
Die China Aerospace Science and Technology Corporation (CASC) bestätigte, dass ihre neunte Akademie am 6. Februar in Chongqing den Erstflug eines zweisitzigen elektrischen Senkrechtstarters (eVTOL) erfolgreich abgeschlossen hat. Das Fahrzeug – halb Flugzeug, halb Auto – verfügt über ein abnehmbares Luftmodul, das Geschwindigkeiten von bis zu 150 km/h in Höhen unter 3.000 m erreicht, sowie ein straßentaugliches Fahrgestell mit einer Batteriereichweite von 300 km.
Im Gegensatz zu reinen Drohnen-Start-ups nutzt CASC raumfahrtgeeignete Avionik und Verbundwerkstoffe, die für Chinas Satelliten- und Trägerraketenprogramme entwickelt wurden. Ingenieure betonen, dass das hybride Design Pendlern ermöglicht, auf öffentlichen Straßen zu fahren, an einem Vertiport zu parken und ihre Reise dann per Luftfahrt fortzusetzen – was die Tür-zu-Tür-Zeiten in Megastädten wie Shenzhen und Shanghai drastisch verkürzen soll.
Beobachter der chinesischen Zivilluftfahrtbehörde (CAAC) waren bei den Tests vor Ort und kündigten an, dass die technischen Standards für zivile Fluggeräte im Tiefflugbereich noch in diesem Jahr finalisiert werden sollen. Pilotprojekte sind bereits für das Jangtse-Delta geplant, wo die Behörden eVTOL-Korridore mit Hochgeschwindigkeitsbahn-Hubs und grenzüberschreitenden Wirtschaftszonen verknüpfen wollen.
Für multinationale Arbeitgeber bedeutet dieser Durchbruch eine Zukunft, in der Schlüsselmitarbeiter innerhalb von Minuten zwischen Fabrikclustern und städtischen Geschäftsvierteln pendeln können. So wird der Radius für Geschäftsreisen am selben Tag erweitert, ohne die ohnehin überlasteten Straßen zusätzlich zu belasten. Mobilitätsteams sollten die bevorstehende Typenzertifizierungs-Roadmap der CAAC genau verfolgen und Vertiport-Zugänge sowie Betreiberlizenzen in ihre langfristigen Reisekonzepte einbeziehen.
Im Gegensatz zu reinen Drohnen-Start-ups nutzt CASC raumfahrtgeeignete Avionik und Verbundwerkstoffe, die für Chinas Satelliten- und Trägerraketenprogramme entwickelt wurden. Ingenieure betonen, dass das hybride Design Pendlern ermöglicht, auf öffentlichen Straßen zu fahren, an einem Vertiport zu parken und ihre Reise dann per Luftfahrt fortzusetzen – was die Tür-zu-Tür-Zeiten in Megastädten wie Shenzhen und Shanghai drastisch verkürzen soll.
Beobachter der chinesischen Zivilluftfahrtbehörde (CAAC) waren bei den Tests vor Ort und kündigten an, dass die technischen Standards für zivile Fluggeräte im Tiefflugbereich noch in diesem Jahr finalisiert werden sollen. Pilotprojekte sind bereits für das Jangtse-Delta geplant, wo die Behörden eVTOL-Korridore mit Hochgeschwindigkeitsbahn-Hubs und grenzüberschreitenden Wirtschaftszonen verknüpfen wollen.
Für multinationale Arbeitgeber bedeutet dieser Durchbruch eine Zukunft, in der Schlüsselmitarbeiter innerhalb von Minuten zwischen Fabrikclustern und städtischen Geschäftsvierteln pendeln können. So wird der Radius für Geschäftsreisen am selben Tag erweitert, ohne die ohnehin überlasteten Straßen zusätzlich zu belasten. Mobilitätsteams sollten die bevorstehende Typenzertifizierungs-Roadmap der CAAC genau verfolgen und Vertiport-Zugänge sowie Betreiberlizenzen in ihre langfristigen Reisekonzepte einbeziehen.
Quelle: Xinhua (via Guangming Online)
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