
Air Canada rechnet damit, während der siebentägigen Periode rund um den kanadischen Nationalfeiertag am 1. Juli mehr als eine Million Passagiere zu befördern, teilte die Fluggesellschaft am Freitag in einem Briefing für die Reisebranche mit. Um den Ablauf zu erleichtern, veröffentlichte die Airline eine Reihe von „Reisebereit“-Tipps und stellte kürzlich erfolgte technische Verbesserungen vor, darunter Updates der mobilen App, Gepäckverfolgungstools und des Maple Leaf Lounge-Netzwerks.
Tom Stevens, Vizepräsident für Kundenerfahrung, erklärte gegenüber Journalisten, dass an den Drehkreuzen zusätzliche Betreuungsteams eingesetzt werden, um Familien, Senioren und Reisende mit eingeschränkter Mobilität zu unterstützen – eine Gruppe, die im vergangenen Sommer 14 % der Anfragen im Kundenservice bei Inlandsflügen ausmachte.
Außerdem kündigte Air Canada an, dass Aeroplan-Mitglieder ab dem 30. Juni Punkte für Einkäufe in Flughafen-Shops über die Avolta-App sammeln können – ein kleiner Vorteil, der gerade in Zeiten begrenzter Lounge-Kapazitäten willkommen ist.
Operativ hat Air Canada 1.200 saisonale Bodenmitarbeiter neu geschult und die Self-Service-Kioske in Toronto und Montreal so aufgerüstet, dass sie digitale Reisedokumente akzeptieren – eine Vorbereitung auf längere Wartezeiten durch die Überschneidung mit der Fußball-Weltmeisterschaft. Das Operations-Kontrollzentrum nutzt eine neue Software für Predictive Analytics, die potenzielle Verspätungen drei Stunden früher erkennt als in der letzten Saison, was proaktive Crewwechsel ermöglicht und so den Flugverkehr am Laufen hält.
Für Firmen, die Geschäftsreisen planen, ist die wichtigste Empfehlung das Timing: Air Canada rät, mindestens zwei Stunden vor Inlandsflügen und drei Stunden vor grenzüberschreitenden oder internationalen Abflügen am Flughafen zu sein – auch für Inhaber von Trusted-Traveller-Karten. Unternehmen, die nächste Woche wichtige Reisen buchen, sollten Pufferübernachtungen einplanen oder auf Frühflüge setzen, da die Pünktlichkeit zu diesen Zeiten erfahrungsgemäß höher ist.
Zudem nutzt die Airline den Kanada-Tag, um mit „Eh-levated“ Service-Highlights an Bord zu werben – von Mini-Ahornblatt-Keksen auf Langstreckenflügen bis hin zu Amenity-Kits, die komplett von kanadischen Lieferanten stammen. Obwohl vor allem ein Marketing-Gag, können solche Extras die Zufriedenheit der Mitarbeiter bei langen Versetzungen und Dienstreisen zum Einsatzstart deutlich steigern.
Tom Stevens, Vizepräsident für Kundenerfahrung, erklärte gegenüber Journalisten, dass an den Drehkreuzen zusätzliche Betreuungsteams eingesetzt werden, um Familien, Senioren und Reisende mit eingeschränkter Mobilität zu unterstützen – eine Gruppe, die im vergangenen Sommer 14 % der Anfragen im Kundenservice bei Inlandsflügen ausmachte.
Außerdem kündigte Air Canada an, dass Aeroplan-Mitglieder ab dem 30. Juni Punkte für Einkäufe in Flughafen-Shops über die Avolta-App sammeln können – ein kleiner Vorteil, der gerade in Zeiten begrenzter Lounge-Kapazitäten willkommen ist.
Operativ hat Air Canada 1.200 saisonale Bodenmitarbeiter neu geschult und die Self-Service-Kioske in Toronto und Montreal so aufgerüstet, dass sie digitale Reisedokumente akzeptieren – eine Vorbereitung auf längere Wartezeiten durch die Überschneidung mit der Fußball-Weltmeisterschaft. Das Operations-Kontrollzentrum nutzt eine neue Software für Predictive Analytics, die potenzielle Verspätungen drei Stunden früher erkennt als in der letzten Saison, was proaktive Crewwechsel ermöglicht und so den Flugverkehr am Laufen hält.
Für Firmen, die Geschäftsreisen planen, ist die wichtigste Empfehlung das Timing: Air Canada rät, mindestens zwei Stunden vor Inlandsflügen und drei Stunden vor grenzüberschreitenden oder internationalen Abflügen am Flughafen zu sein – auch für Inhaber von Trusted-Traveller-Karten. Unternehmen, die nächste Woche wichtige Reisen buchen, sollten Pufferübernachtungen einplanen oder auf Frühflüge setzen, da die Pünktlichkeit zu diesen Zeiten erfahrungsgemäß höher ist.
Zudem nutzt die Airline den Kanada-Tag, um mit „Eh-levated“ Service-Highlights an Bord zu werben – von Mini-Ahornblatt-Keksen auf Langstreckenflügen bis hin zu Amenity-Kits, die komplett von kanadischen Lieferanten stammen. Obwohl vor allem ein Marketing-Gag, können solche Extras die Zufriedenheit der Mitarbeiter bei langen Versetzungen und Dienstreisen zum Einsatzstart deutlich steigern.
Quelle: Pax News