
Das Innenministerium veröffentlichte am 26. Juni die neueste Aktualisierung des Registers der zugelassenen Arbeitgeber und temporären Arbeitgebersponsoren. Dabei wurden 71 neue Organisationen aufgenommen – vor allem aus den Bereichen Technologie, Pflege und Gastgewerbe – und 42 entfernt, deren Lizenzen abgelaufen oder widerrufen wurden. Die CSV-Datei listet nun 71.402 aktive Sponsoren, ein Anstieg von 0,04 Prozent gegenüber der Vorwoche.
Die wöchentliche Aktualisierung ist wichtig, da nur gelistete Unternehmen Zertifikate für die Beschäftigung (CoS) ausstellen dürfen, die für Skilled Worker- und Global Business Mobility-Visa erforderlich sind. Häufige Änderungen bedeuten, dass Personalabteilungen den Status eines potenziellen britischen Gastgebers am Tag der CoS-Zuweisung überprüfen müssen; die Nutzung veralteter PDFs birgt das Risiko von Ablehnungen gemäß Paragraph SW 6.1 der Einwanderungsbestimmungen.
Aktuelle Prüfungen zeigen, dass 15 Prozent der Lizenzentzüge darauf zurückzuführen sind, dass Sponsoren Änderungen bei Beschäftigten nicht innerhalb von zehn Arbeitstagen melden – ein wichtiger Hinweis für Mobility-Verantwortliche, strikte Meldepläne einzuhalten. Bemerkenswert in den aktuellen Daten ist ein Anstieg um 12 Unternehmen in der Unterkategorie „Senior oder Spezialist (Global Business Mobility)“ – ein Zeichen dafür, dass multinationale Unternehmen trotz der im April erhöhten Gehaltsgrenzen weiterhin Mitarbeiter versetzen. Im Gegensatz dazu verloren 18 Sponsoren aus dem Pflegebereich ihre Lizenzen, was auf verschärfte Compliance-Kontrollen nach öffentlich bekannt gewordenen Missbrauchsfällen zurückzuführen ist.
Praktisch sollten entsendete Mitarbeiter die Registerversion vom 26. Juni herunterladen oder als Screenshot sichern, um sie bei Visumanträgen innerhalb der nächsten sieben Tage vorzulegen, da Entscheidungsträger die Anträge oft mit der jeweils aktuellen Liste abgleichen. Neu aufgenommene Arbeitgeber sollten interne Richtlinien zu CoS-Zuweisungsgrenzen kommunizieren und darauf hinweisen, dass eine Herabstufung der Sponsorenbewertung sofort zu einem Stopp neuer Zuweisungen führt.
Das Innenministerium plant, das Register bis Anfang 2027 auf ein API-Format umzustellen, um eine Echtzeit-Integration in HR- und Einwanderungssoftware zu ermöglichen. Frühzeitige Anwender sollten bereits jetzt mit Entwicklungskosten rechnen, sobald die technische Spezifikation später in diesem Jahr veröffentlicht wird.
Die wöchentliche Aktualisierung ist wichtig, da nur gelistete Unternehmen Zertifikate für die Beschäftigung (CoS) ausstellen dürfen, die für Skilled Worker- und Global Business Mobility-Visa erforderlich sind. Häufige Änderungen bedeuten, dass Personalabteilungen den Status eines potenziellen britischen Gastgebers am Tag der CoS-Zuweisung überprüfen müssen; die Nutzung veralteter PDFs birgt das Risiko von Ablehnungen gemäß Paragraph SW 6.1 der Einwanderungsbestimmungen.
Aktuelle Prüfungen zeigen, dass 15 Prozent der Lizenzentzüge darauf zurückzuführen sind, dass Sponsoren Änderungen bei Beschäftigten nicht innerhalb von zehn Arbeitstagen melden – ein wichtiger Hinweis für Mobility-Verantwortliche, strikte Meldepläne einzuhalten. Bemerkenswert in den aktuellen Daten ist ein Anstieg um 12 Unternehmen in der Unterkategorie „Senior oder Spezialist (Global Business Mobility)“ – ein Zeichen dafür, dass multinationale Unternehmen trotz der im April erhöhten Gehaltsgrenzen weiterhin Mitarbeiter versetzen. Im Gegensatz dazu verloren 18 Sponsoren aus dem Pflegebereich ihre Lizenzen, was auf verschärfte Compliance-Kontrollen nach öffentlich bekannt gewordenen Missbrauchsfällen zurückzuführen ist.
Praktisch sollten entsendete Mitarbeiter die Registerversion vom 26. Juni herunterladen oder als Screenshot sichern, um sie bei Visumanträgen innerhalb der nächsten sieben Tage vorzulegen, da Entscheidungsträger die Anträge oft mit der jeweils aktuellen Liste abgleichen. Neu aufgenommene Arbeitgeber sollten interne Richtlinien zu CoS-Zuweisungsgrenzen kommunizieren und darauf hinweisen, dass eine Herabstufung der Sponsorenbewertung sofort zu einem Stopp neuer Zuweisungen führt.
Das Innenministerium plant, das Register bis Anfang 2027 auf ein API-Format umzustellen, um eine Echtzeit-Integration in HR- und Einwanderungssoftware zu ermöglichen. Frühzeitige Anwender sollten bereits jetzt mit Entwicklungskosten rechnen, sobald die technische Spezifikation später in diesem Jahr veröffentlicht wird.
Quelle: UK Visas & Immigration – GOV.UK
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