
Die Stadtregierung von Shanghai hat am 24. Juli ihren „Plan zur Beschleunigung der Entwicklung des internationalen Schifffahrtszentrums Shanghai im 15. Fünfjahresplan (2026–2030)“ vorgestellt. Das Konzept zielt darauf ab, die Stadt als wichtigsten Zugangspunkt für See- und Luftverkehr nach Festlandchina zu festigen und gleichzeitig multimodale Verbindungen zu stärken, die für Unternehmensverlagerungen und globale Lieferketten entscheidend sind.
Wichtige Ziele sind unter anderem die Steigerung des jährlichen Containerumschlags im Hafen Shanghai auf 58 Millionen TEU sowie der Ausbau des Flughafens Pudong, sodass der kombinierte Passagierverkehr von Pudong und Hongqiao bis 2030 150 Millionen erreicht. Die vierte Ausbauphase von Pudong und der neue Hochgeschwindigkeitsbahnhof Shanghai East, genannt „Oriental Hub“, sollen bis 2028 eröffnet werden und 45-minütige Luft-Schienen-Transfers zu den wichtigsten Städten des Jangtse-Deltas ermöglichen.
Für Unternehmen, die Waren und Personal bewegen, sind die wichtigsten Maßnahmen des Plans die Einführung von „Smart Port“-Technologien, ein grünes Treibstoff-Bunkerzentrum sowie ein verteiltes Datennetzwerk, das eine Echtzeit-Transparenz von Zoll- bis Logistikprozessen ermöglicht. Die Behörden kündigten zudem den Ausbau von Schiffs- und Flugzeugleasing, Schiffsversicherungen und maritimen Schiedsgerichtsverfahren an – Bereiche, die besonders für expatriatenintensive Branchen wie Offshore-Energie und Projektlogistik relevant sind.
Die Initiative ergänzt nationale Bemühungen, Einwanderungsverfahren zu vereinfachen: Shanghai hat bereits App-basierte 24-Stunden-Ankunftskarten für Ausländer getestet und unterstützt kreuzfahrtähnliche Ausflüge ohne Zielhafen, die auf vereinfachten Ein- und Ausreisekontrollen basieren. Durch die Integration von Einwanderungs-, Zoll- und Hafeninformationen auf einer einzigen blockchainbasierten Plattform will Shanghai die durchschnittlichen Schiffsabfertigungszeiten um 30 % verkürzen und den Crew-Wechsel auf unter sechs Stunden reduzieren.
Mobilitätsmanager sollten beachten, dass während der Umsetzung des Plans der Bau des Terminals 4 in Pudong und des Containerterminals Xiaoyangshan Nord zeitweise zu Engpässen führen könnten. Langfristige Einsatzplanungen sollten daher alternative Zugangspunkte wie Ningbo oder Nanjing während der intensiven Bauphasen berücksichtigen.
Wichtige Ziele sind unter anderem die Steigerung des jährlichen Containerumschlags im Hafen Shanghai auf 58 Millionen TEU sowie der Ausbau des Flughafens Pudong, sodass der kombinierte Passagierverkehr von Pudong und Hongqiao bis 2030 150 Millionen erreicht. Die vierte Ausbauphase von Pudong und der neue Hochgeschwindigkeitsbahnhof Shanghai East, genannt „Oriental Hub“, sollen bis 2028 eröffnet werden und 45-minütige Luft-Schienen-Transfers zu den wichtigsten Städten des Jangtse-Deltas ermöglichen.
Für Unternehmen, die Waren und Personal bewegen, sind die wichtigsten Maßnahmen des Plans die Einführung von „Smart Port“-Technologien, ein grünes Treibstoff-Bunkerzentrum sowie ein verteiltes Datennetzwerk, das eine Echtzeit-Transparenz von Zoll- bis Logistikprozessen ermöglicht. Die Behörden kündigten zudem den Ausbau von Schiffs- und Flugzeugleasing, Schiffsversicherungen und maritimen Schiedsgerichtsverfahren an – Bereiche, die besonders für expatriatenintensive Branchen wie Offshore-Energie und Projektlogistik relevant sind.
Die Initiative ergänzt nationale Bemühungen, Einwanderungsverfahren zu vereinfachen: Shanghai hat bereits App-basierte 24-Stunden-Ankunftskarten für Ausländer getestet und unterstützt kreuzfahrtähnliche Ausflüge ohne Zielhafen, die auf vereinfachten Ein- und Ausreisekontrollen basieren. Durch die Integration von Einwanderungs-, Zoll- und Hafeninformationen auf einer einzigen blockchainbasierten Plattform will Shanghai die durchschnittlichen Schiffsabfertigungszeiten um 30 % verkürzen und den Crew-Wechsel auf unter sechs Stunden reduzieren.
Mobilitätsmanager sollten beachten, dass während der Umsetzung des Plans der Bau des Terminals 4 in Pudong und des Containerterminals Xiaoyangshan Nord zeitweise zu Engpässen führen könnten. Langfristige Einsatzplanungen sollten daher alternative Zugangspunkte wie Ningbo oder Nanjing während der intensiven Bauphasen berücksichtigen.
Quelle: People’s Daily Online