
Der indische IT-Riese Infosys eröffnete am 6. Februar ein Büro in Zürich und positioniert die Stadt damit als sein europäisches Zentrum für KI-gesteuerte Qualitätsentwicklung im Banken- und Versicherungswesen. Die Eröffnung, an der Nationalrat Nik Gugger und führende Schweizer Kunden teilnahmen, unterstreicht die Attraktivität der Schweiz als Standort für Technologie und Finanzdienstleistungen – und bereitet den Boden für neue Herausforderungen im Bereich der globalen Mobilität.
Infosys plant, in dem neuen Hub Beratungs-, Delivery- und Engineering-Teams zusammenzuführen, um Cloud-Migrationsprojekte in der DACH-Region und den nordischen Ländern zu unterstützen. Quellen aus dem Unternehmen berichten, dass in den nächsten 12 Monaten bis zu 150 Spezialisten im Rahmen von innerbetrieblichen Versetzungen (ICT) in die Schweiz ziehen werden, zusätzlich sind 200 lokale Neueinstellungen geplant.
Für Mobility-Manager ist dies ein klassisches Beispiel für den dualen Arbeitsmarkt der Schweiz. Hochqualifizierte ICT-Transfermitarbeiter aus Drittstaaten fallen unter die nationale Quote von 8.500 Personen, die der Bundesrat für 2026 unverändert gelassen hat. Die Erteilung von B-Bewilligungen hängt daher von kantonalen Kontingenten und rechtzeitigen Anträgen ab. Eine frühzeitige Abstimmung mit dem Amt für Wirtschaft und Arbeit Zürich ist entscheidend, zumal die Nachfrage anderer Tech-Unternehmen weiterhin hoch ist.
Ein weiterer Engpass ist der Wohnungsmarkt. Die Leerstandsquote im Zentrum von Zürich liegt unter 0,5 %. Infosys hat für die erste Welle Serviced Apartments vorreserviert, doch Mitarbeitende, die nach Juni ankommen, müssen möglicherweise längere Zeit in Hotels verbringen. Das Unternehmen verhandelt derzeit über Sammelmietverträge in den Vororten Schlieren und Winterthur, um die Kosten zu senken.
Positiv ist, dass der Hub Chancen für Schweizer Absolventen schafft und durch die Projektteams der Banken auch Folgeeinsätze generiert. Der Kanton rechnet damit, dass die steuerpflichtigen Lohnsummen nach Erreichen der vollen Kapazität des Zentrums um rund 25 Millionen CHF pro Jahr steigen werden – ein Beispiel dafür, wie Unternehmensansiedlungen das gesamte Mobilitätsökosystem beleben können.
Infosys plant, in dem neuen Hub Beratungs-, Delivery- und Engineering-Teams zusammenzuführen, um Cloud-Migrationsprojekte in der DACH-Region und den nordischen Ländern zu unterstützen. Quellen aus dem Unternehmen berichten, dass in den nächsten 12 Monaten bis zu 150 Spezialisten im Rahmen von innerbetrieblichen Versetzungen (ICT) in die Schweiz ziehen werden, zusätzlich sind 200 lokale Neueinstellungen geplant.
Für Mobility-Manager ist dies ein klassisches Beispiel für den dualen Arbeitsmarkt der Schweiz. Hochqualifizierte ICT-Transfermitarbeiter aus Drittstaaten fallen unter die nationale Quote von 8.500 Personen, die der Bundesrat für 2026 unverändert gelassen hat. Die Erteilung von B-Bewilligungen hängt daher von kantonalen Kontingenten und rechtzeitigen Anträgen ab. Eine frühzeitige Abstimmung mit dem Amt für Wirtschaft und Arbeit Zürich ist entscheidend, zumal die Nachfrage anderer Tech-Unternehmen weiterhin hoch ist.
Ein weiterer Engpass ist der Wohnungsmarkt. Die Leerstandsquote im Zentrum von Zürich liegt unter 0,5 %. Infosys hat für die erste Welle Serviced Apartments vorreserviert, doch Mitarbeitende, die nach Juni ankommen, müssen möglicherweise längere Zeit in Hotels verbringen. Das Unternehmen verhandelt derzeit über Sammelmietverträge in den Vororten Schlieren und Winterthur, um die Kosten zu senken.
Positiv ist, dass der Hub Chancen für Schweizer Absolventen schafft und durch die Projektteams der Banken auch Folgeeinsätze generiert. Der Kanton rechnet damit, dass die steuerpflichtigen Lohnsummen nach Erreichen der vollen Kapazität des Zentrums um rund 25 Millionen CHF pro Jahr steigen werden – ein Beispiel dafür, wie Unternehmensansiedlungen das gesamte Mobilitätsökosystem beleben können.
Quelle: QA Financial