
UK Visas & Immigration (UKVI) hat seine Richtlinien zum Youth Mobility Scheme (YMS) am 15. Juli 2026 aktualisiert und bestätigt, dass die beiden YMS-Lotterien 2026 – im Februar und Juli – nun abgeschlossen sind und bis 2027 keine weiteren Plätze vergeben werden. Im Rahmen des YMS müssen Staatsangehörige aus Hongkong (SAR) und Taiwan zunächst eine Lotterie gewinnen, um das zweijährige Working-Holiday-Visum zu beantragen, das eine Beschäftigung ohne Unternehmenssponsoring ermöglicht. Laut UKVI sind alle 2.000 Plätze für diese Nationalitäten bereits vergeben. Japanische und südkoreanische Staatsangehörige, die Anfang des Jahres von der Lotteriepflicht befreit wurden, können weiterhin ganzjährig Anträge stellen.
Für britische Unternehmen, die auf YMS-Talente angewiesen sind – insbesondere in den Bereichen Gastronomie, Einzelhandel und Einstiegspositionen in Unternehmen – bedeutet dies, dass die Rekrutierungspipelines für den Rest des Jahres 2026 enger werden. Arbeitgeber sollten sicherstellen, dass bestehende YMS-Mitarbeiter rechtzeitig Verlängerungen planen oder auf andere Visawege wechseln, bevor ihre Visa ablaufen, da ein Überziehen der Aufenthaltsdauer, selbst um einen Tag, Wiedereinreiseverbote auslösen und zukünftige Anträge auf Fachkräftevisa erschweren kann.
Mobility-Manager sollten zudem die Personalabteilungen über die zunehmende Bedeutung von eVisas informieren. Ab Juli erhalten erfolgreiche YMS-Bewerber keine Visastempel mehr im Pass, sondern müssen ein UKVI-Konto anlegen und ihren Status digital nachweisen. Wird der Pass vor einer Auslandsreise nicht online aktualisiert, kann dies zu einer Verweigerung des Boardings durch die Fluggesellschaft führen.
Blickt man voraus, hat das Innenministerium angekündigt, dass die YMS-Kontingente für 2027 sowie mögliche Erweiterungen auf weitere Länder im Dezember bekanntgegeben werden. Arbeitgeber, die Einfluss auf die Kontingentgrößen oder die zulässigen Nationalitäten nehmen möchten, haben noch die Möglichkeit, im Rahmen der bevorstehenden Überprüfung des Youth Mobility Scheme Belege beim Migration Advisory Committee einzureichen.
Für britische Unternehmen, die auf YMS-Talente angewiesen sind – insbesondere in den Bereichen Gastronomie, Einzelhandel und Einstiegspositionen in Unternehmen – bedeutet dies, dass die Rekrutierungspipelines für den Rest des Jahres 2026 enger werden. Arbeitgeber sollten sicherstellen, dass bestehende YMS-Mitarbeiter rechtzeitig Verlängerungen planen oder auf andere Visawege wechseln, bevor ihre Visa ablaufen, da ein Überziehen der Aufenthaltsdauer, selbst um einen Tag, Wiedereinreiseverbote auslösen und zukünftige Anträge auf Fachkräftevisa erschweren kann.
Mobility-Manager sollten zudem die Personalabteilungen über die zunehmende Bedeutung von eVisas informieren. Ab Juli erhalten erfolgreiche YMS-Bewerber keine Visastempel mehr im Pass, sondern müssen ein UKVI-Konto anlegen und ihren Status digital nachweisen. Wird der Pass vor einer Auslandsreise nicht online aktualisiert, kann dies zu einer Verweigerung des Boardings durch die Fluggesellschaft führen.
Blickt man voraus, hat das Innenministerium angekündigt, dass die YMS-Kontingente für 2027 sowie mögliche Erweiterungen auf weitere Länder im Dezember bekanntgegeben werden. Arbeitgeber, die Einfluss auf die Kontingentgrößen oder die zulässigen Nationalitäten nehmen möchten, haben noch die Möglichkeit, im Rahmen der bevorstehenden Überprüfung des Youth Mobility Scheme Belege beim Migration Advisory Committee einzureichen.