
Der renommierte Entwickler Emaar Properties hat Pläne für ein gemischt genutztes Mega-Viertel im Wert von 200 Milliarden AED (55 Milliarden US-Dollar) vorgestellt – genannt „Dubai One“. In den nächsten zehn Jahren sollen dort über 100.000 Wohneinheiten, mehrere Schulen und zwei Metrostationen entstehen. Die Ankündigung am 12. Juni wurde von Investoren sofort begeistert aufgenommen und katapultierte den Dubai-Aktienindex auf ein Zwei-Monats-Hoch.
Aus Mobilitätssicht bedeutet das Projekt eine enorme zukünftige Versorgung mit Wohnraum für Expats – gerade in einer Zeit, in der die Mietpreise viele Gehaltsanpassungen multinationaler Unternehmen übersteigen. Durch eine gestaffelte Fertigstellung zwischen 2028 und 2036 will Emaar Mietpreisspitzen, die nach dem Bevölkerungsanstieg in der Pandemie entstanden sind, abfedern.
Der Masterplan sieht zudem Co-Living-Türme und „Talent-Residence-Cluster“ mit gemeinschaftlichen Arbeitsbereichen vor, was zeigt, dass die Entwickler gezielt auf Start-ups und Remote-first-Unternehmen setzen, die auf kurzfristige Arbeitsvisa angewiesen sind. Ausländische Käufer erhalten im Viertel 99-jährige Pachtverträge, was das Projekt besonders attraktiv für Golden-Visa-Inhaber und Führungskräfte macht, die langfristige Aufenthaltsrechte suchen.
Hypothekengeber haben bereits günstigere Konditionen für Golden-Visa-Besitzer in Aussicht gestellt, wodurch Immobilienbesitz und Aufenthaltsstatus immer enger verknüpft werden. Analysten von XTB MENA sehen in Dubai One das Potenzial, die Mieten in der ganzen Stadt zu stabilisieren und indirekt die Kosten für Expat-Pakete zu senken – eine willkommene Entlastung für Personalabteilungen unter Budgetdruck. Mobilitätsteams sollten die Vorverkaufsphasen genau beobachten, denn ein frühzeitiger Kauf kann Mitarbeiter-Wohnzuschüsse deutlich unter den künftigen Marktpreisen sichern.
Aus Mobilitätssicht bedeutet das Projekt eine enorme zukünftige Versorgung mit Wohnraum für Expats – gerade in einer Zeit, in der die Mietpreise viele Gehaltsanpassungen multinationaler Unternehmen übersteigen. Durch eine gestaffelte Fertigstellung zwischen 2028 und 2036 will Emaar Mietpreisspitzen, die nach dem Bevölkerungsanstieg in der Pandemie entstanden sind, abfedern.
Der Masterplan sieht zudem Co-Living-Türme und „Talent-Residence-Cluster“ mit gemeinschaftlichen Arbeitsbereichen vor, was zeigt, dass die Entwickler gezielt auf Start-ups und Remote-first-Unternehmen setzen, die auf kurzfristige Arbeitsvisa angewiesen sind. Ausländische Käufer erhalten im Viertel 99-jährige Pachtverträge, was das Projekt besonders attraktiv für Golden-Visa-Inhaber und Führungskräfte macht, die langfristige Aufenthaltsrechte suchen.
Hypothekengeber haben bereits günstigere Konditionen für Golden-Visa-Besitzer in Aussicht gestellt, wodurch Immobilienbesitz und Aufenthaltsstatus immer enger verknüpft werden. Analysten von XTB MENA sehen in Dubai One das Potenzial, die Mieten in der ganzen Stadt zu stabilisieren und indirekt die Kosten für Expat-Pakete zu senken – eine willkommene Entlastung für Personalabteilungen unter Budgetdruck. Mobilitätsteams sollten die Vorverkaufsphasen genau beobachten, denn ein frühzeitiger Kauf kann Mitarbeiter-Wohnzuschüsse deutlich unter den künftigen Marktpreisen sichern.
Quelle: Business Recorder / Reuters
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