
Die österreichische Bahninfrastrukturgesellschaft ÖBB-Infrastruktur, die Stadt Bregenz und das Bundesland Vorarlberg haben am 24. Februar 2026 eine Planungsvereinbarung zur Verlängerung der Bahnsteige und Wendegleise am Bahnhof Bregenz Hafen auf 220 Meter unterzeichnet. Die Haltestelle am Seeufer verzeichnet bereits täglich 4.100 Fahrgäste und 130 Züge und gehört damit zu den zehn meistfrequentierten Stationen im Bundesland. Dennoch ist sie die letzte Station an der Rheintalstrecke, die noch keine gekoppelten Desiro ML-Züge aufnehmen kann. Die Projektpartner investieren 1,2 Millionen Euro in die Planung; die Inbetriebnahme ist für 2032 vorgesehen.
Der Entwurf sieht einen neuen, vollständig barrierefreien Unterweg vor, der den Bodensee-Radweg mit dem Kai verbindet, neue Aufzüge sowie eine Bike-and-Ride-Anlage – wichtige Verbesserungen für Pendler, die täglich aus dem benachbarten Deutschland und der Schweiz anreisen. Für Geschäftsreisende bedeutet die Verlängerung mehr Sitzplätze in den regionalen Expresszügen während der Hauptverkehrszeiten, die am Bregenzer Hauptbahnhof in ICE- und Railjet-Verbindungen münden. In der touristischen Hochsaison ermöglichen längere Bahnsteige zudem, dass Charterzüge aus Zürich und München Kreuzfahrtpassagiere direkt am Hafenpier aussteigen lassen können, was die Kosten für Bus-Transfers reduziert.
Obwohl der Baubeginn noch einige Jahre auf sich warten lässt, sichert die Vereinbarung die Finanzierung und gibt Logistikunternehmen einen Zeitplan, um sich mit den Hafenbetreibern abzustimmen. Versender, die Just-in-Time-Waren zwischen österreichischen Werken und Schweizer Zulieferern transportieren, sollten die Planungsfortschritte genau verfolgen, um mögliche temporäre Gleissperrungen in Hafennähe frühzeitig einzuplanen.
Der Entwurf sieht einen neuen, vollständig barrierefreien Unterweg vor, der den Bodensee-Radweg mit dem Kai verbindet, neue Aufzüge sowie eine Bike-and-Ride-Anlage – wichtige Verbesserungen für Pendler, die täglich aus dem benachbarten Deutschland und der Schweiz anreisen. Für Geschäftsreisende bedeutet die Verlängerung mehr Sitzplätze in den regionalen Expresszügen während der Hauptverkehrszeiten, die am Bregenzer Hauptbahnhof in ICE- und Railjet-Verbindungen münden. In der touristischen Hochsaison ermöglichen längere Bahnsteige zudem, dass Charterzüge aus Zürich und München Kreuzfahrtpassagiere direkt am Hafenpier aussteigen lassen können, was die Kosten für Bus-Transfers reduziert.
Obwohl der Baubeginn noch einige Jahre auf sich warten lässt, sichert die Vereinbarung die Finanzierung und gibt Logistikunternehmen einen Zeitplan, um sich mit den Hafenbetreibern abzustimmen. Versender, die Just-in-Time-Waren zwischen österreichischen Werken und Schweizer Zulieferern transportieren, sollten die Planungsfortschritte genau verfolgen, um mögliche temporäre Gleissperrungen in Hafennähe frühzeitig einzuplanen.
Quelle: LOK Report
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Österreich.Mehr von Österreich
Alle anzeigen
EU-Minister genehmigen strengere Asylüberstellungen – Österreich bereitet sich auf umfassende Reform vor
Vier Jahre später: Fast 30.000 ukrainische Kriegsflüchtlinge sind weiterhin auf Österreichs Grundversorgung angewiesen