
Spät am 27. März veröffentlichte das US-Außenministerium (DOS) das Visa Bulletin für April 2026, das die Stichtage festlegt, ab denen Ausländer in den bevorzugten Beschäftigungs- und Familienkategorien Anträge auf Statusanpassung stellen oder Einwanderungsvisa erhalten können. Während die meisten Kategorien unverändert bleiben, gibt es zwei bemerkenswerte Fortschritte, die für Manager der Unternehmensmobilität von Interesse sind: EB-2 Indien rückt um sechs Wochen auf den 15. Juli 2014 vor, und EB-3 China verbessert sich um zwei Monate auf den 15. Juni 2021. EB-1 weltweit bleibt „aktuell“, während EB-1 Indien und China auf dem 1. April 2023 verharren.
Obwohl die Fortschritte geringfügig sind, ermöglichen sie einer neuen Gruppe indischer IT-Manager und chinesischer Ingenieure – von denen viele seit einem Jahrzehnt mit temporären Visa in den USA leben und arbeiten – den letzten Schritt im Green-Card-Prozess zu gehen. Dies wiederum erlaubt den mitreisenden Ehepartnern, eine uneingeschränkte Arbeitserlaubnis zu beantragen, und gibt Arbeitgebern mehr Flexibilität, Entsandte langfristig in den USA einzusetzen, ohne ständig Visa verlängern zu müssen.
Das Bulletin bestätigt außerdem, dass die familienbasierte F-2A-Kategorie (Ehepartner und Kinder von Daueraufenthaltsberechtigten) im „Dates-for-Filing“-Chart „aktuell“ ist, was bedeutet, dass Antragsteller ihre Unterlagen sofort einreichen können, auch wenn die endgültigen Bearbeitungszahlen noch nicht vorliegen. Multinationale Unternehmen, die auf L-1- oder E-2-Entsandte angewiesen sind, nutzen häufig familienbasierte Wege, um den Angehörigen eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung zu sichern; der aktuelle Status verkürzt daher die Planungszeiträume.
Die USCIS wird voraussichtlich in den nächsten Tagen bekanntgeben, ob sie Anträge auf Statusanpassung basierend auf dem „Dates-for-Filing“-Chart oder dem strengeren „Final-Action“-Chart akzeptiert. Anwälte raten Arbeitgebern, jetzt medizinische Untersuchungen und aktualisierte Unterstützungsschreiben zu sammeln, um im kurzen Zeitfenster zu Beginn eines neuen Geschäftsjahres schnell einreichen zu können. Praktisch sollten HR-Teams ihre Einwanderungs-Dashboards aktualisieren und betroffene Mitarbeiter über Änderungen der Berechtigung informieren. Da Premium-Processing-Upgrades die Verfügbarkeit von Visanummern nicht beschleunigen, könnten Unternehmen ihr Budget lieber in Bindungsprämien oder Green-Card-Anwaltskosten für priorisierte Mitarbeiter investieren, deren Stichtage weiterhin zurückliegen.
Obwohl die Fortschritte geringfügig sind, ermöglichen sie einer neuen Gruppe indischer IT-Manager und chinesischer Ingenieure – von denen viele seit einem Jahrzehnt mit temporären Visa in den USA leben und arbeiten – den letzten Schritt im Green-Card-Prozess zu gehen. Dies wiederum erlaubt den mitreisenden Ehepartnern, eine uneingeschränkte Arbeitserlaubnis zu beantragen, und gibt Arbeitgebern mehr Flexibilität, Entsandte langfristig in den USA einzusetzen, ohne ständig Visa verlängern zu müssen.
Das Bulletin bestätigt außerdem, dass die familienbasierte F-2A-Kategorie (Ehepartner und Kinder von Daueraufenthaltsberechtigten) im „Dates-for-Filing“-Chart „aktuell“ ist, was bedeutet, dass Antragsteller ihre Unterlagen sofort einreichen können, auch wenn die endgültigen Bearbeitungszahlen noch nicht vorliegen. Multinationale Unternehmen, die auf L-1- oder E-2-Entsandte angewiesen sind, nutzen häufig familienbasierte Wege, um den Angehörigen eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung zu sichern; der aktuelle Status verkürzt daher die Planungszeiträume.
Die USCIS wird voraussichtlich in den nächsten Tagen bekanntgeben, ob sie Anträge auf Statusanpassung basierend auf dem „Dates-for-Filing“-Chart oder dem strengeren „Final-Action“-Chart akzeptiert. Anwälte raten Arbeitgebern, jetzt medizinische Untersuchungen und aktualisierte Unterstützungsschreiben zu sammeln, um im kurzen Zeitfenster zu Beginn eines neuen Geschäftsjahres schnell einreichen zu können. Praktisch sollten HR-Teams ihre Einwanderungs-Dashboards aktualisieren und betroffene Mitarbeiter über Änderungen der Berechtigung informieren. Da Premium-Processing-Upgrades die Verfügbarkeit von Visanummern nicht beschleunigen, könnten Unternehmen ihr Budget lieber in Bindungsprämien oder Green-Card-Anwaltskosten für priorisierte Mitarbeiter investieren, deren Stichtage weiterhin zurückliegen.
Quelle: U.S. Department of State
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