
Spät am Samstagabend berichtete Reuters, dass die Teamsters Local 2118 sich geweigert hat, die Lohnbescheinigungen des Arbeitsministeriums zu unterzeichnen, die Allegiant Air benötigt, um für etwa 60 ausländische Piloten aus Chile, Australien und Singapur eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung zu sponsern.
Ohne die Lohnbescheinigung der Gewerkschaft können die Anträge der Piloten auf das Formular ETA-9089 – und damit auch alle anschließenden Green-Card-Anträge – nicht weiterbearbeitet werden. Dies bringt die Piloten in eine Einwanderungssackgasse und gefährdet Allegiants Expansionspläne für 2026.
Die Gewerkschaft argumentiert, es gebe keinen echten Pilotenmangel und fordert stattdessen, dass Allegiant das Einstiegsgehalt anhebt (derzeit etwa 50.000 Dollar für erste Offiziere im ersten Jahr – nur die Hälfte des Branchendurchschnitts) und die Dienstpläne verbessert, um US-Piloten zu halten. Allegiant entgegnet, dass die Abgänge während der Pandemie eine Rekrutierung im Ausland notwendig gemacht hätten und dass die Blockade der Gewerkschaft das Streckennetzwachstum und den Service an unterversorgten Flughäfen gefährde.
Der Konflikt verdeutlicht, wie die US-Arbeitszertifizierungsregeln den Tarifparteien Einfluss auf die beschäftigungsbasierte Einwanderung geben – ein Phänomen, das außerhalb der Luftfahrt- und Hafenindustrie selten zu beobachten ist. Er zeigt auch, warum die Prüfung der Lohnniveaus im PERM-Verfahren so wichtig ist: Wenn eine Gewerkschaft ihre Zustimmung verweigert, müssen Arbeitgeber möglicherweise die Rekrutierung neu starten oder Anträge auf höheren Lohnstufen stellen.
Unternehmen, die Green Cards über das PERM-Verfahren sponsern, sollten frühzeitig den Kontakt zu relevanten Gewerkschaften suchen und sich auf höhere Gehaltsanforderungen einstellen, da die Gewerkschaften ihren Einfluss auf Einwanderungsprozesse zunehmend geltend machen.
Ohne die Lohnbescheinigung der Gewerkschaft können die Anträge der Piloten auf das Formular ETA-9089 – und damit auch alle anschließenden Green-Card-Anträge – nicht weiterbearbeitet werden. Dies bringt die Piloten in eine Einwanderungssackgasse und gefährdet Allegiants Expansionspläne für 2026.
Die Gewerkschaft argumentiert, es gebe keinen echten Pilotenmangel und fordert stattdessen, dass Allegiant das Einstiegsgehalt anhebt (derzeit etwa 50.000 Dollar für erste Offiziere im ersten Jahr – nur die Hälfte des Branchendurchschnitts) und die Dienstpläne verbessert, um US-Piloten zu halten. Allegiant entgegnet, dass die Abgänge während der Pandemie eine Rekrutierung im Ausland notwendig gemacht hätten und dass die Blockade der Gewerkschaft das Streckennetzwachstum und den Service an unterversorgten Flughäfen gefährde.
Der Konflikt verdeutlicht, wie die US-Arbeitszertifizierungsregeln den Tarifparteien Einfluss auf die beschäftigungsbasierte Einwanderung geben – ein Phänomen, das außerhalb der Luftfahrt- und Hafenindustrie selten zu beobachten ist. Er zeigt auch, warum die Prüfung der Lohnniveaus im PERM-Verfahren so wichtig ist: Wenn eine Gewerkschaft ihre Zustimmung verweigert, müssen Arbeitgeber möglicherweise die Rekrutierung neu starten oder Anträge auf höheren Lohnstufen stellen.
Unternehmen, die Green Cards über das PERM-Verfahren sponsern, sollten frühzeitig den Kontakt zu relevanten Gewerkschaften suchen und sich auf höhere Gehaltsanforderungen einstellen, da die Gewerkschaften ihren Einfluss auf Einwanderungsprozesse zunehmend geltend machen.
Quelle: Reuters
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