
Einwanderungsanwälte raten ihren Mandanten, sich auf längere Bearbeitungszeiten einzustellen, nachdem der U.S. Citizenship and Immigration Services (USCIS) am 7. Mai 2026 aktualisierte Richtlinien zur Überprüfung und Sicherheitsprüfung veröffentlicht hat. Das Memo erlaubt den Beamten, (1) vorhandene Fingerabdrücke erneut oder über verbesserte FBI-Datenbanken zu prüfen, (2) öffentliche Social-Media- und Finanzdaten eingehender zu analysieren und (3) länderspezifische Betrugsanalysen anzuwenden, bevor Leistungen wie Statusanpassungen oder Arbeitserlaubnisse genehmigt werden.
Eine unmittelbare operative Änderung betrifft die mögliche Verkürzung der Gültigkeitsdauer von Employment Authorization Documents (EAD) für bestimmte Kategorien, was häufigere Verlängerungen erfordert und den Verwaltungsaufwand für Arbeitgeber erhöht, die die erneute Überprüfung des Formulars I-9 überwachen müssen. Die Behörde begründet die strengeren Verlängerungszyklen damit, nationale Sicherheitsrisiken häufiger neu bewerten zu können, doch Arbeitgeber befürchten Produktivitätsverluste, wenn Karten mitten in Projekten ablaufen.
Internationale Mitarbeiter, die auf Green-Card-Interviews warten, müssen sich zudem auf intensivere Befragungen einstellen, die speziell auf geopolitisch sensible Regionen abzielen. Die erweiterte Befugnis des USCIS zur Überprüfung von Social-Media-Profilen formalisiert eine seit 2023 sporadisch angewandte Praxis aus Pilotprogrammen. Sachbearbeiter können nun die Online-Profile der Antragsteller mit den angegebenen Tätigkeiten, Reiseverläufen und Bildungsnachweisen abgleichen.
Mobilitätsberater empfehlen, öffentliche Profile proaktiv auf Übereinstimmung mit den Anträgen zu überprüfen – insbesondere bei H-1B- und L-1-Berechtigten, deren LinkedIn-Titel oder Zeitangaben manchmal von den Petitionen abweichen. Obwohl die Behörde keine offizielle Verlängerung der Bearbeitungszeiten veröffentlicht hat, berichten Praktiker von Hinweisen in Empfangsbestätigungen, die auf „zusätzliche Sicherheitsprüfungen“ hinweisen.
Unternehmen sollten daher zusätzliche Wochen für die Fallbearbeitung einplanen und Zwischenlösungen für Arbeitserlaubnisse entwickeln, wie automatische 540-Tage-Verlängerungen von EADs oder Überbrückungspetitionen für auslaufende Status. Eine transparente Kommunikation mit ausländischen Mitarbeitern wird entscheidend sein, um Reisepläne zu vermeiden, die unter dem neuen Prüfregime zu einem Abbruch des Verfahrens oder Wiedereinreiseproblemen führen könnten.
Eine unmittelbare operative Änderung betrifft die mögliche Verkürzung der Gültigkeitsdauer von Employment Authorization Documents (EAD) für bestimmte Kategorien, was häufigere Verlängerungen erfordert und den Verwaltungsaufwand für Arbeitgeber erhöht, die die erneute Überprüfung des Formulars I-9 überwachen müssen. Die Behörde begründet die strengeren Verlängerungszyklen damit, nationale Sicherheitsrisiken häufiger neu bewerten zu können, doch Arbeitgeber befürchten Produktivitätsverluste, wenn Karten mitten in Projekten ablaufen.
Internationale Mitarbeiter, die auf Green-Card-Interviews warten, müssen sich zudem auf intensivere Befragungen einstellen, die speziell auf geopolitisch sensible Regionen abzielen. Die erweiterte Befugnis des USCIS zur Überprüfung von Social-Media-Profilen formalisiert eine seit 2023 sporadisch angewandte Praxis aus Pilotprogrammen. Sachbearbeiter können nun die Online-Profile der Antragsteller mit den angegebenen Tätigkeiten, Reiseverläufen und Bildungsnachweisen abgleichen.
Mobilitätsberater empfehlen, öffentliche Profile proaktiv auf Übereinstimmung mit den Anträgen zu überprüfen – insbesondere bei H-1B- und L-1-Berechtigten, deren LinkedIn-Titel oder Zeitangaben manchmal von den Petitionen abweichen. Obwohl die Behörde keine offizielle Verlängerung der Bearbeitungszeiten veröffentlicht hat, berichten Praktiker von Hinweisen in Empfangsbestätigungen, die auf „zusätzliche Sicherheitsprüfungen“ hinweisen.
Unternehmen sollten daher zusätzliche Wochen für die Fallbearbeitung einplanen und Zwischenlösungen für Arbeitserlaubnisse entwickeln, wie automatische 540-Tage-Verlängerungen von EADs oder Überbrückungspetitionen für auslaufende Status. Eine transparente Kommunikation mit ausländischen Mitarbeitern wird entscheidend sein, um Reisepläne zu vermeiden, die unter dem neuen Prüfregime zu einem Abbruch des Verfahrens oder Wiedereinreiseproblemen führen könnten.
Quelle: Santos Lloyd Law
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