
Handels- und Industrieminister Piyush Goyal wird vom 25. bis 27. Juni in London zu Gesprächen mit dem britischen Wirtschafts- und Handelssekretär Peter Kyle erwartet – nur wenige Wochen vor Inkrafttreten des umfassenden Wirtschafts- und Handelsabkommens zwischen Indien und Großbritannien (CETA) sowie der begleitenden Doppelbeitragsvereinbarung (DCC) zur Sozialversicherung am 15. Juli. Ziel des Besuchs ist es, die letzten regulatorischen Details zu klären, damit Unternehmen die neuen Mobilitätswege ab dem ersten Tag nutzen können.
Gemäß der DCC sind Kurzzeiteinsätze in beiden Ländern nach 24 Monaten von doppelten Sozialversicherungsbeiträgen befreit – was Arbeitgebern in Großbritannien bis zu 23 Prozent und in Indien bis zu 12 Prozent der Lohnkosten spart. Das Abkommen schafft zudem einen speziellen „Business Mobility Corridor“, der eine 15-tägige Bearbeitungszeit für innerbetriebliche Versetzungen, Berater und Monteure garantiert, die im Rahmen des Handelsabkommens reisen.
Während seines dreitägigen Aufenthalts wird Goyal auf dem India Global Forum zum Thema „Kapital, Innovation und der UK-India-Moment“ sprechen, Investoren wie HSBC und Rolls-Royce treffen und eine Runde bei Asia House leiten. Auf der Agenda steht auch ein Paket zum Marktzugang im Dienstleistungssektor, darunter die gegenseitige Anerkennung von Buchhaltungs- und Rechtsqualifikationen sowie eine Pilotvisa-Quote für indische Fintech-Experten.
Für Personalabteilungen bedeuten die bevorstehenden Änderungen, dass indische Mitarbeiter im Vereinigten Königreich ihre Employees’ Provident Fund (EPF)-Absicherung behalten können, ohne britische Sozialversicherungsbeiträge zahlen zu müssen, während britische Entsandte in Indien von EPF-Abzügen befreit sind – was die Kostenplanung vereinfacht. Mobility-Manager sollten Einsatzverträge, Shadow-Payroll-Systeme und Krankenversicherungsregelungen überprüfen, um sie an die neuen Ausnahmen anzupassen.
Unternehmen, die von den britischen Investitionen in Infrastruktur und grüne Technologien profitieren wollen, könnten durch schnellere Visa-Verfahren Zugang zu Projekten erhalten, die bisher administrativ zu aufwendig erschienen. Anwaltskanzleien rechnen innerhalb weniger Wochen mit detaillierten Leitfäden; bis dahin sollten Unternehmen ihre potenziell begünstigten Mitarbeitergruppen erfassen und sicherstellen, dass ihre Lohnabrechnungssysteme die neue Regelung korrekt umsetzen können.
Gemäß der DCC sind Kurzzeiteinsätze in beiden Ländern nach 24 Monaten von doppelten Sozialversicherungsbeiträgen befreit – was Arbeitgebern in Großbritannien bis zu 23 Prozent und in Indien bis zu 12 Prozent der Lohnkosten spart. Das Abkommen schafft zudem einen speziellen „Business Mobility Corridor“, der eine 15-tägige Bearbeitungszeit für innerbetriebliche Versetzungen, Berater und Monteure garantiert, die im Rahmen des Handelsabkommens reisen.
Während seines dreitägigen Aufenthalts wird Goyal auf dem India Global Forum zum Thema „Kapital, Innovation und der UK-India-Moment“ sprechen, Investoren wie HSBC und Rolls-Royce treffen und eine Runde bei Asia House leiten. Auf der Agenda steht auch ein Paket zum Marktzugang im Dienstleistungssektor, darunter die gegenseitige Anerkennung von Buchhaltungs- und Rechtsqualifikationen sowie eine Pilotvisa-Quote für indische Fintech-Experten.
Für Personalabteilungen bedeuten die bevorstehenden Änderungen, dass indische Mitarbeiter im Vereinigten Königreich ihre Employees’ Provident Fund (EPF)-Absicherung behalten können, ohne britische Sozialversicherungsbeiträge zahlen zu müssen, während britische Entsandte in Indien von EPF-Abzügen befreit sind – was die Kostenplanung vereinfacht. Mobility-Manager sollten Einsatzverträge, Shadow-Payroll-Systeme und Krankenversicherungsregelungen überprüfen, um sie an die neuen Ausnahmen anzupassen.
Unternehmen, die von den britischen Investitionen in Infrastruktur und grüne Technologien profitieren wollen, könnten durch schnellere Visa-Verfahren Zugang zu Projekten erhalten, die bisher administrativ zu aufwendig erschienen. Anwaltskanzleien rechnen innerhalb weniger Wochen mit detaillierten Leitfäden; bis dahin sollten Unternehmen ihre potenziell begünstigten Mitarbeitergruppen erfassen und sicherstellen, dass ihre Lohnabrechnungssysteme die neue Regelung korrekt umsetzen können.
Quelle: Akashvani News