
In einem Beitrag für The HR Director am 16. Januar bezeichnet die Einwanderungsanwältin Malini Skandachanmugarasan das Jahr 2026 als Wendepunkt für die Unternehmensmobilität und beschreibt eine Reihe bestätigter und geplanter Reformen des Innenministeriums. Wichtige Meilensteine sind die Erhöhung der Englisch-Sprachanforderungen auf CEFR B2 für Fachkräfte und Scale-up-Einwanderer ab dem 8. Januar, die vollständige Einführung der elektronischen Reisegenehmigungen (ETAs) für visumfreie Staatsangehörige ab dem 25. Februar sowie ein Bericht des Migration Advisory Committee im Juli, der entscheidet, welche Berufe der RQF-Stufen 3-5 auf der Liste der vorübergehenden Engpässe bleiben.
Besonders besorgniserregend für multinationale Unternehmen ist die Regierungsberatung zum „Earned Settlement“, die vorsieht, die Aufenthaltsdauer für die meisten Arbeitswege von fünf auf zehn Jahre zu verlängern und die unbefristete Niederlassung an Einkommens- und Integrationskriterien zu knüpfen. Sollte dies ab April 2026 umgesetzt werden, müssten Arbeitgeber mit längeren finanziellen Verpflichtungen und strengeren Compliance-Kontrollen rechnen – insbesondere bei der Gehaltsmeldung über HMRC-Daten.
Der Artikel warnt HR-Teams, die Entscheidungen zur Absolventenrekrutierung vorzuziehen, da die zweijährige Aufenthaltsgenehmigung nach dem Studium im Januar 2027 auf 18 Monate verkürzt wird, was die Fristen für Sponsoring effektiv ins Jahr 2026 vorverlegt. Arbeitgeber sollten zudem ihre Personalplanung an die seit Juli geltenden höheren Gehaltsgrenzen (41.700 £ für Standardpositionen) anpassen und die Streichung von 180 Berufen unterhalb des Hochschulniveaus aus der allgemeinen Berechtigung berücksichtigen.
Empfohlene praktische Maßnahmen umfassen die Aktualisierung der Arbeitsberechtigungspolitik, um erweiterte digitale Prüfungen bei Subunternehmern abzudecken, die Budgetierung für Prioritätsvisa-Gebühren angesichts von Rückständen sowie die Einreichung von Branchendaten zur Beratung über die Liste der vorübergehenden Engpässe bis zum 2. Februar. Die Autorin betont, dass eine frühzeitige Umsetzung Arbeitgeber vor kurzfristigen Einstellungsengpässen schützt und zeitkritische Projektmobilisierungen sichert.
Besonders besorgniserregend für multinationale Unternehmen ist die Regierungsberatung zum „Earned Settlement“, die vorsieht, die Aufenthaltsdauer für die meisten Arbeitswege von fünf auf zehn Jahre zu verlängern und die unbefristete Niederlassung an Einkommens- und Integrationskriterien zu knüpfen. Sollte dies ab April 2026 umgesetzt werden, müssten Arbeitgeber mit längeren finanziellen Verpflichtungen und strengeren Compliance-Kontrollen rechnen – insbesondere bei der Gehaltsmeldung über HMRC-Daten.
Der Artikel warnt HR-Teams, die Entscheidungen zur Absolventenrekrutierung vorzuziehen, da die zweijährige Aufenthaltsgenehmigung nach dem Studium im Januar 2027 auf 18 Monate verkürzt wird, was die Fristen für Sponsoring effektiv ins Jahr 2026 vorverlegt. Arbeitgeber sollten zudem ihre Personalplanung an die seit Juli geltenden höheren Gehaltsgrenzen (41.700 £ für Standardpositionen) anpassen und die Streichung von 180 Berufen unterhalb des Hochschulniveaus aus der allgemeinen Berechtigung berücksichtigen.
Empfohlene praktische Maßnahmen umfassen die Aktualisierung der Arbeitsberechtigungspolitik, um erweiterte digitale Prüfungen bei Subunternehmern abzudecken, die Budgetierung für Prioritätsvisa-Gebühren angesichts von Rückständen sowie die Einreichung von Branchendaten zur Beratung über die Liste der vorübergehenden Engpässe bis zum 2. Februar. Die Autorin betont, dass eine frühzeitige Umsetzung Arbeitgeber vor kurzfristigen Einstellungsengpässen schützt und zeitkritische Projektmobilisierungen sichert.
Quelle: The HR Director
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