
Ein Meilenstein für die urbane Mobilität: Das Transport- und Logistikbüro Hongkongs gab am Samstag (18. Juli) bekannt, dass ab nächsten Monat Bewerbungen für die ersten Ride-Hailing-Lizenzen der Region entgegengenommen werden. Die ersten Genehmigungen sollen voraussichtlich bis Ende November erteilt werden. Vier ergänzende Verordnungen, die letzte Woche vom Legislativrat verabschiedet wurden, legen eine anfängliche Obergrenze von 10.000 Fahrzeugen fest und schaffen lang ersehnte rechtliche Klarheit für Plattformen wie Uber, DiDi und lokale Start-ups.
Im Rahmen des neuen Systems müssen die Plattformen – nicht die einzelnen Fahrer – eine Betreiberlizenz beantragen, Echtzeit-Fahrtdaten übermitteln und Mindestversicherungsstandards erfüllen, während die Fahrer weiterhin flexibel auf mehreren Apps arbeiten können. Die Behörden planen im September eine Nachfrageerhebung und werden ein intelligentes Überwachungs-Dashboard einsetzen, um die Quoten alle zwei bis drei Monate anzupassen und so Angebotsungleichgewichte zu vermeiden, wie sie in anderen Städten häufig vorkommen.
Das Reformpaket senkt zudem das verpflichtende medizinische Untersuchungsalter für gewerbliche Fahrer von 70 auf 65 Jahre und führt häufigere Gesundheitschecks ein, womit Hongkong internationale Sicherheitsstandards im Straßenverkehr übernimmt.
Separat erweitert das Transportamt die Busnetze zum bald eröffnenden Huanggang-Port, um die Anbindung für Pendler über die Grenze hinweg sicherzustellen. Für Mobilitätsmanager in Unternehmen verspricht das regulierte Ride-Hailing-Ökosystem verlässliche elektronische Quittungen, standardisierte Sicherheitskennzahlen und geringere rechtliche Grauzonen beim Transport von Expatriates oder Besuchsmanagern.
Mobilitätszuschuss-Richtlinien müssen möglicherweise angepasst werden, um die zugelassenen Plattformen zu berücksichtigen und um Eingangsansprüche ähnlich der Mehrwertsteuer abzubilden. Frühzeitige Lizenznehmer könnten sich einen bedeutenden Anteil am lukrativen Premium-Punkt-zu-Punkt-Markt Hongkongs sichern, der derzeit einen Jahresumsatz von 60 Milliarden HKD erzielt.
Im Rahmen des neuen Systems müssen die Plattformen – nicht die einzelnen Fahrer – eine Betreiberlizenz beantragen, Echtzeit-Fahrtdaten übermitteln und Mindestversicherungsstandards erfüllen, während die Fahrer weiterhin flexibel auf mehreren Apps arbeiten können. Die Behörden planen im September eine Nachfrageerhebung und werden ein intelligentes Überwachungs-Dashboard einsetzen, um die Quoten alle zwei bis drei Monate anzupassen und so Angebotsungleichgewichte zu vermeiden, wie sie in anderen Städten häufig vorkommen.
Das Reformpaket senkt zudem das verpflichtende medizinische Untersuchungsalter für gewerbliche Fahrer von 70 auf 65 Jahre und führt häufigere Gesundheitschecks ein, womit Hongkong internationale Sicherheitsstandards im Straßenverkehr übernimmt.
Separat erweitert das Transportamt die Busnetze zum bald eröffnenden Huanggang-Port, um die Anbindung für Pendler über die Grenze hinweg sicherzustellen. Für Mobilitätsmanager in Unternehmen verspricht das regulierte Ride-Hailing-Ökosystem verlässliche elektronische Quittungen, standardisierte Sicherheitskennzahlen und geringere rechtliche Grauzonen beim Transport von Expatriates oder Besuchsmanagern.
Mobilitätszuschuss-Richtlinien müssen möglicherweise angepasst werden, um die zugelassenen Plattformen zu berücksichtigen und um Eingangsansprüche ähnlich der Mehrwertsteuer abzubilden. Frühzeitige Lizenznehmer könnten sich einen bedeutenden Anteil am lukrativen Premium-Punkt-zu-Punkt-Markt Hongkongs sichern, der derzeit einen Jahresumsatz von 60 Milliarden HKD erzielt.
Quelle: The Standard (Hong Kong)