
Das britische Innenministerium veröffentlichte am 9. Juli 2026 die Änderungsmitteilung HC 259, die eine neue Runde von Einwanderungsreformen einläutet, die auf beiden Seiten der Irischen See spürbare Auswirkungen haben werden. Im Rahmen des Common Travel Area bleiben irische Staatsbürger weiterhin von den britischen Visapflichten ausgenommen, doch die neuen Regelungen verändern mehrere Wege, die von in Irland ansässigen multinationalen Unternehmen häufig genutzt werden, um nicht-EWR-Fachkräfte in britische Niederlassungen zu entsenden.
Zu den wichtigsten Maßnahmen gehört eine Erhöhung der Gehaltsschwellen für die Skilled Worker Route um 20 % sowie die Umstellung von derzeit branchenspezifischen Gehaltstabellen auf die landesweit geltende National Pay Scale. Das beliebte Global Business Mobility – Expansion Worker Visum verlängert die maximale Aufenthaltsdauer von zwei auf drei Jahre, erfordert nun jedoch einen vom Department for Business & Trade genehmigten Investitions- und Expansionsplan.
Besonders relevant für in Irland ansässige Unternehmen ist die Abschaffung des Short-term Work Visums (Seasonal) für allgemeine Arbeitskräfte, eine Route, die bisher genutzt wurde, um Logistikpersonal zwischen Dublin und Manchester rotieren zu lassen. Arbeitgeber müssen schnell auf alternative Optionen umsteigen, da die Regelung für neue Anträge ab dem 30. September ausläuft.
Die Mitteilung öffnet zudem die Innovator Founder Route für Remote-first-Unternehmen, eine Änderung, die von Irlands Tech-Start-up-Szene begrüßt wird, die eine frühe Expansion ins Vereinigte Königreich anstrebt.
Praktisch bedeutet dies für irische Personal- und Mobilitätsteams, dass sie ihre Kostenprognosen überarbeiten müssen: Höhere Gehaltsuntergrenzen erhöhen die Budgets für Entsendungen, Sozialversicherungsbeiträge und Tagespauschalen. Sponsoren müssen außerdem ihre Certificates of Sponsorship bis zum 16. August an die überarbeiteten Standard Occupational Codes anpassen, da sonst eine Lizenzsperrung droht.
Abschließend stellt das Dokument klar, dass irische Grenzpendler, die in der Republik wohnen, aber in Nordirland arbeiten, ihren Status mindestens bis 2030 behalten, was Befürchtungen über Störungen an der Landgrenze mildert. Experten empfehlen dennoch, den Mitarbeitern rechtzeitig vor der geschäftigen Herbstreisesaison digitale Frontier Worker Permits auszustellen.
Zu den wichtigsten Maßnahmen gehört eine Erhöhung der Gehaltsschwellen für die Skilled Worker Route um 20 % sowie die Umstellung von derzeit branchenspezifischen Gehaltstabellen auf die landesweit geltende National Pay Scale. Das beliebte Global Business Mobility – Expansion Worker Visum verlängert die maximale Aufenthaltsdauer von zwei auf drei Jahre, erfordert nun jedoch einen vom Department for Business & Trade genehmigten Investitions- und Expansionsplan.
Besonders relevant für in Irland ansässige Unternehmen ist die Abschaffung des Short-term Work Visums (Seasonal) für allgemeine Arbeitskräfte, eine Route, die bisher genutzt wurde, um Logistikpersonal zwischen Dublin und Manchester rotieren zu lassen. Arbeitgeber müssen schnell auf alternative Optionen umsteigen, da die Regelung für neue Anträge ab dem 30. September ausläuft.
Die Mitteilung öffnet zudem die Innovator Founder Route für Remote-first-Unternehmen, eine Änderung, die von Irlands Tech-Start-up-Szene begrüßt wird, die eine frühe Expansion ins Vereinigte Königreich anstrebt.
Praktisch bedeutet dies für irische Personal- und Mobilitätsteams, dass sie ihre Kostenprognosen überarbeiten müssen: Höhere Gehaltsuntergrenzen erhöhen die Budgets für Entsendungen, Sozialversicherungsbeiträge und Tagespauschalen. Sponsoren müssen außerdem ihre Certificates of Sponsorship bis zum 16. August an die überarbeiteten Standard Occupational Codes anpassen, da sonst eine Lizenzsperrung droht.
Abschließend stellt das Dokument klar, dass irische Grenzpendler, die in der Republik wohnen, aber in Nordirland arbeiten, ihren Status mindestens bis 2030 behalten, was Befürchtungen über Störungen an der Landgrenze mildert. Experten empfehlen dennoch, den Mitarbeitern rechtzeitig vor der geschäftigen Herbstreisesaison digitale Frontier Worker Permits auszustellen.
Quelle: UK Home Office
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