
Die U.S. Citizenship and Immigration Services (USCIS) nutzte den ersten Tag des Registrierungsfensters für das Geschäftsjahr 2027 (6. März 2026), um ausführliche Anleitungen für Praktiker zum neuen „lohngewichteten“ Auswahlverfahren zu veröffentlichen. Die Behörde bekräftigte, dass die am 29. Dezember 2025 veröffentlichte endgültige Regelung die bisherige Zufallsauslosung durch einen Algorithmus ersetzt, der Bewerbern mit höheren OES-Lohnstufen zunehmend bessere Auswahlchancen einräumt. Einträge auf Lohnstufe IV erhalten vier „Lose“ in der Auslosung, Stufe III drei, Stufe II zwei und Stufe I nur eines. Fälle mit Befreiung für fortgeschrittene Abschlüsse werden im separaten Master-Cap-Verfahren entsprechend gewichtet.
USCIS betonte, dass Arbeitgeber bei der Registrierung den angebotenen Lohn, den SOC-Code und das Metropolstatistikgebiet korrekt angeben müssen, da eine nachträgliche Prüfung bei Abweichungen zu einer automatischen Ablehnung und möglichen Betrugsvorwürfen führen kann. Die Behörde bestätigte außerdem, dass die umstrittene Konsulatsgebühr von 100.000 US-Dollar – vom Kongress für H-1B-Empfänger, die ihren Antrag im Ausland stellen, eingeführt – weiterhin gilt, jedoch nicht für Statusänderungen innerhalb der USA. Unternehmen, die neue Mitarbeiter über Konsulate abwickeln, sollten daher die zusätzlichen Kosten und den Zeitaufwand für Auslandsinterviews einplanen.
Aus Sicht der Mobilitätsplanung ist die zeitliche Komponente am wichtigsten: Da die Registrierung bis zum 15. März erfolgen muss, bleiben Arbeitgebern weniger als zehn Tage, um Lohnfestlegungen abzuschließen und die neuen von USCIS geforderten Datenpunkte im Registrierungsformular zu erfassen. Einwanderungsberater raten HR-Teams, die Lohnstufen in den Labor Condition Applications und die unternehmensinternen Vergütungstabellen vor der Einreichung sorgfältig abzugleichen, um unbeabsichtigte Falschangaben zu vermeiden. Große Technologie- und Beratungsunternehmen, die traditionell Tausende von Registrierungen einreichen, entwickeln automatisierte Prüfmechanismen, um Inkonsistenzen in Echtzeit zu erkennen.
Das gewichtete System hat auch strategische Auswirkungen auf globale Mobilitätsbudgets. Arbeitgeber könnten sich entscheiden, angebotene Löhne – insbesondere für Einstiegspositionen – anzuheben, um einen Mitarbeiter von Lohnstufe I auf II oder III zu heben und so die Auswahlchancen deutlich zu verbessern. Erste Modellrechnungen mehrerer Big-Four-Wirtschaftsprüfungsgesellschaften zeigen, dass eine Anhebung von Stufe I auf II in New York City etwa 7.500 US-Dollar pro Jahr kosten könnte, aber die Wahrscheinlichkeit der Auswahl verdoppelt. Dieser Kompromiss erscheint attraktiv im Vergleich zu außerplanmäßigen Umzugskosten, falls ein wichtiger ausländischer Absolvent nach dem Optional Practical Training die USA verlassen muss.
Abschließend erinnerte USCIS die Registranten daran, dass die Behörde auch nach der Auslosung weiterhin Auswahlstatistiken veröffentlicht und eine zweite Auslosungsrunde möglich ist, falls Anträge abgelehnt oder zurückgezogen werden. Arbeitgeber sollten ihre MyUSCIS-Konten mindestens bis Juli im Blick behalten, bevor sie davon ausgehen, dass ein Antrag im FY-2027-H-1B-Verfahren nicht ausgewählt wurde.
USCIS betonte, dass Arbeitgeber bei der Registrierung den angebotenen Lohn, den SOC-Code und das Metropolstatistikgebiet korrekt angeben müssen, da eine nachträgliche Prüfung bei Abweichungen zu einer automatischen Ablehnung und möglichen Betrugsvorwürfen führen kann. Die Behörde bestätigte außerdem, dass die umstrittene Konsulatsgebühr von 100.000 US-Dollar – vom Kongress für H-1B-Empfänger, die ihren Antrag im Ausland stellen, eingeführt – weiterhin gilt, jedoch nicht für Statusänderungen innerhalb der USA. Unternehmen, die neue Mitarbeiter über Konsulate abwickeln, sollten daher die zusätzlichen Kosten und den Zeitaufwand für Auslandsinterviews einplanen.
Aus Sicht der Mobilitätsplanung ist die zeitliche Komponente am wichtigsten: Da die Registrierung bis zum 15. März erfolgen muss, bleiben Arbeitgebern weniger als zehn Tage, um Lohnfestlegungen abzuschließen und die neuen von USCIS geforderten Datenpunkte im Registrierungsformular zu erfassen. Einwanderungsberater raten HR-Teams, die Lohnstufen in den Labor Condition Applications und die unternehmensinternen Vergütungstabellen vor der Einreichung sorgfältig abzugleichen, um unbeabsichtigte Falschangaben zu vermeiden. Große Technologie- und Beratungsunternehmen, die traditionell Tausende von Registrierungen einreichen, entwickeln automatisierte Prüfmechanismen, um Inkonsistenzen in Echtzeit zu erkennen.
Das gewichtete System hat auch strategische Auswirkungen auf globale Mobilitätsbudgets. Arbeitgeber könnten sich entscheiden, angebotene Löhne – insbesondere für Einstiegspositionen – anzuheben, um einen Mitarbeiter von Lohnstufe I auf II oder III zu heben und so die Auswahlchancen deutlich zu verbessern. Erste Modellrechnungen mehrerer Big-Four-Wirtschaftsprüfungsgesellschaften zeigen, dass eine Anhebung von Stufe I auf II in New York City etwa 7.500 US-Dollar pro Jahr kosten könnte, aber die Wahrscheinlichkeit der Auswahl verdoppelt. Dieser Kompromiss erscheint attraktiv im Vergleich zu außerplanmäßigen Umzugskosten, falls ein wichtiger ausländischer Absolvent nach dem Optional Practical Training die USA verlassen muss.
Abschließend erinnerte USCIS die Registranten daran, dass die Behörde auch nach der Auslosung weiterhin Auswahlstatistiken veröffentlicht und eine zweite Auslosungsrunde möglich ist, falls Anträge abgelehnt oder zurückgezogen werden. Arbeitgeber sollten ihre MyUSCIS-Konten mindestens bis Juli im Blick behalten, bevor sie davon ausgehen, dass ein Antrag im FY-2027-H-1B-Verfahren nicht ausgewählt wurde.
Quelle: LegalServicesInc.com
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