
Nach einer 23-tägigen Aussetzung aufgrund eines Rechtsstreits über Outsourcing-Verträge ist das indische Konsulat in Australien wieder vollständig einsatzbereit. Am 23. Juli eröffnete VFS Global sechs Indian Consular Application Centres (ICACs) in Sydney, Melbourne, Brisbane, Perth, Adelaide und Canberra und ersetzte damit die bisherigen Standorte des früheren Anbieters. Jedes Zentrum bietet erweiterte Öffnungszeiten, persönliche und postalische Antragsabgaben sowie optionale Premium-Services wie Dokumentenabholung, SMS-Tracking und Unterstützung beim Ausfüllen der Formulare. Antragsteller müssen nun vor dem Besuch online einen Termin buchen – ein verpflichtender Schritt, um lange Warteschlangen und Schwarzmarkt-Tickets zu vermeiden.
Für Unternehmen mit internationalen Mitarbeitenden beendet die Umstellung Wochen der Unsicherheit, in denen indische Entsandte und Geschäftsreisende keine neuen Visa, OCI-Erneuerungen oder Passersatzdokumente erhalten konnten. VFS hat die Mitarbeiterzahl erhöht und einen mehrsprachigen 24/7-Kundendienst sowie einen KI-Chatbot eingeführt, um die aufgestaute Nachfrage zu bewältigen. Firmen mit technischen Fachkräften, die ein- und ausfliegen, sollten dennoch mindestens 5–7 Werktage für die Terminvergabe einplanen, bis der Rückstau abgearbeitet ist.
Die neuen Zentren nutzen zudem das verbesserte Zahlungssystem von VFS und digitale Checklisten. Unvollständige oder falsch adressierte Postsendungen werden zurückgeschickt, weshalb globale Mobilitätsmanager die Abläufe bei Reisebüros überprüfen und sicherstellen sollten, dass Mitarbeitende die aktuellen Formulare herunterladen. Die Gebühren bleiben unverändert, jedoch variieren die Rücksendekosten per Kurier und Zusatzleistungen je nach Bundesstaat. Organisationen mit hohem Antragsvolumen können Firmenkonten für konsolidierte Abrechnung und Echtzeit-Tracking aushandeln.
Praktisch bedeutet dies, dass Reisende mit vor dem 30. Juni beim alten Anbieter gebuchten Terminen diese über das VFS-Portal neu buchen müssen. Wer sich bereits in Australien aufhält und auf die Passverlängerung wartet, kann nun seine Ausreiseflüge umplanen, da die Bearbeitung wieder läuft. Verantwortliche für Mobilitätspolitik sollten aktualisierte FAQs verbreiten, insbesondere zu den neuen GPO-Postfachadressen für postalische Anträge und den akzeptierten Zahlungsmethoden (nur Bankschecks oder Karten – kein Bargeld).
Für Unternehmen mit internationalen Mitarbeitenden beendet die Umstellung Wochen der Unsicherheit, in denen indische Entsandte und Geschäftsreisende keine neuen Visa, OCI-Erneuerungen oder Passersatzdokumente erhalten konnten. VFS hat die Mitarbeiterzahl erhöht und einen mehrsprachigen 24/7-Kundendienst sowie einen KI-Chatbot eingeführt, um die aufgestaute Nachfrage zu bewältigen. Firmen mit technischen Fachkräften, die ein- und ausfliegen, sollten dennoch mindestens 5–7 Werktage für die Terminvergabe einplanen, bis der Rückstau abgearbeitet ist.
Die neuen Zentren nutzen zudem das verbesserte Zahlungssystem von VFS und digitale Checklisten. Unvollständige oder falsch adressierte Postsendungen werden zurückgeschickt, weshalb globale Mobilitätsmanager die Abläufe bei Reisebüros überprüfen und sicherstellen sollten, dass Mitarbeitende die aktuellen Formulare herunterladen. Die Gebühren bleiben unverändert, jedoch variieren die Rücksendekosten per Kurier und Zusatzleistungen je nach Bundesstaat. Organisationen mit hohem Antragsvolumen können Firmenkonten für konsolidierte Abrechnung und Echtzeit-Tracking aushandeln.
Praktisch bedeutet dies, dass Reisende mit vor dem 30. Juni beim alten Anbieter gebuchten Terminen diese über das VFS-Portal neu buchen müssen. Wer sich bereits in Australien aufhält und auf die Passverlängerung wartet, kann nun seine Ausreiseflüge umplanen, da die Bearbeitung wieder läuft. Verantwortliche für Mobilitätspolitik sollten aktualisierte FAQs verbreiten, insbesondere zu den neuen GPO-Postfachadressen für postalische Anträge und den akzeptierten Zahlungsmethoden (nur Bankschecks oder Karten – kein Bargeld).
Quelle: The Economic Times