
Firmeninterne Einwanderungsteams stehen erneut vor einer Welle von Papierkram-Updates, nachdem E-Verify am 17. Juli stillschweigend überarbeitete Richtlinien veröffentlicht hat. Diese klären, wie Arbeitgeber das Formular I-9 für Inhaber des Temporary Protected Status (TPS) aus Burma (Myanmar), Somalia, Syrien, Südsudan, Jemen und Äthiopien korrekt ausfüllen sollen. Das heute in einem Envoy Global-Alert hervorgehobene Update ersetzt die vorläufigen Anweisungen vom 10. Juli und berücksichtigt gerichtlich angeordnete Verlängerungen der Arbeitserlaubnis, während der Rechtsstreit um die TPS-Beendigung anhält.
Laut den neuen Vorgaben müssen Arbeitgeber in Abschnitt 1 des Formulars I-9 „gemäß Gerichtsbeschluss“ vermerken und in Abschnitt 2 die neu festgelegten Ablaufdaten – zwischen dem 24. Juli und dem 30. Juli 2026 – eintragen. Ähnliche Daten sind auch bei der Erstellung oder Aktualisierung von E-Verify-Fällen einzutragen. Werden diese Vorgaben nicht beachtet, drohen vorläufige Nichtbestätigungen, die zu Arbeitsunterbrechungen für betroffene Mitarbeiter führen können.
Das Heimatschutzministerium hatte zuvor die Aussetzung des TPS für die sechs Länder angekündigt, doch Bundesklagen haben die Beendigung vorerst gestoppt. Bis endgültige Entscheidungen vorliegen, verlängern gerichtliche Verfügungen die bestehenden Employment Authorization Documents (EADs) effektiv. Dieses Flickwerk an Gültigkeitsdaten bereitet Personalabteilungen Schwierigkeiten, die Diskriminierung vermeiden und gleichzeitig strenge Überprüfungsfristen einhalten müssen.
Multinationale Arbeitgeber mit großen US-Belegschaften sollten diese Woche ihre I-9-Akten prüfen und Erinnerungen für die neuen Ablaufdaten einrichten. Unternehmen, die auf von Drittanbietern verwaltete Onboarding-Systeme setzen, müssen sicherstellen, dass die Softwarevorlagen die Notiz „gerichtliche Anordnung“ erfassen und nicht automatisch veraltete Verlängerungen übernehmen. Da sich die Richtlinien bei weiteren Entwicklungen im Rechtsstreit erneut ändern könnten, sollten Mobility-Manager USCIS- und E-Verify-Benachrichtigungen abonnieren und zusätzliche Überprüfungszyklen einplanen.
Über die unmittelbare Compliance hinaus zeigt dieser Fall, wie Gerichtsverfahren zu TPS-Status Auswirkungen auf den Alltag in der Personalverwaltung haben können. Organisationen, die Staatsangehörige aus politisch instabilen Regionen beschäftigen, sollten mit kurzfristigen Änderungen rechnen und den engen Austausch mit Rechtsberatern pflegen, um Betriebsstörungen zu minimieren.
Laut den neuen Vorgaben müssen Arbeitgeber in Abschnitt 1 des Formulars I-9 „gemäß Gerichtsbeschluss“ vermerken und in Abschnitt 2 die neu festgelegten Ablaufdaten – zwischen dem 24. Juli und dem 30. Juli 2026 – eintragen. Ähnliche Daten sind auch bei der Erstellung oder Aktualisierung von E-Verify-Fällen einzutragen. Werden diese Vorgaben nicht beachtet, drohen vorläufige Nichtbestätigungen, die zu Arbeitsunterbrechungen für betroffene Mitarbeiter führen können.
Das Heimatschutzministerium hatte zuvor die Aussetzung des TPS für die sechs Länder angekündigt, doch Bundesklagen haben die Beendigung vorerst gestoppt. Bis endgültige Entscheidungen vorliegen, verlängern gerichtliche Verfügungen die bestehenden Employment Authorization Documents (EADs) effektiv. Dieses Flickwerk an Gültigkeitsdaten bereitet Personalabteilungen Schwierigkeiten, die Diskriminierung vermeiden und gleichzeitig strenge Überprüfungsfristen einhalten müssen.
Multinationale Arbeitgeber mit großen US-Belegschaften sollten diese Woche ihre I-9-Akten prüfen und Erinnerungen für die neuen Ablaufdaten einrichten. Unternehmen, die auf von Drittanbietern verwaltete Onboarding-Systeme setzen, müssen sicherstellen, dass die Softwarevorlagen die Notiz „gerichtliche Anordnung“ erfassen und nicht automatisch veraltete Verlängerungen übernehmen. Da sich die Richtlinien bei weiteren Entwicklungen im Rechtsstreit erneut ändern könnten, sollten Mobility-Manager USCIS- und E-Verify-Benachrichtigungen abonnieren und zusätzliche Überprüfungszyklen einplanen.
Über die unmittelbare Compliance hinaus zeigt dieser Fall, wie Gerichtsverfahren zu TPS-Status Auswirkungen auf den Alltag in der Personalverwaltung haben können. Organisationen, die Staatsangehörige aus politisch instabilen Regionen beschäftigen, sollten mit kurzfristigen Änderungen rechnen und den engen Austausch mit Rechtsberatern pflegen, um Betriebsstörungen zu minimieren.
Quelle: Envoy Global