
Der spanische Verband der Reisebüros (CEAV) hat das Innenministerium und den Flughafenbetreiber Aena aufgefordert, mehr Grenzpolizisten einzusetzen, nachdem am 12. Juni, dem ersten Freitag des vollständigen Betriebs des Ein- und Ausreisesystems (EES), Wartezeiten von bis zu zwei Stunden an mehreren Flughäfen gemeldet wurden. Ana Barluenga, die Rechtsdirektorin von CEAV, warnte, dass lange Warteschlangen das Image Spaniens in wichtigen Märkten wie Großbritannien schädigen und zu verpassten Anschlussflügen an Drehkreuzen wie Madrid-Barajas und Palma de Mallorca führen könnten. Auch Branchenverbände auf den Balearen unterstützten diesen Appell und verwiesen auf Vorfälle im April, bei denen biometrische Kioske ausfielen und manuelle Backups nicht ausreichten.
Im Rahmen des EES werden bei der Ankunft und Abreise von Nicht-EU-Reisenden Fingerabdrücke und Gesichtsaufnahmen erfasst. Obwohl das System die Sicherheit erhöht, verdoppelt sich die Bearbeitungszeit pro Passagier, wenn Kioske oder automatische Gates nicht funktionieren. Die Agenturen schlagen flexible Personaleinsatzmodelle vor, die es den Beamten ermöglichen, je nach Andrang zwischen manueller Passstempelung und biometrischer Überwachung zu wechseln.
Für Firmenmobilitätsteams bedeutet die Empfehlung, die Ankunftshinweise am Flughafen anzupassen, insbesondere bei Frühflügen, wenn das Personal knapp ist. Arbeitgeber sollten Reisende zudem daran erinnern, dass Kinder unter 12 Jahren von der Fingerabdruckerfassung ausgenommen sind, was Familien gegebenenfalls die Nutzung spezieller Fast-Track-Spuren ermöglicht.
Das Innenministerium kündigte an, dass eine Taskforce diese Woche die Daten zu den Warteschlangenlängen auswerten wird und bereitsteht, Überstunden zu genehmigen oder Personal vor dem Ansturm Ende Juni umzudisponieren. Unterdessen testen Fluggesellschaften Push-Benachrichtigungen, die Passagiere informieren, wenn die geschätzte Wartezeit 45 Minuten überschreitet, damit sie gegebenenfalls frühere Transportmöglichkeiten zum Flughafen nutzen können.
Im Rahmen des EES werden bei der Ankunft und Abreise von Nicht-EU-Reisenden Fingerabdrücke und Gesichtsaufnahmen erfasst. Obwohl das System die Sicherheit erhöht, verdoppelt sich die Bearbeitungszeit pro Passagier, wenn Kioske oder automatische Gates nicht funktionieren. Die Agenturen schlagen flexible Personaleinsatzmodelle vor, die es den Beamten ermöglichen, je nach Andrang zwischen manueller Passstempelung und biometrischer Überwachung zu wechseln.
Für Firmenmobilitätsteams bedeutet die Empfehlung, die Ankunftshinweise am Flughafen anzupassen, insbesondere bei Frühflügen, wenn das Personal knapp ist. Arbeitgeber sollten Reisende zudem daran erinnern, dass Kinder unter 12 Jahren von der Fingerabdruckerfassung ausgenommen sind, was Familien gegebenenfalls die Nutzung spezieller Fast-Track-Spuren ermöglicht.
Das Innenministerium kündigte an, dass eine Taskforce diese Woche die Daten zu den Warteschlangenlängen auswerten wird und bereitsteht, Überstunden zu genehmigen oder Personal vor dem Ansturm Ende Juni umzudisponieren. Unterdessen testen Fluggesellschaften Push-Benachrichtigungen, die Passagiere informieren, wenn die geschätzte Wartezeit 45 Minuten überschreitet, damit sie gegebenenfalls frühere Transportmöglichkeiten zum Flughafen nutzen können.
Quelle: Hosteltur