte Überschreitungen zu vermeiden. Es ist mit uneinheitlichen Abläufen zu rechnen – einige Mitarbeiter sind bereits über Flughäfen im EES registriert, andere erhalten weiterhin neue Stempel auf der UK-Frankreich-Route. Personalabteilungen sollten ihre Mitarbeiter anweisen, Kopien der Ein- und Ausreisestempel aufzubewahren und zusätzliche Zeitpuffer einzuplanen, sobald die biometrischen Terminals in Betrieb gehen.
Das Innenministerium hat keinen neuen Starttermin genannt, Insider sprechen jedoch von „Ende April“, vorbehaltlich eines erneuten Abnahmetests. Eurostar hat an den Bahnhöfen St Pancras und Gare du Nord zusätzliche manuelle Kontrollstellen eingerichtet, um die Osterferien-Schlangen zu entzerren, während LeShuttle (Eurotunnel) Autofahrern weiterhin Wartezeiten von über 45 Minuten zu Spitzenzeiten ankündigt.
Für multinationale Unternehmen ist diese kleine Verzögerung eine Erinnerung daran, dass nicht die EU-Vorschriften, sondern oft die Systemintegration die größte Herausforderung bei der Modernisierung der Grenzkontrollen darstellt. Compliance-Teams sollten offizielle PAF-Mitteilungen genau verfolgen und interne Reisetracking-Tools sofort aktualisieren, sobald ein neuer Termin für die biometrische Erfassung bekanntgegeben wird.
Was ändert sich – und was bleibt gleich?
• Das manuelle Abstempeln der Pässe wird „noch einige Wochen“ fortgesetzt, während die notwendigen Anpassungen vorgenommen werden.
• Die 90/180-Tage-Schengenregel bleibt weiterhin gültig, wird an diesen Grenzübergängen jedoch nicht automatisch kontrolliert.
• Flughäfen und Landgrenzen außerhalb des Kanals in Frankreich bleiben im Zeitplan für die biometrische EES-Erfassung.
Auswirkungen auf Geschäftsreisen: Arbeitgeber, die Mitarbeiter zwischen London und Paris entsenden, müssen die Schengen-Tage manuell erfassen, um unbeabsichtigte Überschreitungen zu vermeiden. Es ist mit uneinheitlichen Abläufen zu rechnen – einige Mitarbeiter sind bereits über Flughäfen im EES registriert, andere erhalten weiterhin neue Stempel auf der UK-Frankreich-Route. Personalabteilungen sollten ihre Mitarbeiter anweisen, Kopien der Ein- und Ausreisestempel aufzubewahren und zusätzliche Zeitpuffer einzuplanen, sobald die biometrischen Terminals in Betrieb gehen.
Das Innenministerium hat keinen neuen Starttermin genannt, Insider sprechen jedoch von „Ende April“, vorbehaltlich eines erneuten Abnahmetests. Eurostar hat an den Bahnhöfen St Pancras und Gare du Nord zusätzliche manuelle Kontrollstellen eingerichtet, um die Osterferien-Schlangen zu entzerren, während LeShuttle (Eurotunnel) Autofahrern weiterhin Wartezeiten von über 45 Minuten zu Spitzenzeiten ankündigt.
Für multinationale Unternehmen ist diese kleine Verzögerung eine Erinnerung daran, dass nicht die EU-Vorschriften, sondern oft die Systemintegration die größte Herausforderung bei der Modernisierung der Grenzkontrollen darstellt. Compliance-Teams sollten offizielle PAF-Mitteilungen genau verfolgen und interne Reisetracking-Tools sofort aktualisieren, sobald ein neuer Termin für die biometrische Erfassung bekanntgegeben wird.
Quelle: Jobbatical