
Akademische Arbeitgeber haben sich lange auf ermäßigte Gehaltsschwellen verlassen, um Postdoktoranden über die Skilled Worker-Route einzustellen – doch diese Ausnahme könnte bald wegfallen. In einem Begleitbericht zu seinem Jahresbericht kommt das Migration Advisory Committee (MAC) zu dem Schluss, dass es „keine vernünftige Begründung“ dafür gibt, dass Inhaber eines Doktortitels mit bis zu 30 % unter dem Standardgehalt eingestellt werden dürfen.
In der am 17. Dezember 2025 veröffentlichten Analyse zeigt das MAC-Datenmaterial, dass frisch promovierte Absolventen im Wesentlichen genauso viel verdienen wie andere Fachkräfte und daher keine Sonderbehandlung benötigen. Es schlägt vor, sowohl die PhD-Rabatte für MINT- als auch für Nicht-MINT-Fächer abzuschaffen und die derzeitige Flickschusterei durch einen einheitlichen „New-Entrant“-Tarif von 33.400 £ zu ersetzen.
Universitäten und forschungsintensive Unternehmen warnen, dass diese Änderung die Förderbudgets belasten und Nachwuchsforscher im Vergleich zu EU-Laboren, in denen die Gehaltsregelungen lockerer sind, weniger wettbewerbsfähig machen könnte. Das MAC entgegnet, dass die Gesamtwirkung auf die Nettozuwanderung minimal wäre und Forschungseinrichtungen internationalen Talenten faire Marktgehälter zahlen sollten.
Wird die Empfehlung angenommen, tritt sie im Rahmen einer umfassenderen Gehaltsanpassung im April 2026 in Kraft. Sponsoren, die im nächsten akademischen Jahr Postdocs einstellen wollen, sollten die Rekrutierung vor dem Ende einer möglichen Übergangsfrist beschleunigen und ihre Stipendienregelungen für industrielle Promotionen überprüfen. Bildungsgwerkschaften werden voraussichtlich bei den Ministern für zweckgebundene Forschungsgelder lobbyieren, um die höheren Gehaltskosten abzufedern.
Für Manager der globalen Mobilität ist die Botschaft klar: Planen Sie das Budget für Postdoktoranden sorgfältig und rechnen Sie mit zusätzlichen Compliance-Prüfungen, da das Innenministerium die Certificate of Sponsorship-Einträge anhand der neuen Regeln überprüft.
In der am 17. Dezember 2025 veröffentlichten Analyse zeigt das MAC-Datenmaterial, dass frisch promovierte Absolventen im Wesentlichen genauso viel verdienen wie andere Fachkräfte und daher keine Sonderbehandlung benötigen. Es schlägt vor, sowohl die PhD-Rabatte für MINT- als auch für Nicht-MINT-Fächer abzuschaffen und die derzeitige Flickschusterei durch einen einheitlichen „New-Entrant“-Tarif von 33.400 £ zu ersetzen.
Universitäten und forschungsintensive Unternehmen warnen, dass diese Änderung die Förderbudgets belasten und Nachwuchsforscher im Vergleich zu EU-Laboren, in denen die Gehaltsregelungen lockerer sind, weniger wettbewerbsfähig machen könnte. Das MAC entgegnet, dass die Gesamtwirkung auf die Nettozuwanderung minimal wäre und Forschungseinrichtungen internationalen Talenten faire Marktgehälter zahlen sollten.
Wird die Empfehlung angenommen, tritt sie im Rahmen einer umfassenderen Gehaltsanpassung im April 2026 in Kraft. Sponsoren, die im nächsten akademischen Jahr Postdocs einstellen wollen, sollten die Rekrutierung vor dem Ende einer möglichen Übergangsfrist beschleunigen und ihre Stipendienregelungen für industrielle Promotionen überprüfen. Bildungsgwerkschaften werden voraussichtlich bei den Ministern für zweckgebundene Forschungsgelder lobbyieren, um die höheren Gehaltskosten abzufedern.
Für Manager der globalen Mobilität ist die Botschaft klar: Planen Sie das Budget für Postdoktoranden sorgfältig und rechnen Sie mit zusätzlichen Compliance-Prüfungen, da das Innenministerium die Certificate of Sponsorship-Einträge anhand der neuen Regeln überprüft.
Quelle: Times Higher Education
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