
Employment and Social Development Canada (ESDC) veröffentlichte am 18. September ein umfassendes Update zu seinen Richtlinien für das Recognized Employer Pilot (REP)-Programm. Der neue Abschnitt „Arbeitgeber“ stellt klar, dass Unternehmen für die gesamte Dauer von Zeiten, in denen keine staatliche Krankenversicherung greift, eine private Krankenversicherung für Notfallbehandlungen bei temporären ausländischen Arbeitskräften (TFWs) abschließen müssen. Service Canada akzeptiert einen Basisversicherungsschutz, weist jedoch darauf hin, dass Arbeitgeber bei Versicherungslücken weiterhin haftbar bleiben.
Das REP ermöglicht Arbeitgebern mit hoher Compliance vereinfachte Arbeitsmarktprüfungen (LMIA) mit einer Gültigkeit von bis zu 36 Monaten – eine erhebliche administrative Erleichterung für Unternehmen aus Landwirtschaft, Bau und Technologie, die regelmäßig TFWs beschäftigen. Die neue Richtlinie betont jedoch, dass unzureichender Versicherungsschutz zu Verstößen führen kann, die den REP-Status gefährden und Geldstrafen oder eine öffentliche Nennung auf der Arbeitgeber-Compliance-Liste der kanadischen Regierung nach sich ziehen können.
Für Personal- und Mobilitätsteams lautet die klare Botschaft: Überprüfen Sie alle privaten Versicherungsverträge für ausländische Arbeitskräfte – insbesondere für Saisonarbeiter, die oft eine Wartezeit bis zum Beginn der staatlichen Versicherung haben – und stellen Sie sicher, dass Notfallbehandlungen ohne Selbstbeteiligung abgedeckt sind. Arbeitgeber sollten zudem die Kosten für jährliche Lohnanpassungen und unangekündigte REP-Kontrollen in ihre Budgetplanung aufnehmen, zwei weitere im Update hervorgehobene Verpflichtungen.
Unternehmen, die noch nicht am REP teilnehmen, sollten beachten, dass das Pilotprogramm seit 2024 keine neuen Anträge mehr annimmt. Bestehende Teilnehmer können jedoch den vereinfachten LMIA-Prozess bis zum Auslaufen des Programms am 31. Dezember 2026 weiterhin nutzen. ESDC-Vertreter informierten Branchenverbände, dass die Erkenntnisse aus dem Pilotprojekt in ein dauerhaftes „Trusted Employer“-Modell einfließen sollen, das für 2027 geplant ist.
Das REP ermöglicht Arbeitgebern mit hoher Compliance vereinfachte Arbeitsmarktprüfungen (LMIA) mit einer Gültigkeit von bis zu 36 Monaten – eine erhebliche administrative Erleichterung für Unternehmen aus Landwirtschaft, Bau und Technologie, die regelmäßig TFWs beschäftigen. Die neue Richtlinie betont jedoch, dass unzureichender Versicherungsschutz zu Verstößen führen kann, die den REP-Status gefährden und Geldstrafen oder eine öffentliche Nennung auf der Arbeitgeber-Compliance-Liste der kanadischen Regierung nach sich ziehen können.
Für Personal- und Mobilitätsteams lautet die klare Botschaft: Überprüfen Sie alle privaten Versicherungsverträge für ausländische Arbeitskräfte – insbesondere für Saisonarbeiter, die oft eine Wartezeit bis zum Beginn der staatlichen Versicherung haben – und stellen Sie sicher, dass Notfallbehandlungen ohne Selbstbeteiligung abgedeckt sind. Arbeitgeber sollten zudem die Kosten für jährliche Lohnanpassungen und unangekündigte REP-Kontrollen in ihre Budgetplanung aufnehmen, zwei weitere im Update hervorgehobene Verpflichtungen.
Unternehmen, die noch nicht am REP teilnehmen, sollten beachten, dass das Pilotprogramm seit 2024 keine neuen Anträge mehr annimmt. Bestehende Teilnehmer können jedoch den vereinfachten LMIA-Prozess bis zum Auslaufen des Programms am 31. Dezember 2026 weiterhin nutzen. ESDC-Vertreter informierten Branchenverbände, dass die Erkenntnisse aus dem Pilotprojekt in ein dauerhaftes „Trusted Employer“-Modell einfließen sollen, das für 2027 geplant ist.
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