
Die Kanzlei Abbiss Cadres hat eine Kundenwarnung veröffentlicht, die über stille Änderungen des Innenministeriums informiert, die am 8. April in Kraft traten, nachdem am 5. März die Änderungen der Einwanderungsregeln bekanntgegeben wurden. Die überarbeitete Sponsor Guidance verpflichtet Arbeitgeber, sicherzustellen, dass jeder gesponserte Arbeitnehmer in *jedem* Abrechnungszeitraum mindestens den jeweils geltenden Tariflohn erhält. Damit wird eine langjährige Compliance-Lücke geschlossen, bei der Jahresboni einmalige Unterzahlungen ausgleichen konnten.
Die Warnung weist zudem auf eine Erweiterung des Youth Mobility Scheme hin – 5.000 zusätzliche Plätze in Partnerländern, davon 1.000 neue Plätze für Indien – sowie auf einen neuen Global Talent-Endorsement-Weg für Designfachkräfte, der ab dem 1. Juli gilt. Gleichzeitig wird beim Global Business Mobility Secondment-Weg die Auslandsdienstzeit von zwölf auf sechs Monate verkürzt, was kürzere Vorlaufzeiten für innerbetriebliche Versetzungen ermöglicht.
Für einige Branchen besonders umstritten ist das Verbot für afghanische Staatsangehörige, sich über die Skilled-Worker-Route zu bewerben, das aufgrund von Sicherheitsüberprüfungen eingeführt wurde. Arbeitgeber mit Niederlassungen im Nahen Osten wird empfohlen, stattdessen die Service Supplier- oder Expansion-Routen zu prüfen.
Abbiss Cadres betont, dass die Prüfungen von Sponsoren immer strenger werden: Das Versäumnis, genaue Gehaltsnachweise zu führen oder Änderungen innerhalb von zehn Arbeitstagen im Sponsor Management System zu aktualisieren, kann nun direkt zur Lizenzentziehung ohne Schonfrist („B-Rating“) führen. Die Kanzlei empfiehlt eine interne Zwischenprüfung zur Jahresmitte, die Recht-auf-Arbeit-Dokumente, Gehaltsnachweise und hybride Arbeitsregelungen umfasst.
Die Warnung weist zudem auf eine Erweiterung des Youth Mobility Scheme hin – 5.000 zusätzliche Plätze in Partnerländern, davon 1.000 neue Plätze für Indien – sowie auf einen neuen Global Talent-Endorsement-Weg für Designfachkräfte, der ab dem 1. Juli gilt. Gleichzeitig wird beim Global Business Mobility Secondment-Weg die Auslandsdienstzeit von zwölf auf sechs Monate verkürzt, was kürzere Vorlaufzeiten für innerbetriebliche Versetzungen ermöglicht.
Für einige Branchen besonders umstritten ist das Verbot für afghanische Staatsangehörige, sich über die Skilled-Worker-Route zu bewerben, das aufgrund von Sicherheitsüberprüfungen eingeführt wurde. Arbeitgeber mit Niederlassungen im Nahen Osten wird empfohlen, stattdessen die Service Supplier- oder Expansion-Routen zu prüfen.
Abbiss Cadres betont, dass die Prüfungen von Sponsoren immer strenger werden: Das Versäumnis, genaue Gehaltsnachweise zu führen oder Änderungen innerhalb von zehn Arbeitstagen im Sponsor Management System zu aktualisieren, kann nun direkt zur Lizenzentziehung ohne Schonfrist („B-Rating“) führen. Die Kanzlei empfiehlt eine interne Zwischenprüfung zur Jahresmitte, die Recht-auf-Arbeit-Dokumente, Gehaltsnachweise und hybride Arbeitsregelungen umfasst.
Quelle: Abbiss Cadres
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