
In einer der bedeutendsten Änderungen im Bereich der Geschäftsimmigration der letzten Jahre hat das Department of Homeland Security am 25. Dezember eine endgültige Regelung veröffentlicht, die das Auswahlverfahren für das H-1B-Kontingent ab dem Geschäftsjahr 2027 von einer Zufallsauslosung auf ein nach Löhnen gewichtetes System umstellt. Anmeldungen für Arbeitnehmer in der höchsten Stufe der Occupational Employment and Wage Statistics (OEWS) erhalten vier Lose, Stufe III drei, Stufe II zwei und Stufe I nur ein Los.
Behörden betonen, dass die Änderung US-Arbeitnehmer schützt, indem sie die Nutzung von H-1B-Visa für Niedriglohnstellen erschwert und Arbeitgeber belohnt, die marktführende Gehälter zahlen. Befürworter aus der Technologie- und Gesundheitsbranche argumentieren, die Regel werde Betrug reduzieren, während Kritiker – darunter Universitäten, Forschungsinstitute und einige Start-ups – befürchten, dass Talente mit durch Finanzierungsmodelle oder Tarifvorgaben begrenzten Gehältern benachteiligt werden.
Mobilitätsteams müssen nun Personalplanung, Budget und Zeitrahmen neu abstimmen. Arbeitgeber, die auf ausländische Berufseinsteiger setzen, könnten eine Verringerung der Auswahlchancen von etwa 20 auf unter 15 Prozent erleben, was alternative Visakategorien (z. B. O-1, TN, E-3) wichtiger macht. Unternehmen, die erfahrene Ingenieure einstellen, profitieren hingegen von einem statistischen Vorteil und sollten sich darauf vorbereiten, höhere Gehaltsstufen zu dokumentieren.
Die Regelung deutet zudem auf steigende Kosten hin: USCIS bestätigte, dass weiterhin eine Gebühr von 100.000 US-Dollar für Anträge angestrebt wird, und kündigte verstärkte Anti-Betrugs-Kontrollen vor Ort an. Rechtsstreitigkeiten sind wahrscheinlich, doch Experten erwarten keine gerichtlichen Entscheidungen vor Beginn des ersten nach Löhnen gewichteten Anmeldefensters im März 2026.
Behörden betonen, dass die Änderung US-Arbeitnehmer schützt, indem sie die Nutzung von H-1B-Visa für Niedriglohnstellen erschwert und Arbeitgeber belohnt, die marktführende Gehälter zahlen. Befürworter aus der Technologie- und Gesundheitsbranche argumentieren, die Regel werde Betrug reduzieren, während Kritiker – darunter Universitäten, Forschungsinstitute und einige Start-ups – befürchten, dass Talente mit durch Finanzierungsmodelle oder Tarifvorgaben begrenzten Gehältern benachteiligt werden.
Mobilitätsteams müssen nun Personalplanung, Budget und Zeitrahmen neu abstimmen. Arbeitgeber, die auf ausländische Berufseinsteiger setzen, könnten eine Verringerung der Auswahlchancen von etwa 20 auf unter 15 Prozent erleben, was alternative Visakategorien (z. B. O-1, TN, E-3) wichtiger macht. Unternehmen, die erfahrene Ingenieure einstellen, profitieren hingegen von einem statistischen Vorteil und sollten sich darauf vorbereiten, höhere Gehaltsstufen zu dokumentieren.
Die Regelung deutet zudem auf steigende Kosten hin: USCIS bestätigte, dass weiterhin eine Gebühr von 100.000 US-Dollar für Anträge angestrebt wird, und kündigte verstärkte Anti-Betrugs-Kontrollen vor Ort an. Rechtsstreitigkeiten sind wahrscheinlich, doch Experten erwarten keine gerichtlichen Entscheidungen vor Beginn des ersten nach Löhnen gewichteten Anmeldefensters im März 2026.
Quelle: TIME