
Das HM Passport Office hat stillschweigend seine Richtlinien zum Umgang mit Kundendokumenten geändert: Erwachsene Antragsteller, die einen abgelaufenen britischen Reisepass aus einem Land erneuern, das nun eine elektronische Reisegenehmigung (ETA) verlangt, dürfen statt des Originaldokuments eine farbige Fotokopie des alten Passes einreichen. Das Update, veröffentlicht am 18. September um 15:53 BST, stellt außerdem klar, dass Doppelstaatsangehörige für alle Antragsarten Kopien ihres vollständigen ausländischen Passes vorlegen können.
Bisher verlängerte der Versand der Originalpässe die Bearbeitungszeit um zwei bis drei Wochen und brachte für im Ausland lebende Briten, die ihren anderen Pass für die lokale Identifikation benötigen, Reiseeinschränkungen mit sich. Die Akzeptanz beglaubigter Kopien beseitigt diese Hürden und steht im Einklang mit dem Ziel des Innenministeriums, bis 2027 vollständig auf digitale Einwanderungsdokumente umzustellen.
Für globale Mobilitätsprogramme reduziert die Änderung den Verwaltungsaufwand: Entsandte Mitarbeiter können ihre Zweitpässe für Visaverlängerungen oder lokale Bankgeschäfte behalten, ohne die Nachverfolgbarkeit zu gefährden. Zudem sinken Kurierkosten und das Risiko, dass Dokumente international verloren gehen – ein Problem, das bisher Notfall-Reisedokumente und Verzögerungen bei Einsätzen verursachte.
Arbeitgeber sollten beachten, dass die Fotokopie farbig und vollständig, inklusive leerer Seiten, sein muss. Remote-Mitarbeiter benötigen weiterhin, falls erforderlich, eine professionelle Gegenzeichnung, und das Passport Office behält sich das Recht vor, das Originaldokument anzufordern, wenn Zweifel an der Echtheit bestehen.
Handlungsempfehlung: Aktualisieren Sie Ihre Umzugs-Checklisten entsprechend und informieren Sie Ihre Dienstleistungspartner in ETA-pflichtigen Ländern – insbesondere in den Golfstaaten und Lateinamerika, wo die Kurierzeiten am längsten sind –, damit sie sofort auf Kopie-basierte Einreichungen umstellen können.
Bisher verlängerte der Versand der Originalpässe die Bearbeitungszeit um zwei bis drei Wochen und brachte für im Ausland lebende Briten, die ihren anderen Pass für die lokale Identifikation benötigen, Reiseeinschränkungen mit sich. Die Akzeptanz beglaubigter Kopien beseitigt diese Hürden und steht im Einklang mit dem Ziel des Innenministeriums, bis 2027 vollständig auf digitale Einwanderungsdokumente umzustellen.
Für globale Mobilitätsprogramme reduziert die Änderung den Verwaltungsaufwand: Entsandte Mitarbeiter können ihre Zweitpässe für Visaverlängerungen oder lokale Bankgeschäfte behalten, ohne die Nachverfolgbarkeit zu gefährden. Zudem sinken Kurierkosten und das Risiko, dass Dokumente international verloren gehen – ein Problem, das bisher Notfall-Reisedokumente und Verzögerungen bei Einsätzen verursachte.
Arbeitgeber sollten beachten, dass die Fotokopie farbig und vollständig, inklusive leerer Seiten, sein muss. Remote-Mitarbeiter benötigen weiterhin, falls erforderlich, eine professionelle Gegenzeichnung, und das Passport Office behält sich das Recht vor, das Originaldokument anzufordern, wenn Zweifel an der Echtheit bestehen.
Handlungsempfehlung: Aktualisieren Sie Ihre Umzugs-Checklisten entsprechend und informieren Sie Ihre Dienstleistungspartner in ETA-pflichtigen Ländern – insbesondere in den Golfstaaten und Lateinamerika, wo die Kurierzeiten am längsten sind –, damit sie sofort auf Kopie-basierte Einreichungen umstellen können.