
Arbeitgeber in Vancouver, Winnipeg, Halifax und 27 weiteren Metropolregionen müssen ihre Einstellungspläne überdenken, nachdem die Bundesregierung die vierteljährliche Aussetzung von Arbeitsmarktprüfungen (Labour Market Impact Assessment, LMIA) für Niedriglohnstellen ab dem 10. April 2026 ausgeweitet hat. Die neueste Liste, veröffentlicht am 12. April von BW Times, ergänzt Montréal, Kingston und Peterborough, während Lethbridge, Red Deer, Kamloops und Chilliwack aufgrund verbesserter Arbeitsmärkte gestrichen wurden.
Die Aussetzung verhindert die Bearbeitung von LMIA-Anträgen im Niedriglohnsegment des Programms für vorübergehende ausländische Arbeitskräfte, wenn die regionale Arbeitslosenquote über sechs Prozent liegt. Arbeitgeber können weiterhin ausländische Fachkräfte einstellen, indem sie höhere Löhne zahlen (mindestens auf Provinzdurchschnittsniveau) oder LMIA-freie Wege wie das International Mobility Program nutzen, wobei jedoch oft höhere Kosten und längere Bearbeitungszeiten anfallen.
Besonders betroffen sind Branchen wie Einzelhandel, Gastgewerbe und Callcenter, die stark auf Einstiegsgehälter und saisonale Schwankungen angewiesen sind. Für global agierende Unternehmen mit Niederlassungen in mehreren kanadischen Städten bedeutet dies, dass Personalplaner ihre Rekrutierung auf ländliche Gebiete außerhalb der Aussetzung verlagern oder interne Versetzungen stärker nutzen müssen.
Die Maßnahme steht im Zusammenhang mit Ottawas neuem Pilotprojekt für ländliche Regionen, das die Obergrenzen für Niedriglohn-Arbeitskräfte anhebt und die Nachfrage nach ausländischen Arbeitskräften effektiv aus den Großstädten verlagert. Ausländische Arbeitnehmer mit gültigen Arbeitserlaubnissen in den betroffenen Regionen sind nicht direkt betroffen, doch Verlängerungen, die eine neue LMIA erfordern, werden abgelehnt, sofern der Lohn nicht angepasst wird.
Arbeitgeber haben bis zum 10. Juli Zeit, wenn Employment and Social Development Canada die Arbeitsmarktdaten erneut überprüft, um zu entscheiden, ob sie Anträge neu stellen oder Stellen verlagern. Aus Compliance-Sicht kann die Einstellung ohne gültige LMIA, wo erforderlich, Bußgelder von bis zu 100.000 CAD und ein Ausschluss vom TFW-Programm nach sich ziehen. Mobilitätsteams sollten anstehende Verlängerungen prüfen, höher bezahlte Stellenkategorien in Betracht ziehen und die Fachabteilungen über die seit dem 1. April verschärften Werberichtlinien informieren, die die Rekrutierungsdauer von vier auf acht Wochen verdoppelt haben.
Die Aussetzung verhindert die Bearbeitung von LMIA-Anträgen im Niedriglohnsegment des Programms für vorübergehende ausländische Arbeitskräfte, wenn die regionale Arbeitslosenquote über sechs Prozent liegt. Arbeitgeber können weiterhin ausländische Fachkräfte einstellen, indem sie höhere Löhne zahlen (mindestens auf Provinzdurchschnittsniveau) oder LMIA-freie Wege wie das International Mobility Program nutzen, wobei jedoch oft höhere Kosten und längere Bearbeitungszeiten anfallen.
Besonders betroffen sind Branchen wie Einzelhandel, Gastgewerbe und Callcenter, die stark auf Einstiegsgehälter und saisonale Schwankungen angewiesen sind. Für global agierende Unternehmen mit Niederlassungen in mehreren kanadischen Städten bedeutet dies, dass Personalplaner ihre Rekrutierung auf ländliche Gebiete außerhalb der Aussetzung verlagern oder interne Versetzungen stärker nutzen müssen.
Die Maßnahme steht im Zusammenhang mit Ottawas neuem Pilotprojekt für ländliche Regionen, das die Obergrenzen für Niedriglohn-Arbeitskräfte anhebt und die Nachfrage nach ausländischen Arbeitskräften effektiv aus den Großstädten verlagert. Ausländische Arbeitnehmer mit gültigen Arbeitserlaubnissen in den betroffenen Regionen sind nicht direkt betroffen, doch Verlängerungen, die eine neue LMIA erfordern, werden abgelehnt, sofern der Lohn nicht angepasst wird.
Arbeitgeber haben bis zum 10. Juli Zeit, wenn Employment and Social Development Canada die Arbeitsmarktdaten erneut überprüft, um zu entscheiden, ob sie Anträge neu stellen oder Stellen verlagern. Aus Compliance-Sicht kann die Einstellung ohne gültige LMIA, wo erforderlich, Bußgelder von bis zu 100.000 CAD und ein Ausschluss vom TFW-Programm nach sich ziehen. Mobilitätsteams sollten anstehende Verlängerungen prüfen, höher bezahlte Stellenkategorien in Betracht ziehen und die Fachabteilungen über die seit dem 1. April verschärften Werberichtlinien informieren, die die Rekrutierungsdauer von vier auf acht Wochen verdoppelt haben.
Quelle: BW Times
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