
Das Arbeitsministerium hat drei Unternehmen – Grosswell Limited, Pei Ho Ming Ho Roasted Meat Restaurant und Tmomo (Tsuen Wan) Limited – öffentlich bloßgestellt, weil sie bei der Rekrutierung manipuliert haben, um die Einstellung ausländischer Arbeitskräfte zu rechtfertigen. Ab dem 19. Januar 2026 sind diese Firmen für zwei Jahre vom Enhanced Supplementary Labour Scheme (ESLS) ausgeschlossen, und bereits eingereichte Anträge wurden annulliert. (info.gov.hk)
Die Ermittler stellten fest, dass Grosswell von lokalen Büroangestellten unzulässige Zusatzqualifikationen verlangte, während das Restaurant verfügbare Stellen vor Arbeitssuchenden zurückhielt. Tmomo lehnte einen qualifizierten Bewerber aus Hongkong ab und bevorzugte stattdessen einen importierten Lagerarbeiter. Solche Praktiken verstoßen gegen die ESLS-Vorgabe, dass Arbeitgeber „vorrangig“ geeignete lokale Bewerber einstellen und mindestens sechs Wochen lang transparent und in gutem Glauben rekrutieren müssen. (info.gov.hk)
Das Arbeitsministerium warnte, dass künftige Verstöße mit ähnlichen Sanktionen geahndet werden – einschließlich des Entzugs bereits genehmigter Kontingente und einer Sperre von bis zu zwei Jahren im Programm. In schweren Fällen können Verstöße auch strafrechtliche Folgen nach sich ziehen, etwa nach der Einwanderungsverordnung oder dem Arbeitsrecht, mit Geldstrafen von bis zu 100.000 HK$ und Freiheitsstrafen.
Für Teams im Bereich Unternehmensmobilität ist die Botschaft klar: Lokale Einstellungsprozesse müssen sorgfältig geprüft, jedes Vorstellungsgespräch dokumentiert und zusätzliche Anforderungen vorab mit den Behörden abgestimmt werden. Andernfalls drohen Verzögerungen bei der Personalplanung und Gefährdung größerer Mobilitätsprojekte.
Die Verschärfung der Kontrollen erfolgt, während Gesetzgeber und Gewerkschaften die Zulassung ausländischer Arbeitskräfte angesichts der weiterhin hohen Arbeitslosigkeit im Bau- und Gastronomiebereich verstärkt unter die Lupe nehmen. Unternehmen, die auf importierte Arbeitskräfte setzen, müssen mit vermehrten Stichprobenkontrollen und Beschwerden über Hotlines rechnen.
Die Ermittler stellten fest, dass Grosswell von lokalen Büroangestellten unzulässige Zusatzqualifikationen verlangte, während das Restaurant verfügbare Stellen vor Arbeitssuchenden zurückhielt. Tmomo lehnte einen qualifizierten Bewerber aus Hongkong ab und bevorzugte stattdessen einen importierten Lagerarbeiter. Solche Praktiken verstoßen gegen die ESLS-Vorgabe, dass Arbeitgeber „vorrangig“ geeignete lokale Bewerber einstellen und mindestens sechs Wochen lang transparent und in gutem Glauben rekrutieren müssen. (info.gov.hk)
Das Arbeitsministerium warnte, dass künftige Verstöße mit ähnlichen Sanktionen geahndet werden – einschließlich des Entzugs bereits genehmigter Kontingente und einer Sperre von bis zu zwei Jahren im Programm. In schweren Fällen können Verstöße auch strafrechtliche Folgen nach sich ziehen, etwa nach der Einwanderungsverordnung oder dem Arbeitsrecht, mit Geldstrafen von bis zu 100.000 HK$ und Freiheitsstrafen.
Für Teams im Bereich Unternehmensmobilität ist die Botschaft klar: Lokale Einstellungsprozesse müssen sorgfältig geprüft, jedes Vorstellungsgespräch dokumentiert und zusätzliche Anforderungen vorab mit den Behörden abgestimmt werden. Andernfalls drohen Verzögerungen bei der Personalplanung und Gefährdung größerer Mobilitätsprojekte.
Die Verschärfung der Kontrollen erfolgt, während Gesetzgeber und Gewerkschaften die Zulassung ausländischer Arbeitskräfte angesichts der weiterhin hohen Arbeitslosigkeit im Bau- und Gastronomiebereich verstärkt unter die Lupe nehmen. Unternehmen, die auf importierte Arbeitskräfte setzen, müssen mit vermehrten Stichprobenkontrollen und Beschwerden über Hotlines rechnen.
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