
In einem wegweisenden Schritt hat das Dubai Land Department (DLD) die bisherige Mindestimmobilienwertanforderung von AED 750.000 (ca. 204.000 USD) für das zweijährige Investoren-Visum, bekannt als Taskeen-Visum, abgeschafft. Die Änderung wurde über ein Update der digitalen Plattform Cube des DLD umgesetzt und am 29. April in offiziellen Richtlinien bestätigt. Eine ausführliche Analyse dazu veröffentlichte die lokale Maklerfirma Sherwoods Property am 4. Mai.
Nach den neuen Regeln kann jeder alleinige Eigentümer einer fertiggestellten Wohneinheit – unabhängig vom Kaufpreis – sich selbst für eine erneuerbare zweijährige Aufenthaltsgenehmigung in den VAE sponsern. Bei Miteigentümern ist weiterhin ein individueller Anteil von mindestens AED 400.000 erforderlich. Die Reform öffnet jedoch insbesondere Käufern von Studios und Ein-Zimmer-Wohnungen in mittleren Preissegmenten wie Jumeirah Village Circle und International City die Tür zur Aufenthaltsgenehmigung.
Für global mobile Fachkräfte senkt die Neuerung die Kosten für einen festen Standort in den VAE erheblich. Käufer, die zuvor unter der 750.000-AED-Grenze lagen, können nun für sich und ihre unmittelbare Familie eine Aufenthaltsgenehmigung erhalten, Zugang zu lokalen Bankdienstleistungen bekommen, einen Führerschein erwerben und von der Null-Prozent-Einkommensteuer profitieren – und das alles bei gleichzeitiger internationaler Karriere.
Entwickler und Makler erwarten eine Nachfragesteigerung vor allem aus Indien, Großbritannien und aufstrebenden Wohlstandszentren in der ASEAN-Region. Savills Middle East prognostiziert, dass Transaktionen unterhalb der AED-750.000-Marke – die im ersten Quartal 2026 bereits 24 Prozent der fertiggestellten Immobilienverkäufe ausmachten – in den nächsten zwölf Monaten um 40 Prozent steigen könnten, da das Aufenthaltsvisum als Anreiz mehr Unentschlossene in den Markt zieht.
Auch Hypothekenanbieter überdenken ihre Produkte für Nicht-Residenten, da die Aufenthaltsgenehmigung nun nicht mehr an einen bestimmten Immobilienwert gebunden ist. Unternehmen mit regionalen Hauptquartieren in Dubai sollten ihre Mobilitätsstrategien anpassen: Der Immobilienweg bietet eine kostengünstige Alternative zu arbeitgebergesponserten Beschäftigungsvisa für mittlere Expatriate-Positionen und kann so Personalkosten im Zusammenhang mit Visakautionen und Quotenmanagement reduzieren. Arbeitgeber müssen jedoch sicherstellen, dass ein Wechsel vom Arbeitsvisum zum Investorenvisum den arbeitsrechtlichen Austrittsverfahren und Abrechnungen der Enddienstleistungen entspricht.
Nach den neuen Regeln kann jeder alleinige Eigentümer einer fertiggestellten Wohneinheit – unabhängig vom Kaufpreis – sich selbst für eine erneuerbare zweijährige Aufenthaltsgenehmigung in den VAE sponsern. Bei Miteigentümern ist weiterhin ein individueller Anteil von mindestens AED 400.000 erforderlich. Die Reform öffnet jedoch insbesondere Käufern von Studios und Ein-Zimmer-Wohnungen in mittleren Preissegmenten wie Jumeirah Village Circle und International City die Tür zur Aufenthaltsgenehmigung.
Für global mobile Fachkräfte senkt die Neuerung die Kosten für einen festen Standort in den VAE erheblich. Käufer, die zuvor unter der 750.000-AED-Grenze lagen, können nun für sich und ihre unmittelbare Familie eine Aufenthaltsgenehmigung erhalten, Zugang zu lokalen Bankdienstleistungen bekommen, einen Führerschein erwerben und von der Null-Prozent-Einkommensteuer profitieren – und das alles bei gleichzeitiger internationaler Karriere.
Entwickler und Makler erwarten eine Nachfragesteigerung vor allem aus Indien, Großbritannien und aufstrebenden Wohlstandszentren in der ASEAN-Region. Savills Middle East prognostiziert, dass Transaktionen unterhalb der AED-750.000-Marke – die im ersten Quartal 2026 bereits 24 Prozent der fertiggestellten Immobilienverkäufe ausmachten – in den nächsten zwölf Monaten um 40 Prozent steigen könnten, da das Aufenthaltsvisum als Anreiz mehr Unentschlossene in den Markt zieht.
Auch Hypothekenanbieter überdenken ihre Produkte für Nicht-Residenten, da die Aufenthaltsgenehmigung nun nicht mehr an einen bestimmten Immobilienwert gebunden ist. Unternehmen mit regionalen Hauptquartieren in Dubai sollten ihre Mobilitätsstrategien anpassen: Der Immobilienweg bietet eine kostengünstige Alternative zu arbeitgebergesponserten Beschäftigungsvisa für mittlere Expatriate-Positionen und kann so Personalkosten im Zusammenhang mit Visakautionen und Quotenmanagement reduzieren. Arbeitgeber müssen jedoch sicherstellen, dass ein Wechsel vom Arbeitsvisum zum Investorenvisum den arbeitsrechtlichen Austrittsverfahren und Abrechnungen der Enddienstleistungen entspricht.
Quelle: Sherwoods Property